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		<title>Styropor - Versionsgeschichte</title>
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		<title>PhpSupporter am 17. November 2005 um 17:49 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. November 2005, 17:49 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;L58&quot; &gt;Zeile 58:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 58:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Quelle: modulor''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Quelle: modulor''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; [[Kategorie:Mechanik]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; [[Kategorie:Grundlagen]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>PhpSupporter</name></author>	</entry>

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		<title>PhpSupporter am 17. November 2005 um 17:48 Uhr</title>
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				<updated>2005-11-17T17:48:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;„Werkstoffe mit über die gesamte Masse verteilten Zellen (offen, geschlossen oder&lt;br /&gt;
beides) und einer Rohdichte (DIN 53420), die niedriger ist, als die Dichte der Gerüstsubstanz“,&lt;br /&gt;
so charakterisiert die DIN-Norm 7726 Schaumstoffe. Theoretisch kann&lt;br /&gt;
jeder Kunststoff, egal ob Thermoplast, Duroplast oder Elastomer zum Schaumstoff&lt;br /&gt;
verarbeitet werden, praktisch bedeutsam sind jedoch nur wenige Sorten wie z. B.&lt;br /&gt;
[[Polystyrol]], PVC oder Polyurethan.&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Techniken, den Kunststoff aufzuschäumen: Beim Styroporverfahren&lt;br /&gt;
wird Polystyrol-Perlgranulat, das bereits ein Treibmittel enthält, durch&lt;br /&gt;
einen Dampfstoß zu den bekannten Styroporkügelchen aufgeschäumt. Die hohen&lt;br /&gt;
Temperaturen des Dampfes erweichen den Thermoplasten Polystyrol und das&lt;br /&gt;
Treibmittel verdampft, wobei es kleine Bläschen in den Kugeln bildet. Noch mehr&lt;br /&gt;
Dampf bringt die Kügelchen in der zweiten Produktionsstufe zum Verschweißen,&lt;br /&gt;
Styroporblöcke, -platten oder -formteile entstehen.&lt;br /&gt;
Anders werden die wesentlich dichteren und festeren Polystyrol-Hartschäume hergestellt.&lt;br /&gt;
Das PS-Granulat wird durch den Extruder gepreßt (siehe dazu den einleitenden&lt;br /&gt;
Text zu Kunststoff) und ein Treibmittel wird unter Druck eingeleitet. Verläßt&lt;br /&gt;
der Materialstrang die Extruderdüse, dehnt sich das Treibmittel aus und&lt;br /&gt;
schäumt den Kunststoff auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Treibmittel sind häufig Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) verwendet worden;&lt;br /&gt;
sie werden noch immer eingesetzt - allerdings modifiziert. Mit der FCKWHalon-&lt;br /&gt;
Verbots-Verordnung sind 1991 eine Reihe von Fluorchlorkohlenwasserstoffen&lt;br /&gt;
mit hohem Ozon-Zerstörungspotential für den Einsatz in Schaumstoffen&lt;br /&gt;
verboten worden. Ersatzweise verwenden die Hersteller nun Gase wie CO2 oder&lt;br /&gt;
teilhalogenierte Kohlenwasserstoffe mit geringerem Zerstörungspotential.&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von Polyurethan-Schäumen müssen andere Verfahren als bei PS&lt;br /&gt;
oder PVC eingesetzt werden, da vernetztes Polyurethan nicht mehr schmilzt. PURSchaum&lt;br /&gt;
entsteht, wenn die Grundbestandteile des Kunststoffes während der Vernetzungsreaktion&lt;br /&gt;
aufgeschäumt werden. Dazu bedient man sich chemischer oder&lt;br /&gt;
physikalischer Treibmittel. Bei verschiedenen Polyurethanen ist kein Treibmittel&lt;br /&gt;
nötig, da die Grundstoffkomponenten bei der Vernetzungsreaktion Kohlendioxid&lt;br /&gt;
abspalten, das die Reaktionsmasse aufschäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung===&lt;br /&gt;
Die Palette der Schaumstoffprodukte ist groß: Styropor oder PS-Hartschaum werden&lt;br /&gt;
wegen ihrer wärmedämmenden Eigenschaften am Bau oder für Wegwerfgeschirr&lt;br /&gt;
benutzt. Das geringe Gewicht - die Dichten der Polystyrol-Schäume liegen&lt;br /&gt;
zwischen 20 und 200 kg/m3 -, verbunden mit relativ hoher Festigkeit macht besonders&lt;br /&gt;
das billige Styropor als stoßdämpfendes Verpackungsmaterial interessant.&lt;br /&gt;
Polyurethanschäume finden sich überall: Harte Schäume als Isoliermaterial, Platten&lt;br /&gt;
höherer Dichte auch für selbsttragende Bauteile, weiche Schäume in Sitzkissen,&lt;br /&gt;
Autositzen, Polstersesseln und Matratzen; und das Küchenschwammtuch aus&lt;br /&gt;
Polyurethan halten Sie bestimmt öfter mal in der Hand.&lt;br /&gt;
Aus einem besonderen Vertreter der Schaumklasse besteht manch flexible Turnschuh-&lt;br /&gt;
Sohle. Sogenannte Integralschäume weisen eine unterschiedliche Dichteverteilung&lt;br /&gt;
auf. Im Kern recht locker, wird der Schaum mit zunehmender Dichte der&lt;br /&gt;
Zellenstruktur nach außen hin immer kompakter und bildet an der Oberfläche&lt;br /&gt;
schließlich eine glatte Schicht. Weiche PU-Integralschäume umgeben nicht nur&lt;br /&gt;
unsere Füße - beim Autofahren begleiten sie uns als Kopfstützen, Lenkräder oder&lt;br /&gt;
Armaturenbretter.&lt;br /&gt;
Die Kombination hoher Steifigkeit mit geringer Dichte wird ebenso bei Sandwichplatten&lt;br /&gt;
genutzt. Diese im Ausstellungs- und Werbebereich verwendeten Verbundmaterialien,&lt;br /&gt;
z. B. KAPA LINE oder KAPA MOUNT (s. Index), sind meist aus Polyurethanschaum,&lt;br /&gt;
der mit Papier oder Karton kaschiert wird. Dadurch entstehen&lt;br /&gt;
quadratmetergroße Papierflächen mit geringem Gewicht und hoher Steifigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Quelle: modulor''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PhpSupporter</name></author>	</entry>

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