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		<title>RN-Wissen.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bezugsquellen</title>
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				<updated>2011-12-19T22:43:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Sensoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|Hier können Bezugsquellen eingetragen werden! Bitte aber pro Eintrag nicht mehr als '''2 bis 3 Zeilen''', ansonsten muss es ein Moderator kürzen! Dieser Artikel soll nicht als Werbeplattform mißbraucht werden, für Werbung gibts andere [[RN-Wissen:Site_support|Möglichkeiten]]. Er soll eine Hilfe für Bastler sein. '''Daher sollen hier auch nur Firmen eingetragen werden, welche eine Bestellmöglichkeit Webformular oder Online-Shop bereitstellen'''.&lt;br /&gt;
Bitte auch keine Bewertungen der Lieferanten vornehmen, das ist Sache der Leser &amp;amp; Bastler indem Sie vergleichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rehag - http://www.rehag.de: Optoelektronische Bauteile für Groß- und Kleinkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog, Suchfunktion nach Parametern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Ableger in vielen Ländern, Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HBE-Shop Farnell auch für Privat - http://www.hbe-shop.de: HBE Fachhändler für FARNELL, Ab einem Warenwert von 50,00 € (netto) Standardpakete versandkostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Microcontroller, spezielle Controller und einige schwer erhältliche Bauteile (auch SMD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;marsch-elektronik - http://www.marsch-elektronik.de/: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Mikrocontroller, LEDs), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten (ab 40 Euro versandkostenfrei). Nicht gelistete Bauelemente können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuhold Electronik - http://www.neuhold-elektronik.at: Restposten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;no DNA - http://www.nodna.com/: Diverse Roboterbauteile, Sensoren und komplette Roboter; keine Bauelemente wie Widerstände, Transistoren etc. Viel Zubehör vom amerikanischen Markt. Keine Mindestbestellmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Beschleunigungssensoren Magnete usw. speziell für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MANU SYSTEMS - http://de.manu-systems.com/ROBOT_ELECTRONICS.shtml: Ultraschallsensoren, Kompassmodule, Temperatursensor Array&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WayCon Positionsmesstechnik - http://www.waycon.de : Seilzugsensor, Induktiver Sensor LVDT, Wirbelstrom, Lasersensor, Digitales Magnetband, Digitaler Messtaster, Digitaler Maßstab, Linearpotentiometer, Magnetostriktive Geber, Ultraschall, Anzeigen u Displays, Endocder u Winkelgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mir-elektronik - http://www.mir-elektronik.de: Schrittmotoren, Endstufen, Bauteile, Literatur und Sonderposten&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotor-Angebote, Tamiya Modellbau Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Ltd. - Leiterplatten - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-48 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ANDUS ELECTRONIC GmbH - www.andus.de http://www.andus.de: High-End Leiterplatten und Express-Prototypen in allen Technologien (Multilayer, flexible Leiterplatten, Starrflex,...). Persönliche Technologieberatung für Aufbau und Design von Leiterplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Preiswerte Standard Platinen (beste Industriequalität mit E-Prüfung) zu sehr vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung und Beispielprogrammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LFG Oertel - http://www.lfg-oertel.de: Leiterplattenherstellung und Bestückung aus einer Hand. Fertigung und Bestückung ab 1 Stück. Für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GLS Leiterplatten-Service GmbH - http://www.leiterplattenprototypen.de: Prototypenfertigung für Leiterplatten bei Chemnitz bietet zusätzlich viele Serviceleistungen rund um die Leiterplatte (z.B. Scannen/Digitalisieren von Leiterplatten und Leiterplattenlayouts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-E-K Dischereit - http://www.dischereit.de: Preiswerter Komplettservice für die Leiterplattenbestückung von Prototypen und Kleinserien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeigen / LCD's==&lt;br /&gt;
;Display3000 - http://www.shop.display3000.de: Farbdisplays, TFTs, Touchscreens, Mikrocontrollermodule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IbS Sperling - http://www.ibs-display.de: LCD-Module, Grafik-LCD, TouchScreens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Electronic Assembly - http://www.lcdmodule.de: LCD-Module, Grafik-LCD, dog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEDsee - http://www.ledsee.com: LED's, Lumeon, LCD's Grafik-LCD, pLED, oLED, Zubehör (Direktversand aus Japan, relativ schnell ca. 1 Woche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Verschiedene LCD´s sowie Adapter zum Anschluss an Boards nach Roboternetz-Definition (passend zu [[RN-Control]], [[RN-MiniControl]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
;TECHNOPLAST - http://www.technoplast-onlineshop.de/: Technische Kunststoff Halbzeuge Polycarbonat Platten Plexiglas Acrylglas Rundstäbe Rohre ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opitec - http://www.opitec.de/: Elektromotoren, zahlreiche Zahnräder, Werkzeuge, Räder, diverse Materialien (Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metall Store - http://www.metallstore.de/: Schrittmotoren, (Kugel-)Lager, diverse Bauelemente aus Alu, VA, Messing, Bronze, Kupfer, Werkzeuge, Spezialschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Modulor - http://www.modulor.de/: Diverse Materialien Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Igus - http://www.igus.de/: Gleitlager, Lineargleitlager, Kabelschleppen, Gelenklager, Polymergleitlager, Wellen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kienzle Plexiglas - http://www.ernst-kienzle.de/: Acrylglas, Polycarbonat, Polyethylenterephtalatglycol (in vielen Farben, auch Formen machbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maedler - http://www.maedler.de/: Antriebselemente und Normteile, Getriebe und Getriebemotoren, Pneumatikelemente, Zahnriemen, Zahnriemenräder, div. Lager ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Octamex - http://www.octamex.de/: Leiterplatten (in versch. Dicken), Chemikalien zum Ätzen und Veredeln, Elektronikbauteile, Lötstop- und Bestückungsdruck-Laminate, Gehäusetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lelebeck - http://www.lelebeck.de/index.htm : Verbindungselemente, Mech. Sicherungselemente, Dichtungselemente, Sicherungen, Batterien, Schmiernippel, Druckverschlußbeutel. Mindestbestellwert 1 Euro, Versand ab 1 Euro, Rabattstaffel bis 30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aluminium Eloxieren - http://www.electronic-thingks.de/download/index.php#1 : Anleitung (runterscrollen, PDF &amp;quot;A-1 - Eloxieren von Aluminium&amp;quot;) 307 KB runterladen.Lesenswert! Alle benötigten Farben u. Zubehör im Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voltmaster''' '''- http://www.voltmaster.de''' :&lt;br /&gt;
Modellbaushop, Kugel- und Gabelgelenke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboterboards==&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Roboterboards, universelle Microcontrollerboards, Sprachboards, Bausätze, Platinen, Schrittmotoren, Sensoren etc. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause-Robotik - http://krause-robotik.de/Shop: einige Mikrocontrollerboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PhysicalComputing - [http://physicalcomputing.at/shop/catalog/browse?sessid=THRRUckuwLLjVHbs8mUdmyO6XIdz154EyCCW5lxpo0T306pK4ppxBztdrTySkAY9&amp;amp;shop_param= http://physicalcomputing.at/shop]: Boards, Shields, Displays, LilyPad, Kit's [ideal für Einmsteiger], Sensoren, Antriebe, Elektronische Bauteile, Bücher &amp;amp; Wireless-Stuff. Österreichischer Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen und Module für Mikrocontroller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN-Module===&lt;br /&gt;
;Wiznet WIZ812MJ Ethernet Modul - http://www.shop.display3000.com/elektronikmodule/index.html: handliche Ethernet-Modul, 3,3 bis 5 Volt&lt;br /&gt;
;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien, sehr klein&lt;br /&gt;
;Z-LAN - http://rz-robotics.de/z-lan.html: braucht nur 5V Versorgungspannung, da 3,3V-Spannungsregler onboard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: mehrere Funkmodule u.a. EasyRadio und RT868FM mit mehreren Kanälen. Sowie passende Controllerboards und PC-Anbindungen. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
