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		<title>Datei Diskussion:SchlittenundSchwebemagnetWaycon.jpg - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-12T06:37:15Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in RN-Wissen.de</subtitle>
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		<title>Waycon: Geschwindigkeitsmessung mit einen magnetostriktiven Sensor</title>
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				<updated>2007-03-20T14:20:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Geschwindigkeitsmessung mit einen magnetostriktiven Sensor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Geschwindigkeitsmessung mit einen magnetostriktiven Sensor'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fa. '''Waycon Positionsmesstechnik''' bietet einen magnostriktiven Sensor für die Geschwindigkeitsmessung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''''Funktionsweise'''''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Kupferrohr wird ein Stromimpuls erzeugt. Dadurch entsteht ein zirkulares&lt;br /&gt;
Magnetfeld, das sich im Wellenleiter gebündelt ausbreitet. Der Permanentmagnet&lt;br /&gt;
bildet den Messwert-Geber, dessen magnetische Feldlinien im 90°-Winkel zu den&lt;br /&gt;
vom Stromimpuls erzeugten Feldlinien stehen. Durch die Überlagerung beider Feldlinien&lt;br /&gt;
entsteht im Wellenleiter eine elastische Verformung durch Magnetostriktion.&lt;br /&gt;
Diese Verformung breitet sich im Wellenleiter nach beiden Seiten aus. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
beträgt 2850 m/s. Dieser mechanische Impuls wird an einem&lt;br /&gt;
Ende des Wellenleiters in ein elektrisches Signal umgewandelt.&lt;br /&gt;
Ein Controller errechnet die Laufzeit vom Entstehungsort bis zum Signalwandler.&lt;br /&gt;
Diese Laufzeit ist dem Abstand zwischen Signalwandler und Permanentmagnet&lt;br /&gt;
direkt proportional. Dieses Prinzip ermöglicht eine berührungslose, verschleißfreie&lt;br /&gt;
und absolute Messung. Die Sensoren arbeiten zuverlässig an Hydraulikzylindern,&lt;br /&gt;
Werkzeugmaschinen, Pressen, Holzbearbeitungsmaschinen, Walzanlagen, Verpackungsmaschinen,&lt;br /&gt;
Portalrobotern, Schneideanlagen, im Bergbau und in der&lt;br /&gt;
Fördertechnik.&lt;br /&gt;
[[Bild:Funktionsweise_MAB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schlitten- oder Schwebemagnet'''''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zu messende Objekt wird mit dem Schlittenaufnehmer oder dem Schwebemagnet&lt;br /&gt;
verbunden. Die Befestigung des Schwebemagneten erfolgt über zwei&lt;br /&gt;
M4-Messingschrauben. Dazu stehen verschiedene Befestigungsbohrlöcher im&lt;br /&gt;
Magneten zur Verfügung (siehe techn. Zeichnung). Der Magnet muß in einem&lt;br /&gt;
Abstand von 2 bis 7 mm zum Sensorgehäuse über den gesamten Messbereich&lt;br /&gt;
geführt werden.&lt;br /&gt;
Der Schlittenaufnehmer kann entweder über den beigefügten M5 x 35 mm Gewindestift&lt;br /&gt;
starr befestigt werden, oder alternativ über den M5-Kugelkopf. Am&lt;br /&gt;
Schlittenaufnehmer selbst sind verschiedene Bohrungen vorinstalliert, um den&lt;br /&gt;
Befestigungspunkt frei wählen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchlittenundSchwebemagnetWaycon.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Waycon</name></author>	</entry>

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