;Avisaro WLAN Modul 2.0 -  http://shop.avisaro.com/ : WLAN Modul mit RS232, CAN, SPI oder I2C Schnittstelle (TTL Pegel). Ethernet optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-usb.html: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/prd_vdip1.html: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasermodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 158550-62 - http://www.conrad.de: Lasermodul mit 3V Versorgungsspannung und 30mA Stromverbrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Bietet RN-Speak an. Mehrere Minuten Sprachaufzeichnung wobei einzelne Abschnitte/Sätze und Wörter per Controller angesteuert und ausgesprochen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starterkits und universelle Mikrocontrollerboards==&lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: Roboter- und Elektronikbausätze&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Diverse Microcontrollerboards und Module(auch mit Funkmodul) für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vom ATmega8, Atmega168, ATmega32, ATmega128 bis Mega2560. Bausätze, Platinen, Fertigmodule. Berückichtigt [[RN-Definitionen]] und sind somit kompatibel untereinander. Zubehör etc.&lt;br /&gt;
;Mikrocontrollernet Shop - http://shop.mikrocontroller.net/: verschiedene AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör &lt;br /&gt;
;myAVR - http://www.myAVR.de: AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör&lt;br /&gt;
;Elektronikladen - http://elmicro.com/de/index.html: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik u.v.a.m.&lt;br /&gt;
;C-Control - http://www.c-control.de: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik&lt;br /&gt;
;ELO - http://www.elo-web.de: Einsteiger Lernpakete, Software&lt;br /&gt;
;Franzis - http://www.franzis.de: Einsteiger Lernpakete, Elektronik und Computer Bücher, Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CNC Protalfräsen Bausätze und Zubehör==&lt;br /&gt;
;EMS-Möderl CNC - http://www.mixware.de: CNC Hardware, Spindeln, Profile, Antriebe, Bausätze, '''Forum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Sensorarten&amp;diff=18806</id>
		<title>Sensorarten</title>
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				<updated>2011-12-19T22:26:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Welche Sensorarten gibt es==&lt;br /&gt;
Damit sich ein Roboter in seiner Umgebung bewegen kann, ohne an Hindernisse anzustoßen, und damit er ein Ziel finden und ansteuern kann, muß er irgendwie seine Umwelt &amp;quot;wahrnehmen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Hauptanwendung für diese Informationen aus der Umwelt ist die [[Navigation]].&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite werden die wichtigsten Sensorarten und damit es praktischer wird auch zugleich die populärsten Robotik- und Modellbau-Sensortypen vorgestellt. Auch die Pinbelegung und Anschlussmöglichkeiten dieser Sensoren werden kurz erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich Informationen für die Steuerung des Roboters nicht nur aus eigens dafür gebaute Sensoren zu gewinnen. Durch Ausnutzung der Eigenschaften von schon vorhandenen Bauteilen können dadurch eventuell separate Sensoren eingespart werden. Beispiel ist im verlinkten Forumbeitrag unter den Weblinks zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bumpers==&lt;br /&gt;
Als Bumpers bezeichnet man eine Art Stoßstange, die einen Mikro-Switch auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:microschalter.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung erfolgt am besten digital an einem Pin mit Pull-up Widerstand. Man kann den Eingang pollen (abfragen), aber auch einen Interrupt auslösen lassen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskers (Fühler)==&lt;br /&gt;
Das sind flexible Kunststoff-Streifen von ca. 10 cm Länge, eigentlich für Datenhandschuhe vorgesehen. Aber man kann sie auch als Fühler einsetzen, und daher auch für die Kollisions-Sensorik verwenden. Beim Verbiegen steigt der Widerstand an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:flexs_200.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu messen, wird mit einem zweiten Widerstand ein Spannungsteiler aufgebaut, der dann mit einem Analog-Eingang einen Grad der Verbiegung erkennen läßt. Sie werden häufig auch Flexsensoren genannt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Incremental-Geber==&lt;br /&gt;
Dienen zur Erfassung von Drehzahl bzw. der Messung von Wegstrecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===austriamicrosystems AS5040===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:AMS-general_200x200.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:AMS-chip_109x104.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AS5040 kann absolute Winkelpositionen an einer Achse messen. Die Messung wird indirekt über ein Magnetfeld mittels Hallsensoren durchgeführt. Aufgrund der Anordnung der Hallsensoren und der Integration der Sensoren direkt in Silizium wird eine sehr hohe Genauigkeit bei der Messung erreicht. Das Messprinzip kompensiert ausserdem Störgrössen, wie externes Magnetfeld, Alterungseinflüsse, Temperaturschwankungen und mechanische Toleranzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die komplette Auswertung der Sensorsignale geschieht auf dem Chip. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AMS-block_700x242.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AMS-pcb_200x152.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die hohe Integration reduziert sich die zusätzliche Beschaltung des Chips auf wenige Bauteile, beispielsweise ein paar Filterkondensatoren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Winkelencoderfamilie von austriamicrosystems besitzt vielfältige Schnittstellen, um den Winkelwert zu übertragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |Seriell SSI&lt;br /&gt;
 |Standard Schnittstelle für Winkelencoder in der Industrie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |PWM&lt;br /&gt;
 |erzeugt abhängig vom Winkel eine entsprechende Pulslänge, läßt sich sehr schön mit der Capturefunktion eines Controllers messen und braucht nur eine Leitung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |I2C&lt;br /&gt;
 |direkte Schnittstelle zum Microcontroller&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Analog&lt;br /&gt;
 |kompatible Schnittstelle um beispielsweise Potiapplikationen zu ersetzen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Inkremental&lt;br /&gt;
 |klassische Schnittstelle um relative Bewegungen zu messen, keine Absolutmessung möglich&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |BLDC&lt;br /&gt;
 |erzeugt direkt die Kommutierung für einen bürstenlosen Motor. Durch die höhere Auflösung gegenüber einer 3-Hall-Schalterlösung kann der BLDC mit einem wesentlich höheren Drehmoment gestartet werden&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AMS-magnet_354x421.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl des Magnets ist darauf zu achten, dass sogenannte Selten-Erde-Magnete verwendet werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Seltene_Erden Diese erzeugen ein besonders starkes Magnetfeld, das im 1-Tesla-Bereich liegt. Im Zentrum des Magnetfelds ist ein linearer Bereich, der für die Genauigkeit der Messung ausschlaggebend ist. Solange die Hallsensoren in diesem Bereich liegen, kann eine unkalibrierte Genauigkeit von +/- 0.5 Grad gewährleistet werden. Weiterhin ist zu beachten, dass der Magnet nicht direkt auf eine Eisenwelle montiert wird. Die Eisenwelle verursacht quasi einen magnetischen 'Kurzschluss' und entzieht damit den Hallsensoren das Magnetfeld. Idealerweise sollte eine NE-Welle verwendet werden, oder wenn nicht anders machbar muss eine Isolation aus NE-Material zwischen Eisenwelle und Magnet eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein einfacher erfolgreicher Test des Sensors ist hier beschrieben: http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?p=322373#322373&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drehgeber Sharp GP1A30 und GP1A38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gp1a30.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Sharp GP1A30 und GP1A38 handelt es sich um Gabellichtschranken mit inkrementaler Drehgeberfunktion. Beide sind im Grunde von den Anschlüssen identisch, lediglich kann GP1A38 noch etwas höhere Drehzahlen messen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gabellichtschranken können mit dieser sowohl Drehzahl als auch Drehrichtung ermittelt werden. Notwendig sind dafür nur 2 digitale Ports. Verzichtet man auf die Auswertung der Drehrichtung, reicht nur ein Port.&lt;br /&gt;
Der Sensor hat den Vorteil, dass die Signale bereits TTL-kompatibel sind und direkt an ein Controllerboard angeschlossen werden können. Ein Beispielprogramm zu [[RN-Control]] findet man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Überlegungen zur Drehgeber-Auswertung]]&lt;br /&gt;
* [[Beispiel Drehzahlmessung mit RN-Control]]&lt;br /&gt;
* [[Beispiel Drehzahlmessung mit Drehgeber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GP1A30.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung inkrementaler Drehgeber ist recht einfach. Ein Ausgang liefert einen Impuls pro Markierung (Scheibe auf der Welle). Prüft man bei jedem Impuls (Flanke) noch gleichzeitig den aktuellen Pegel des zweiten Ausganges, so kann daraus die Drehrichtung abgeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Signalverlauf an den Sensorausgängen ist phasenversetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:inkremental1.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:drehgeber_an_rncontrol.gif|center|framed|Beispielschaltung, wenn man lediglich die Drehzahl ohne Drehrichtung auswerten möchte. Als Widerstand hat sich 330 Ohm als gut erwiesen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optische Sensoren==&lt;br /&gt;
===Helligkeit=== &lt;br /&gt;
Die Hauptanwendung solcher Sensoren ist, den hellsten Fleck im Raum zu finden.&lt;br /&gt;
Dies ist auch Teil vieler Roboterwettbewerbe. (Robo Callenge (2002 sic!), 'Ein Platz an der Sonne')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Sensoren können einfache [[LDR]]s oder [[Fotodiode|Photodioden]] bzw. [[Fototransistor|Phototransistoren]] sein.&lt;br /&gt;
LDRs haben den Vorteil, dass sie relativ hoch aussteuern, der große Nachteil ist aber, dass diese Sensoren ziemlich wärmeempfindlich und etwas träge sind.&lt;br /&gt;
Photodioden und Phototransistoren haben den Vorteil, dass sie sehr genau sind, aber nicht besonders hoch aussteuern. Diese sollte man evtl. über einen OpAmp verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:fotowiderstand.jpg|center|framed|Ein typischer Fotowiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SFH300.jpg|center|framed|SFH300, ein typischer Phototransistor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch ein digitaler Lichtsensor verwendet werden, den man direkt an den I2C- oder SM-Bus anschliessen kann. Man erspart sich Auswertung, Temperaturkompensation und Signalaufbereitung, allerdings ist der Anschluss meistens schwieriger, weil der Sensor in SMD-Bauform gebaut ist und 3,3 anstatt 5 Volt braucht.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lichtsensor.jpg|center|framed|Ein digitaler Lichtsensor für den I2C-Bus (TSL2561 der Frima Taos)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach dem hellsten Fleck im Raum ist wie ich finde ein gutes Einsteigerthema!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CNY70===&lt;br /&gt;
Der CNY70 ist ein Foto-Reflex-Optokoppler. In einem würfelförmigem Gehäuse befindet sich eine Infrarot-LED als Sender und ein Infrarot-Fototransistor als Empfänger. Damit kann auf kurze Entfernung (wenige Millimeter) das reflektierte Licht der IR-LED durch den IR-Fototransistor gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird häufig als Sensoren bei einem Linienfolger-Roboter verwendet. Die Reichweite ist jedoch sehr gering, sodass der Abstand zur abgetasteten Fläche klein sein muss. Die maximale Empfindlichkeit ist bei einem Abstand von 0,3mm. Bei etwa 7mm ist die Empfindlichkeit nur noch 10% vom Maximalwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[CNY70]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Distanzsensor IS471F===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IS471F - Hinderniserkennung mit Infrarot Distanzsensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier vorgestellte IC IS471F erlaubt eine einfache und sogar recht preisgünstige Hinderniserkennung per Infrarot. Dazu muss im Wesentlichen nur noch eine Infrarot-Diode an das IC angeschlossen werden. Das modulierte Licht wird von einem Gegenstand direkt auf das IC zurückgeworfen und somit das Hindernis erkannt. Tageslicht/Fremdlicht stört den IS471 überhaupt nicht, da das Licht mit einer bestimmten Frequenz moduliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:is471.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der normale Schaltungsaufbau sieht also wie oben abgebildet aus! In der Praxis kann das dann in etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:is471beispiel.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Datenblatt findet man im Roboternetz-Download-Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die normale Reichweite ist in gewissen Grenzen abhängig von der Farbe des Hindernisses. In der Regel reicht sie jedoch einige cm, so dass langsame Roboter durchaus sehr gut damit zurechtkommen. Durch besonders helle Infrarot-LEDs und durch zusätzliche LED-Fassungen kann man die Reichweite erhöhen. Wem das noch nicht reicht, der kann über einen zusätzlichen Transistor die Strahlungsleistung der LED noch weiter erhöhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:is471verstaerkung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/bilder/mehrereis471.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sharp Infrarotsensoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharp hat eine ganz interessante Serie von Bausteinen herausgebracht, mit denen ein Roboter sogar recht genau Entfernungen messen kann. Das Messergebnis ist nahezu unabhängig von der Farbe und Helligkeit des gemessenen Objektes. Die Ansteuerung ist sehr einfach, der Sensorausgang kann zum Beispiel direkt an einen analogen Eingang eines Mikrocontrollers angeschlossen werden. Die Sensoren sind unter den Roboter-Bastlern weit verbreitet. &lt;br /&gt;
Bei vielen Händlern erhältlich kosten die Sensoren derzeit je nach Typ und Händlerspanne zwischen 13 bis 25 Euro.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sharpentfernungssensor.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden selbst in kleinen Roboter-Projekten mehrere dieser Sensoren genutzt, da sie nur einen äußerst engen Erfassungsbereich haben. Sie eignen sich daher sehr gut zur Vermessung einer Umgebung, insbesondere dann, wenn sie drehbar auf einem Servo montiert werden. Als Kollisionsschutz sind sie wegen des engen Winkels nur bedingt geeignet, zu diesem Zweck eignen sich zum Beispiel Ultraschallsensoren besser.&lt;br /&gt;
Das Funktionsprinzip der Sensoren ist einfach. Der Sensor besteht aus Sender und Empfänger. Der Sender sendet einen Infrarot-Strahl aus, der vom Hindernis reflektiert wird. Je nach Entfernung trifft der reflektierte Strahl an einer unterschiedlichen Stelle auf den Empfänger (ein sog. Position Sensitive Device, PSD). Der Empfänger setzt den Auftreffpunkt in einen analogen Spannungswert um. Eine schöne Skizze dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sharpfunktion.jpg|center]]&lt;br /&gt;
{{FarbigerRahmen|&lt;br /&gt;
Wenn man diese Sensoren an Robotern einsetzt, will man meist Hindernisse mit senkrecht stehenden Kanten erkennen. Montiert man den Sensor jedoch in waagrechter Lage, können sich Fehlmessungen ergeben, wenn sich ein Objekt am Sensor vorbeibewegt (z.B. wenn sich der Roboter dreht). Es wird an der Kante kurzzeitig eine Entfernung gemessen, die geringer als die tatsächliche Entfernung zum Hindernis ist (oder auch größer als die Entfernung zu einem zweiten Hindernis hinter dem ersten, je nach Bewegungsrichtung!). Man löst dieses Problem, indem man den Sensor in senkrechter Position montiert, also so, dass die beiden Linsen übereinander statt nebeneinander liegen. Dies wird auch im Datenblatt des Sensors empfohlen: der Sensor sollte immer senkrecht zur Bewegungsrichtung des Hindernisses montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr deutlich erkennt man diese Messfehler, wenn man den Sensor als eine Art 3D-Scanner einsetzt: http://www.team-iwan.de/technik/sharp1.php&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die Gehäuse dieser Sensoren sehen wie ganz gewöhnlicher Kunststoff aus. Sie bestehen jedoch aus leitfähigem Material! (Kaum zu glauben, aber einfach nachprüfbar: zwischen den beiden Befestigungslöchern misst man einen Widerstand von etwa 250 bis 300 Ohm). Außerdem ist das Gehäuse mit dem Masseanschluss verbunden. Dies ist normalerweise nicht weiter wichtig, da die Sensoren meist entweder isoliert (zB auf Kunststoffteilen) oder auf einem geerdeten/mit Masse verbundenen Metallchassis montiert werden. Wenn man aber die Sensoren abschalten will, um Strom zu sparen (die Sensoren verbrauchen etwa 30 bis 40mA), muss man bei nicht isolierter Montage unbedingt die Plusleitung schalten! Wenn man die Masse-Zuleitung unterbricht, ist der Sensor sonst trotzdem noch über das Gehäuse und das Chassis mit Masse verbunden und wird nicht deaktiviert!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Sharp_filter.png|thumb|Filter für einen analogen SHARP-Sensor zur Vermeidung von Störungen auf der +5V Versorgung und dem Ausgang.]]&lt;br /&gt;
Die Stromaufnahme des Sensors von 30-40mA kann täuschen. Mit einer Wiederholrate von etwa 1kHz benötigt der Sensor kurzzeitig eine Stromaufnahme von ca. 1 Ampere! Diese Stromstärke braucht der Sharp-Sensor, um damit seine Infrarot-Sende-LED zu treiben. Durch die hohe Stromaufnahme kann der Sensor infrarotes Licht kurzzeitig mit hoher Intensität aussenden.&lt;br /&gt;
Die Verwendung eines oder sogar mehrerer IR-Distanzsensoren dieser Sorte kann zu erheblichen Spannungseinbrüchen auf der 5V-Versorgungsleitung führen. Am Analogausgang des Sensors können ebenso noch Störungen vorhanden sein. Um Rückwirkungen auf die Versorgung zu vermeiden und die Störungen auf der Ausgangsleitung (für einen Sensor mit analogem Ausgang!) zu verringern, soll hier auf den nebenstehenden Schaltplan verwiesen werden. Der Elko vor dem Sensor sollte die angegebene Kapazität haben, da der Sharp-Sensor seine Stromspitzen hauptsächlich aus diesem bezieht. Dieser Elko wird über den 3,3-Ohm-Widerstand aufgeladen. Der Widerstand kann auch durch eine Induktivität ersetzt werden, Berechnung über thomsonsche Schwingungsformel f=1/(2*Pi*Wurzel(L*C)), wobei die Grenzfrequenz f deutlich kleiner als die 1kHz gewählt werden sollten, um die gewünschte Filterwirkung (Dämpfung) zu erreichen.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
[http://www.roboternetz.de/community/threads/33656-GP2D120-mit-St%C3%B6rung-oder-oder-ist-das-Normalbetrieb Thema im Roboternetz]&lt;br /&gt;
[http://www.segor.de/L1Bausaetze/gp2d12.shtml Untersuchung von Segor Electronics]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einige der beliebtesten Bausteine sind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2D12==== &lt;br /&gt;
Distanz 10-80 cm - Entfernung wird durch analoge Spannung am Ausgang übermittelt.&lt;br /&gt;
Dies ist der am häufigsten eingesetzte Sharp-Typ bei mobilen Robotern.&lt;br /&gt;
Dieser Sensor wird seit 2010 nicht mehr produziert. Der Nachfolger ist der GP2Y0A21YK0F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GP2D12anschluss.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2Y0A21YK0F (Nachfolger des GP2D12)==== &lt;br /&gt;
Distanz 10-80 cm - Entfernung wird durch analoge Spannung am Ausgang übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GP2Y0A21YK0F.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GP2Y0A21YK0F_diagram.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2YA21YK==== &lt;br /&gt;
Distanz 10-80 cm - Entfernung wird durch analoge Spannung am Ausgang übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2D120====&lt;br /&gt;
Distanz 4-30 cm - Entfernung wird durch analoge Spannung am Ausgang übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2Y0A02YK====&lt;br /&gt;
Distanz 20-150 cm - Entfernung wird durch analoge Spannung am Ausgang übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/images/artikelbilder/sensoren/gp2y0a02yk_diagramm.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2D02====&lt;br /&gt;
Distanz 10-80 cm - Entfernung wird durch 8-Bit-Digitalausgang übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sharp GP2D150====&lt;br /&gt;
Distanz 3-30 cm - 1 Bit Schaltausgang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenblätter zu den oberen Sensoren findet man im Download-Bereich des Roboternetzes, siehe unter [[#Weblinks]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die analogen Spannungen der Sensoren in eine Entfernung umzurechnen, kann man sich mit Hilfe des Datenblattes oder einfacher Probemessungen Tabellen erstellen, welche dann vom Controller zur Umsetzung genutzt werden.&lt;br /&gt;
Bequemer ist allerdings eine Näherungsformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Formel zur Entfernungsberechnung==== &lt;br /&gt;
 D = A/(X-B) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 D ist die Entfernung &lt;br /&gt;
 X ist der Ausgabewert des Sensors &lt;br /&gt;
 A ist die Steigung der Kurve A/X &lt;br /&gt;
 B ist der Offset der Kurve &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstanten A und B ermittelt man am besten über zwei Probemessungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D und X sind die Entfernung und der Ausgabewert der ersten Messung (z.B. bei 20 cm) &lt;br /&gt;
D' und X' sind die Entfernung und der Ausgabewert der zweiten Messung (z.B. bei 60 cm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 A = ((X' - X) * D' * D) /(D - D' ) &lt;br /&gt;
 B = (D' * X' - D * X) /(D' - D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Messungen ergeben ein besseres Ergebnis:&lt;br /&gt;
Dazu werden für jeweils zwei Messungen die Konstanten A und B errechnet (s. o.) und in ein Plotprogramm als Graph dargestellt.&lt;br /&gt;
Plotprogramm (OpenSource): [http://www.padowan.dk Graph]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Funktion: &lt;br /&gt;
 f(x)=A/(x-B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann dann durch Verändern von A und B einen Graphen erstellen, der die meisten Eigenschaften der anderen Graphen enthällt. Diese Konstanten entsprechen dann ziemlich genau dem Realwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GP2D12 Messkurve====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gpd12kurve.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GPD120 Messkurve====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gpd120kurve.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messfleckgröße des SHARP GP2Y0A41SK0F  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/community/threads/55555-Messfleckgröße-des-SHARP-GP2Y0A41SK0F?p=530710&amp;amp;viewfull=1#post530710&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ultraschall Sensoren== &lt;br /&gt;
===Ultraschallsensoren SRF04===&lt;br /&gt;
Die Firma '''Devantech''' hat eine Serie von sehr günstigen und kleinen Ultraschallsensoren entwickelt, die sich im Bereich &amp;quot;autonome Robotersysteme&amp;quot; durchgesetzt haben. Sie sind sehr verbreitet, da sie auch für &amp;quot;Hobby-Robotiker&amp;quot; erschwinglich sind und es sich nicht lohnen würde vergleichbare Module selber zu bauen, da diese meistens ungenauer und teurer wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde die Serie durch den '''SRF04'''. Mit seinen kleinen Abmessungen, der niedrigen Stromaufnahme und der hohen Genauigkeit ist er für kleine Messaufgaben im Entfernungsbereich von 3 cm bis 3 m gut geeignet. Der SRF04 kann einen 3 cm dicken Besenstiel in 2 m Entfernung erkennen und wird durch ein [[PWM]]-Signal ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf_04a.jpg]] [[Bild:srf_04.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ultraschallsensor SRF05===&lt;br /&gt;
Der Nachfolger des SRF04 ist der neue SRF05. Er besitzt noch eine etwas höhere Reichweite bis 4 Meter. Zudem besitzt er neben dem kompatibel Mode zu SRF04 noch eine Betriebsart bei der er über einen einzigen Port (Pin) gesteuert wird. Das heißt sowohl der Start der Messung und das Ergebnis wird über die gleiche Leitung übertragen. [[Ultraschall SRF05 an RN-MiniControl|Programmbeispiel in Bascom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Srf05mode1.jpg|center]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf05mode2.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf05mode2diagram.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SRF08===&lt;br /&gt;
Die Alternative zu SRF04 und SRF05 ist der beliebte  '''SRF08''' und dessen Nachfolger '''SRF10''', der nun über den [[I2C]]-Bus ausgewertet werden kann und über eine Reichweite von 3 cm bis 6 m verfügt. Er hat eine noch kleinere Stromaufnahme und zusätzlich befindet sich auf der Platinenfront ein Fotowiderstand (LDR), dessen Lichtmesswerte sich ebenfalls über den [[I2C]]-Bus auswerten lassen. Durch den SRF08 wird es möglich, auch bis zu 16 Mehrfachechos von weiter hinten gelegenen Gegenständen auszuwerten, die bei dem SRF04 ignoriert wurden. Über den [[I2C]]-Bus kann man die Messwerte in Zentimeter, Zoll und in der Laufzeit µs auslesen und spart sich somit die externe Auswertung der Laufzeit wie bei dem SRF04. Weiterhin können insgesamt 16 SRF08-Module an einen [[I2C]]-Bus angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf08_a.jpg]]  [[Bild:srf08_b.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SRF08 Programmbeispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SRF08 mit avr-gcc|SRF08 Programmbeispiel mit AVR-GCC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SFR08 Programmbeispiel mit [[Bascom]]&lt;br /&gt;
Über die grundsätzliche Behandlung des [[I2C]]-Bus mit [[Bascom]] kann man [[I2C|hier]] nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Const Sf08_adr_0 = &amp;amp;HE0             ' I2C Adresse&lt;br /&gt;
 Const Sf08_c_range = 100            ' Reichweite&lt;br /&gt;
 Const Sf08_c_gain = 1               ' Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adresse ist der Default-Wert für den Sensor und kann eingestellt werden. &lt;br /&gt;
Range und Gain sind anzupassen, die angegebenen Werte sind aber mal grundsätzlich verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Setup'''&lt;br /&gt;
Nach dem Reset sind einmal Range und Gain zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Setzen Range'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      I2cstart&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_adr_0   ' Device I2C Adresse&lt;br /&gt;
      I2cwbyte 2            ' register &amp;quot;range&amp;quot;&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_c_range  &lt;br /&gt;
      I2cstop&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Setzen Gain'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      I2cstart&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_adr_0   ' Device I2C Adresse&lt;br /&gt;
      I2cwbyte 1            ' register &amp;quot;gain&amp;quot;&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_c_gain    &lt;br /&gt;
      I2cstop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abfrage Trigger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abfrage soll laut Beschreibung in zwei Schritten erfolgen, zwischen denen ca 70 mS gewartet werden soll. Diese Zeit braucht das Gerät zum Messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger'''  &lt;br /&gt;
      I2cstart&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_adr_0   ' Device I2C Adresse&lt;br /&gt;
      I2cwbyte 0            ' register &amp;quot;Trigger&amp;quot;&lt;br /&gt;
      I2cwbyte 81           ' Meßwert in Zentimetern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Waitms 70 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis abholen'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DIM Lsb as Byte&lt;br /&gt;
 DIM Msb as Byte&lt;br /&gt;
 DIM IVal as word&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      I2cstart              ' Repeated Start&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_adr_0   ' Device I2C Adresse&lt;br /&gt;
      I2cwbyte 2            ' Meßwert US&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      I2cstart                 ' repeated Start&lt;br /&gt;
      I2cwbyte Sf08_adr_0 + 1  ' Device I2C Adresse READ!&lt;br /&gt;
      I2crbyte Msb , Ack      ' Bit 8-15&lt;br /&gt;
      I2crbyte Lsb , Nack     ' Bit 0-7&lt;br /&gt;
      I2cstop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Ival = Makeint(lsb , Msb) ' umwandeln in Word (16 Bit)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SRF10 Ultraschallsensor ===&lt;br /&gt;
SRF10 ist quasi der Nachfolger von SRF08. Er bietet die gleiche Leistung und ist sogar gegenüber Spannungsschwankungen noch etwas unempfindlicher als der Vorgänger. Der größte Vorteil besteht jedoch darin das er ca. 1/3 kleiner als sein Vorgänger ist. Allerdings bietet er im Gegensatz zum SRF08 weder einen Lichtsensor noch die Möglichkeit, die Mehrfachechos auszulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf10foto1.jpg]] [[Bild:srf10foto2.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technischen Daten sind ähnlich:&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung: 5V &lt;br /&gt;
* Stromaufnahme: ca. 3mA Standby, ca. 15mA während des Messens Frequenz: 40KHz &lt;br /&gt;
* Maximale Reichweite: 6 m &lt;br /&gt;
* Minimale Reichweite: 4 cm &lt;br /&gt;
* Messwerterfassung: intern, kein externer Controller zur Zeitmessung notwendig &lt;br /&gt;
* Interface: Standard – I2C (passend zu zahlreichen Controllerboards, z.B. RN-Control) &lt;br /&gt;
* Ausgabeformat: µs, cm oder Zoll &lt;br /&gt;
* Feature: Analogverstärkung 40 - 700 (einstellbar, 16 Stufen) &lt;br /&gt;
* Abmessungen: 32mm x 15mm x 10mm &lt;br /&gt;
* Hersteller: Devantech Ltd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ultraschall_SRF10_an_RN-Control|Programmbeispiel in Bascom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf10ausbreitung.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SRF02 Ultraschallsensor===&lt;br /&gt;
Der erste Sensor aus der SRF-Reihe, der mit nur einem Ultraschallwandler auskommt. Dennoch können sich die Leistungen zeigen. Vor allem die Tatsache, dass sowohl RS232- und I2C-Bus-Schnittstelle vorhanden ist, dürfte viele Bastler erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung 5V (stabilisiert) &lt;br /&gt;
* Stromaufnahme nur 4mA (typisch) &lt;br /&gt;
* Ultraschallfrequenz 40kHz &lt;br /&gt;
* Reichweite 15 cm bis 6 Meter &lt;br /&gt;
* Schnittstelle RS232 (TTL) und I2C-Bus &lt;br /&gt;
* Ausgabeeinheit wahlweise mm, inch oder uS &lt;br /&gt;
* Einfachste Verwendung, keine Kalibration/Justierung notwendig&lt;br /&gt;
* Größe 24mm x 20mm x 17mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:srf02_germany.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Bascom-Programmbeispiele zum SRF02 findet man unter [[Ultraschallsensor SRF02 am RN-Board]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleichstabelle ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|{{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |'''SRF10'''&lt;br /&gt;
 |'''SRF08'''&lt;br /&gt;
 |'''SRF05'''&lt;br /&gt;
 |'''SRF04'''&lt;br /&gt;
 |'''SRF02'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Betr. Spannung'''&lt;br /&gt;
 |5V&lt;br /&gt;
 |5V&lt;br /&gt;
 |5V&lt;br /&gt;
 |5V&lt;br /&gt;
 |5V&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Stromaufnahme'''&lt;br /&gt;
 |3mA typ.,&amp;lt;br&amp;gt; 15mA max.&lt;br /&gt;
 |3mA typ.,&amp;lt;br&amp;gt; 15mA max.&lt;br /&gt;
 |4mA typ.,&amp;lt;br&amp;gt; 30mA max.&lt;br /&gt;
 |30mA typ.,&amp;lt;br&amp;gt; 50mA max.&lt;br /&gt;
 |4mA typ.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''US Leistung'''&lt;br /&gt;
 |100 – 150mW&lt;br /&gt;
 |100 – 150mW&lt;br /&gt;
 |100 – 150mW&lt;br /&gt;
 |100 – 150mW&lt;br /&gt;
 |?? mW&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Frequenz'''&lt;br /&gt;
 |40kHz&lt;br /&gt;
 |40kHz&lt;br /&gt;
 |40kHz&lt;br /&gt;
 |40kHz&lt;br /&gt;
 |40kHz&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Bereich'''&lt;br /&gt;
 |72&amp;amp;ordm;&lt;br /&gt;
 |55&amp;amp;ordm;&lt;br /&gt;
 |55&amp;amp;ordm;&lt;br /&gt;
 |55&amp;amp;ordm;&lt;br /&gt;
 |55&amp;amp;ordm;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Reichweite'''&lt;br /&gt;
 |4cm - 6m&lt;br /&gt;
 |3cm - 6m&lt;br /&gt;
 |3cm - 4m&lt;br /&gt;
 |3cm - 3m&lt;br /&gt;
 |15cm - 6m&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Triggerimpuls'''&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |10µs min.&lt;br /&gt;
 |10µs min.&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Abmessung in mm'''&lt;br /&gt;
 |32 x 15 x 10&lt;br /&gt;
 |43 x 20 x 17&lt;br /&gt;
 |43 x 20 x 17&lt;br /&gt;
 |43 x 20 x 17&lt;br /&gt;
 |24 x 20 x 17&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Interface'''&lt;br /&gt;
 |I2C&lt;br /&gt;
 |I2C&lt;br /&gt;
 |TTL Impuls&lt;br /&gt;
 |TTL Impuls&lt;br /&gt;
 |I2C o. RS232 TTL&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Feature'''&lt;br /&gt;
 |Minimodul&lt;br /&gt;
 |Lichtsensor&lt;br /&gt;
 |SRF04 Modus&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |nur 1 US-Kapsel&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |'''Preis ca. *'''&lt;br /&gt;
 |44,00 €&lt;br /&gt;
 |44,00 €&lt;br /&gt;
 |22,00 €&lt;br /&gt;
 |25,00 €&lt;br /&gt;
 |19,00 €&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''*''' Der Preis dient nur zum Vergleich untereinander, nicht als Referenz !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompaß== &lt;br /&gt;
===Kompass-Modul CMPS03===&lt;br /&gt;
Laut der Doku ist diese Modul speziell für die Bedürfnisse von Robotern gestaltet worden. Es misst seine Lage relativ zum Erdmagnetfeld und liefert diesen Wert&lt;br /&gt;
* Als PWM-Signal &lt;br /&gt;
* Über I2C entweder 0-255 als Byte oder&lt;br /&gt;
* 0-3599 als 16-Bit Wert (MSB first)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Doku ist eine fixe I2C-Adresse von 0xC0 angegeben. Was leider noch fehlt, sind Angaben, ob und wie diese Adresse geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei waagrechter(!) Montage ist das also ein Kompass, bei senkrechter Montage dieser Module kann man auch die Neigung in Nord-Süd-Richtung messen. Hierzu sind 2 Module nötig, die zueinander um 90° gedreht angeordnet sein müssen. Die Neigung in Ost-West-Richtung zu messen, ist dagegen leider nicht möglich. Wenn ein CMPS03 als Kompass verwendet werden soll, sind zwei Dinge zu beachten: &lt;br /&gt;
* Mindestens 20 cm Abstand von Eisen (Motoren)&lt;br /&gt;
* Exakte horizontale Ausrichtung.&lt;br /&gt;
Eine Montage an einem langen Stab aus Holz oder Kunststoff hoch über dem Roboter ist sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine Anwendung des Philips-KMZ51 Magnet-Feld-Sensors mittels eines PIC16F872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich sollte das Modul kalibriert werden. Das kann über den I2C-Bus, aber auch mittels einen Pins am Modul initiiert werden. Dafür muss am Pin 6 für jede Himmelsrichtung einmal kurz GND angelegt werden. Diese 4 Messpunkte nimmt das Modul auf und speichert sie im EEPROM. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispielprogramm findet man hier:&lt;br /&gt;
* [[Bascom und Kompass CMPS03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:cmps3pin.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CMPS09===&lt;br /&gt;
Inzwischen ist der Nachfolger des CMPS03, nämlich der CMPS09 erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompassmodul verfügt nun über eine Tilt-Kompensierung und ist im Vergleich zum CMPS03 deutlich kleiner. Die Auswertung geschieht, wie beim CMPS03 auch, über einen PWM-Ausgang oder den I2C-Bus, zudem ist hier noch eine serielle Schnittstelle (UART) mit 9600N2 vorhanden. Das Kompassmodul läuft bereits ab 3,3V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul kann z.B. über robotikhardware.de bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschleunigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschleunigungssensoren messen die Beschleunigung, die auf sie wirkt - wenn sie auf dem Tisch liegen, messen sie beispielsweise die Erdbeschleunigung von 1g. In einem Auto können weitere Beschleunigungen hinzukommen: Zur Seite beim Kurvenfahren, nach vorne oder hinten beim Beschleunigen, oder bei zügiger Fahrt über eine Bergkuppe auch mal welche in vertikaler Richtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschleunigungssensoren sind meist mehrdimensional ausgelegt, so dass für mehrere Achsen ein Sensor verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:beschleunigungssensor_rh.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungen finden sie in ESP-Systemen in Autos, die u.a. über die Querbeschleunigung ausrechnen können, ob das Fahrzeug seitlich driftet oder gar schleudert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine andere wichtige Aufgabe übernehmen sie zusammen mit Gyroskopen in Trägheitsnavigationssystemen, die dann sowohl die Lage im Raum als auch die Bewegung feststellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Piezo-Sensoren sind nur noch chip-gross und können direkt in Schaltungen integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für solche Chips ist die Chipfamilie [[ADXL]] von Analog Devices. Sie umfaßt 1- und 2-Achs Accelerometer in verschiedenen Empfindlichkeiten. Der Test eines solchen Sensors ist hier beschrieben. http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=8525&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: [[Sensoren - Beschleunigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Drehungen zu messen, werden sogenannte Gyroskope, kurz &amp;quot;Gyros&amp;quot; verwendet. Typische Vertreter sind hier die [[ADXRS]]-Familie von Analog Devices. Diese sind allerdings, anders als die Beschleunigungssensoren, meistens nur für eine Achse ausgelegt. Die Ausgabe erfolgt meist analog, jede Ausgangsspannung entspricht einer bestimmten Drehrate in °/Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemessen wird die Auswirkung der Corioliskraft auf zwei gleiche, in Bewegung gehaltene Massen. Diese schwingen radial, d.h. 90° verdreht zu der Achse, auf der die Drehung gemessen werden soll. Wird der Sensor um die Achse gedreht, ändert sich die Geschwindigkeit dieser Massen, da sie auf einer gedachten Scheibe abwechselnd nach innen und außen wandern. Je weiter sie außen sind, desto höher ist ihre Geschwindigkeit, je weiter innen, desto langsamer sind sie. Bei der Bewegung nach außen müssen sie also beschleunigt werden, andersherum genauso. Die dabei auftretenden Beschleunigungen werden mittels einiger Fühler gemessen, die einen Plattenkondensator bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anwendung sind im Flugmodellbau Gyro-&amp;quot;Taillocks&amp;quot;, die in Hubschraubern die Heckstabilität verbessern und ESP-Systeme in Autos, die u.a. durch die Messung der Gierrate, also der Drehung des Fahrzeugs um die Hochachse, feststellen können, ob das Fahrzeug seitlich driftet oder sogar schleudert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschwindigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwindigkeit kann unterschiedlich erfasst werden.&lt;br /&gt;
* Direkt am Rad oder Antrieb. Diese Methode wird häufig auch in Kfz verwendet, stößt jedoch an ihre Grenzen, wenn die Räder viel Schlupf haben. &lt;br /&gt;
* Gegenüber der Luft mittels [[Pitot-Tube]]. Das wird bei Flugzeugen so gemacht, oder z.B. in der Formel 1. Bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht zu gebrauchen&lt;br /&gt;
* Mittels eines optischen Sensors gegenüber dem Untergrund. Dafür kann ein [[Maussensor]] aus einer optischen Maus verwendent werden, evtl. mit einer Anpassung der Optik für einen geänderten Abstand.&lt;br /&gt;
* Mittels GPS-Empfang. Funktioniert nur unter freiem Himmel.&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [[Sensoren für die Geschwindigkeitsmessung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temperatur== &lt;br /&gt;
===NTCs und PTCs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[PTC/NTC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KTY: Silizium Temperatursensoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KTY-Temperatursensoren sind verglichen mit anderen Temperatursensoren verhältnismäßig günstig, haben dafür aber auch mehr Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Genauigkeit ist ziemlich eingeschränkt, weshalb die KTY-Temperatursensoren zuerst kalibriert werden sollten. Dies kann schaltungstechnisch oder in Software erfolgen.&lt;br /&gt;
Andererseits lassen sich mittels Oversampling sehr hoch aufgelöst Temperaturen messen, was aufgrund mittelmäßiger Linearität (auch nach der Linearisierung) aber nur bei der Messung kleiner Temperaturunterschiede empfehlenswert ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Linearisiert werden die KTY mit einem Reihenwiderstand von etwa 2,7 kOhm bis 3,3 kOhm als Spannungsteiler. Bei 5 V führt dies aber schon zu einer merklichen Eigenerwärmung. Im Vergleich zu, PT1000 ist der Temperaturkoeffizient beim KTY etwa doppelt so hoch - man bekommt also etwa das doppelte Signal.&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?p=342164&amp;amp;sid=ad63fd51eb08bcf225389af5bbc4fcfd#342164&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diode als Temperatursensor ===&lt;br /&gt;
Die Flußspannung von Dioden ist temperaturabhängig. Für Siliziumdioden verringert sich die Spannung um etwa 2 mV pro Grad Temperaturerhöhung. Der Absolutwert der Flußspannung hängt etwas vom Strom ab und variiert auch zwischen verschiedenen Chargen. Es ist also fast immer wenigstens ein Abgleich nötig. Es kann auch eine Diodenstrecke eines Transistors genutzt werden, für eine ggf. besser geeignete Gehäuseform (z.B. BD135 im TO126 Gehäuse mit Bohrung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LM335 und LM35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LM335.JPG|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Temperatursensor LM335 funktioniert wie eine Z-Diode, die ihre Durchbruchspannung proportional zur Temperatur ändert. Beim Sensor LM335 beträgt diese Änderung 10mV/K, beim Sensor LM35 beträgt die Änderung 10mV/&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Unterschied zwischen den Sensoren ist der, dass am Ausgang des LM335 bei 0&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C etwa 2,73V anliegen (273K = 0&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C) und beim LM35 0V. Sollen negative Temperaturen gemessen werden, so muss man für den LM35 das Bezugspotential GND anheben (z.B. mit zwei Si-Dioden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Sensoren LM335 und LM35 gibt es auch noch genauere Ausführungen, welche einen geringeren Temperatur-Fehler ab Werk haben. Diese Versionen heißen LM15/LM25 bzw. LM135/LM235 und sind entsprechend teurer als die 3er Version (zum Vergleich: LM335 kostet bei Reichelt 0,89€, der LM135 jedoch 7,75€). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LM335 und LM35 messen nach einer einfachen Kalibrierung mit einem Poti, bis auf 1&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C genau. Dazu muss man mit dem Poti die Ausgangsspannung bei 25&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C auf 2,98V einstellen (2,98V / 0,01V/K = 298K = 25&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C). Da der Sensor über seinen Messbereich  sehr linear ist, braucht man nur bei einer Temperatur kalibrieren. Durch den Einsatz mehrerer in Reihe geschalteter Sensoren kann man das Ausgangssignal verstärken (bei drei LM335 erhält man dann 30mV/K anstatt 10mV/K) oder, wenn die Sensoren im Raum verteilt sind, einen einfachen Mittelwert bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beschaltung und Dimensionierung eines LM335====&lt;br /&gt;
[[Bild:lm335schaltung.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Da sich der Sensor wie eine Z-Diode verhält, muss der Strom durch diese begrenzt werden, um eine Verfälschung des Signals oder gar eine Zerstörung zu verhindern. Fließt jedoch zu wenig Strom durch die Diode, so treten Störungen auf und die Genauigkeit sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird auf einfache Weise wie bei einer LED durch einen Widerstand (hier R1) begrenzt. Der Strom sollte zwischen mindestens 450µA und maximal 5mA liegen. Bei einer Betriebsspannung von 5V kann also für 2mA ein Widerstand von etwa 2,5kOhm benutzt werden (R = U/I). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die max. Betriebsspannung sollte 30V nicht überschreiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kalibrierung schließt man an ein 10kOhm Potentiometer zwischen V+ und V- (GND) des Sensors an und legt dessen Schleifer auf den ADJ-Pin. Nun stellt man die Ausgangsspannung in Abhängigkeit von der Raumtemperatur (welche bekannt sein sollte) ein (1&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C = 1K, 273K = 0&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C). Kalibriert man den LM335 nicht, so kann dieser um bis zu 9K falsch gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Bild (ganz rechts) ist die schon angesprochene Reihenschaltung aufgezeichnet. Um ein größeres Ausgangssignal zu erhalten, kann man das Signal auch mit einem [[Operationsverstärker#Verstärker|Operationsverstärker]] verstärken. Das ist günstiger und man hat die Möglichkeit, das Signal um ein Vielfaches zu verstärken ohne einige Dutzend Sensoren einzusetzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pin-Belegungen und weitere Daten finden sich im Datenblatt (kann man z.B. bei Reichelt herunterladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Temperatur-Sensor LM75===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:lm75.gif|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Chip von National Semiconductors kann die Umgebungstemperatur mit einer Auflösung von 0.5&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt; Grad Celsius messen und wird über einen I2C Bus angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Messbereich: &lt;br /&gt;
*−25&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C bis 100&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C bei ±2&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C(max)Genauigkeit.&lt;br /&gt;
*−55&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C bis 125&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C bei ±3&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C(max)Genauigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LM75 bietet:&lt;br /&gt;
* Einen Schaltausgang (invertierbar) - z.B. für Ventilator, Heizung etc.&lt;br /&gt;
* Programmierbarer oberer und unterer Schaltpunkt.&lt;br /&gt;
* Schaltausgang alternativ auch als Interrupt verwendbar.&lt;br /&gt;
* Über von außen einstellbare I2C-Adresse. Bit 0 = R/W, Bits 1-3 einstellbar, Bit 4-7 fixe Adresse 0x9n &lt;br /&gt;
* Maximal 8 Stück LM75 an einem I2C Bus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch I2C-Lesebefehle kann man die Temperatur (2x8Bit)auslesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Byte ist der Temperatur-Vorkommawert in ganzen Grad, als normales signed char. Das Bit 7 vom zweiten Byte bestimmt den Nachkommawert. Wenn Bit 7 gleich 1 so ist der Nachkommawert + 0.5&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C. Auch dann + 0.5 &amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;C wenn Vorkommawert negativ. Wenn Bit 7 gleich 0 so ist der Nachkommawert = 0. Bit 0-6 vom zweiten Byte sind ohne Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Programm-Beispiel für LM75====&lt;br /&gt;
Der LM75 wird über den [[I2C]]-Bus angesprochen.&lt;br /&gt;
In BasCom, wo es ja keine signed char gibt, wird das Interpretieren auf sehr unterschiedliche Art empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dim Ival as integer&lt;br /&gt;
 dim Msb as byte&lt;br /&gt;
 dim Lsb as byte&lt;br /&gt;
         I2cstart&lt;br /&gt;
         I2cwbyte &amp;amp;H91   ' Lese-adresse !  &lt;br /&gt;
         If Err = 1 Then&lt;br /&gt;
            I2cstop       ' kein ACK vom LM75 --&amp;gt; irgendein Fehler&lt;br /&gt;
            Ival = 9999   ' Zeichen, daß der Wert ungültig ist !&lt;br /&gt;
         Else&lt;br /&gt;
            I2crbyte Msb , Ack&lt;br /&gt;
            I2crbyte Lsb , Nack&lt;br /&gt;
            I2cstop&lt;br /&gt;
            If Msb.7 = 1 Then&lt;br /&gt;
               Ival = Makeint(msb , &amp;amp;HFF)   ' auffüllen mit den Vorzeichen bits&lt;br /&gt;
            Else&lt;br /&gt;
               Ival = Makeint(msb , &amp;amp;H00)   ' positiv, also bleibt es so&lt;br /&gt;
            End If&lt;br /&gt;
            Ival = Ival * 10                ' erweitern &lt;br /&gt;
            If Lsb.7 = 1 Then&lt;br /&gt;
              Ival = Ival + 5               ' fünf Zehntel Grad dazu &lt;br /&gt;
            End If&lt;br /&gt;
         End if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erhält als Ergebnis die Temperatur in 0,5 Grad Schritten (Natürlich nur, wenn's keine Fehler gab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel [http://www.darc-coburg.de/modules/wiwimod/index.php?page=LM75]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resistive Sensoren==&lt;br /&gt;
Resistive Sensoren bzw. Linearpotentiometer arbeiten als Spannungsteiler über einer Hybridleitplastik- schicht und sind in unterschiedlichen Bauformen erhältlich; z.B. für Zylindereinbau, Klemmbock- u. Gelenkaugenbefestigung oder Taster.&lt;br /&gt;
Deren Einsatzgebiete sind vorwiegend in der Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapazitive Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für kapazitive Sensoren sind Luftfeuchtigkeitsmesser, die ihre Kapazität entsprechend der Luftfeuchtigkeit ändern. Das Auslesen der Kapazität kann prinzipiell über das Ausmessen von Ladekurven geschehen. Dies ist jedoch bei kleinen Kapazitäten nicht praktisch durchführbar, weshalb man in diesem Falle meist einen Schwingkreis baut, dessen Frequenz man dann misst und so dann zusammen mit der bekannten Induktivität der Spule die Kapazität des Kondensators ausrechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:feuchtesensor.gif|framed|center|Valvo Feuchtigkeitssensor 10-90% (Kapazität: 122 pF bei TU = 25 °)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Induktive Sensoren==&lt;br /&gt;
Sensoren die ihre Induktivität entsprechend der Messgröße ändern können auch mit Hilfe eines Schwingkreises mit bekannter Kapazität ausgemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Induktiver Näherungsschalter enthalten schon eine Elektronik zur Auswertung und liefern meist ein digitales Signal. Die Funktion ist ähnlich den einfachen Metallsuchgeräten: Der Sensor spricht an, wenn im Abstand von weniger als z.B. 2 cm Metall vor dem Sensor ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Piezoelektrische Sensoren==&lt;br /&gt;
Hier ist ein Experiment dargestellt das die Funktion von Piezowandlern demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drückt man auf eine längliche Glasplatte (Mikroskopträger Länge 76mm), die an den Enden auf je einem Piezo Wandler gelagert ist, dann ergeben sich Signale, die von den Kräften auf die Wandler abhängig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe der beiden Kräfte entspricht der Gesamtkraft. Das Verhältnis der beiden Kräfte entspricht dem Verhältnis der Abstände des Druckpunktes zum Wandler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Piezowandler.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Versuch wurde mit der Frequenz von ca. 4Hz (0,5s/div) von einem Ende bis zum anderen auf die Platte gedrückt. (Tonleiter). Die Signale der beiden Wandler sind im Oszillogramm aufgetragen und die Folge der Druck-Positionen ist auf den ersten Blick schon mal nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PIR Passiv Infrarot Sensoren==&lt;br /&gt;
Hier handelt es sich um Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder. Bewegungsmelder regieren beim Eintritt einer Person (Tier) in das Erfassungsfeld des Sensors. Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, man kennt die Technik ja von vielen Terrassenlampen, welche sich beim vorbeigehen automatisch einschalten.&lt;br /&gt;
Reagiert wird also auf die Körperwärme einer sich im Erfassungsfeld bewegenden Person.&lt;br /&gt;
[[Bild:pir.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Zum Prinzip: &lt;br /&gt;
Wärmestrahlen, die einen Erfassungsvorgang auslösen, liegen im Infrarot-Bereich des Wellenspektrums. In diesem Bereich gibt der menschliche Körper seine Wärmestrahlung ab. Leuchtmittel wie Glüh- , Halogen- und Entladungslampen, die für eine Strahlung im sichtbaren Bereich um 0,555 μm entwickelt wurden, geben jedoch auch einen erheblichen Teil an Wärmestrahlung im Infrarot-Bereich ab.&lt;br /&gt;
Im Spektrum oberhalb des sichtbaren Licht, ab 0,780 μm, beginnt der Infrarot-Bereich. Die Wellenlänge&lt;br /&gt;
dieser IR-Strahlung ist abhängig von der Temperatur eines Körpers. Die Wärmestrahlung&lt;br /&gt;
des Menschen hat ihr Maximum zwischen 9 und 10 μm im Infrarot-Bereich.&lt;br /&gt;
Diese Tatsache nutzt der PIR Sensor mittels sogenannter pyroelektrischer IRDetektoren, welche eine hohe Empfindlichkeit im langwelligen Infrarot-Bereich aufweisen. Die Infrarot-&lt;br /&gt;
Strahlung verhält sich ähnlich wie sichtbares Licht. Sie kann reflektiert und durch Linsen&lt;br /&gt;
gebündelt werden.&lt;br /&gt;
Basis eines solchen IR-Detektors (Sensors) sind Lithium-Tantalatkristalle. Diese Kristalle erzeugen,&lt;br /&gt;
bei Wärmeänderung (positive oder negative Temperaturänderung), eine elektrische Spannung.&lt;br /&gt;
Die von den Kristallen abgegebene Spannung liegt im Bereich von einigen μV (μV = millionstel Volt) und ist von folgenden Bedingungen abhängig: &lt;br /&gt;
* Der Intensität der Wärmequelle (Temperatur und Größe)&lt;br /&gt;
* Dem Umgebungsmedium (Temperatur, unterschiedliche Luftfeuchtigkeit)&lt;br /&gt;
* Der Entfernung zwischen Wärmequelle und IR-Sensor&lt;br /&gt;
* Der Bewegungsgeschwindigkeit und Bewegungsrichtung der Wärmequelle&lt;br /&gt;
* Der Empfindlichkeit des PIR-Elementes (frequenzabhängiges Bandpaßverhalten mit Maximum bei ca. 0,1 Hz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterdrückung von Einflüssen aus der Umgebung (übliche wetterbedingte Temperaturänderungen), sind in jedem Sensor 2 Kristalle antiparallel geschaltet. &lt;br /&gt;
Einer der Kristalle gibt, bei Auftreffen von Wärmestrahlung einen positiven, der andere einen negativen Spannungsimpuls ab. Wärmeänderungen die gleichzeitig und mit gleicher Intensität auf beide Kristalle einwirken lösen so keinen Erfassungsvorgang aus, denn die beiden Impulse heben sich gegenseitig auf. Dadurch ist ein Auslösen bei Wärmeänderungen der Umgebung weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Anders verhält es sich bei schnellen Bewegungen. Die Lithiumtantalat-Kristalle geben, entsprechend&lt;br /&gt;
der Bewegung und der dadurch hervorgerufenen Wärmeänderung im Erfassungsfeld, ihre&lt;br /&gt;
Impulse zeitversetzt ab. Die beiden Impulse addieren sich zu einer Wechselgröße mit höherer&lt;br /&gt;
Signalamplitude. Dieses elektrische Ausgangssignal ist proportional der Wärmeänderung und führt zur Meldung einer Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrarot Thermopiles ==&lt;br /&gt;
Bei den Infrarotsensoren gibt es neben den oben beschrieben PIR Sensoren aus Bewegungsmeldern auch solche auf Basis von Thermopiles. Diese können nicht nur auf Änderungen reagieren, sondern auch eine konstante Strahlung messen. Beispiele ist der TPS334.  Der Sensor gibt eine relativ kleine Spannung (oft  &amp;lt; 0,1 mV) aus, die in der Regel erst verstärkt werden muss.  Neben dem eigentlichen Strahlungssensor gibt es noch eine Möglichkeit die Temperatur des Sensors selbst zu messen, um die Abstrahlung des Sensor zu kompensieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu finden sind solche Sensoren z.B. in Infrarotthermometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:PicNick|PicNick]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Frank|Frank]] &lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dennis.strehl|Dennis.strehl]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Florian|Florian]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:BASTIUniversal|BASTIUniversal]]&lt;br /&gt;
* Topic&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Manf|Manf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Sensoren]]&lt;br /&gt;
* [[Graycode]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschall SRF10 an RN-Control]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschall SRF05 an RN-MiniControl]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschallsensor SRF02 am RN-Board]]&lt;br /&gt;
* [[Bascom und Kompass CMPS03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.roboternetz.de/community/showthread.php?51885-Drehzahlmessung-mit-B%FCrstenimpulsen-an-kleinem-DC-Motor Forumbeitrag: Drehzahlmessung bei Gleichstrommotoren über Bürstenimpulsauswertung]&lt;br /&gt;
*[http://www.ikm.uni-karlsruhe.de/forschung/pzt_webseiten/de/grundlagen/pyro.html Piezoelektrische Sensoren]&lt;br /&gt;
*[http://www.roboternetz.de/phpBB2/dload.php?action=category&amp;amp;cat_id=2 Datenblätter im Download-Bereich des Roboternetz]&lt;br /&gt;
*[http://www.nxp.com/acrobat_download/various/SC17_GENERAL_TEMP_1996_3.pdf KTY Sensor Datenblatt]&lt;br /&gt;
*[http://www.tranzistoare.ro/datasheets2/83/83853_1.pdf NTC Datenblatt]&lt;br /&gt;
*[http://de.manu-systems.com/ROBOT_ELECTRONICS.shtml Technische Daten, Links zum Hersteller für diverse CMP und SRF Sensoren sowie Adaptermodule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Robotikeinstieg]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sensoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=18805</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=18805"/>
				<updated>2011-12-19T21:36:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Scooba 385 ist kein Staubsaugerroboter, sondern ein Bodenwischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte Staubsaugerroboter Roomba von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Bodenwischroboter der Scooba Serie kamen vor Jahren auf den amerikanischen Markt, beispielsweise: Scooba 5900, Scooba 5800 (neuer als der Scooba 5900), Scooba 350 und Scooba 380. In Europa wurde Scooba in der europäischen Version Scooba 385 erstmals Ende Oktober bzw. Anfang November 2008 ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann hier einige Details berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert. Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren. Somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Wasser mit Reinigungsmittel&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hauptplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
wer kann mir bitte sagen wo ich diese pumpe bekomme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser durch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen, bleibt der Roboter stehen und wartet auf sein &amp;quot;Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutzte Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören, aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrbare Ladestation wurde beim Scooba verzichtet. Da er ohne Eingreifen seines &amp;quot;Herrchens&amp;quot; aber ohnehin nicht wieder starten kann (das muss nämlich das Schmutzwasser entleeren und frische Reinigungslösung einfüllen) ist dies eh nicht so sinnvoll (im Gegensatz bspw. zum Roomba).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutzte, glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht, was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten: hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken. Lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboterversand.de/products/de/Bodenreinigungs-Roboter/Scooba-385.html Roboterversand.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.robosauger.com/Wischroboter/Scooba-385-Nass-Reinigungsroboter-Robosauger-scooba385.html Scooba 385 @ RoboSauger.com]&lt;br /&gt;
* [http://myrobotcenter.de/putzroboter/wischroboter Scooba 385 7 Tage kostenlos testen!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14342</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14342"/>
				<updated>2008-12-13T20:52:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Autor/en */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Scooba 385 ist kein Staubsaugerroboter, sondern ein Bodenwischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte Staubsaugerroboter Roomba von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Bodenwischroboter der Scooba Serie kamen vor Jahren auf den amerikanischen Markt, beispielsweise: Scooba 5900, Scooba 5800 (neuer als der Scooba 5900), Scooba 350 und Scooba 380. In Europa wurde Scooba in der europäischen Version Scooba 385 erstmals Ende Oktober bzw. Anfang November 2009 ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann einige Details hier berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert, Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren, somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Reinigungsmittel mit Wasser&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hautplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radnmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser duch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen bleibt der Roboter stehen und wartet auf &amp;quot;sein Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutze Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrende Ladestation wurde beim Scooba verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutze glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten, hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken, lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/SCOOBA385.shtml Scooba 385 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14341</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14341"/>
				<updated>2008-12-13T16:16:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Scooba 385 ist kein Staubsaugerroboter, sondern ein Bodenwischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte Staubsaugerroboter Roomba von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Bodenwischroboter der Scooba Serie kamen vor Jahren auf den amerikanischen Markt, beispielsweise: Scooba 5900, Scooba 5800 (neuer als der Scooba 5900), Scooba 350 und Scooba 380. In Europa wurde Scooba in der europäischen Version Scooba 385 erstmals Ende Oktober bzw. Anfang November 2009 ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann einige Details hier berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert, Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren, somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Reinigungsmittel mit Wasser&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hautplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radnmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser duch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen bleibt der Roboter stehen und wartet auf &amp;quot;sein Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutze Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrende Ladestation wurde beim Scooba verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutze glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten, hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken, lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
* Marco.Reichel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/SCOOBA385.shtml Scooba 385 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Roomba_Serie_500&amp;diff=14338</id>
		<title>Roomba Serie 500</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Roomba_Serie_500&amp;diff=14338"/>
				<updated>2008-12-12T20:06:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:roomba500.jpg|right]]iRobot präsentierte 2007 die neue Roomba-Serie 5xx. Die neue Roomba-500-Serie zeichnet sich den Angaben zufolge vor allem durch verfeinerte Sensor-Systeme aus, was sich beim Anwender insofern bemerkbar machen soll, dass der Staubsauger in Frisbee-Form an Wänden und Möbeln nicht mehr so heftig anstößt und dadurch leiser arbeitet. Auch seien die Geräte jetzt noch gründlicher bei der Reinigung, verfügten über größere Staubbeutel und seien in der Lage, sich per &amp;quot;Anti-Tangle-Technology&amp;quot; selbst von herunterhängenden Quasten oder Teppichfransen zu befreien. &lt;br /&gt;
'''Ein schönes und lustiges Feature:''' Der Staubsauger-Roboter spricht dem Anwender vor, welche Dinge zu beachten sind und was das elektronische Helferlein im Haushalt so alles drauf hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überzeugender Aufbau==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Roomba 560 doch sehr stark den Vorgängermodellen. Es sind vor allem die kleinen Details, die ihn verbessern. Zum Beispiel wurden die Höhensensoren nun mit einer transparenten Plastikkappe geschützt. Dies verhindert, dass Schmutz sich in den Vertiefungen festsetzt und erleichtert erheblich die Reinigung - nun muss man einfach noch drüberwischen und fertig. Das bewährte Bürstenprinzip ist gleich geblieben, jedoch vom Aufbau und der Mechanik wirkt so manches noch ausgereifter. Die rotierende Drehbürste bietet nicht nur mehr Borsten, sondern ist jetzt deutlich flexibler, eine Beschädigung ist jetzt kaum noch möglich.&lt;br /&gt;
Ebenfalls stark verbessert ist das neue robuste drehbare Vorderrad.&lt;br /&gt;
Offenbar hat man den Erfolg der Vorgänger genutzt, um an verschiedenen Stellen die letzten Schwachstellen zu beseitigen. Erfreulich auch der modularere Aufbau, der bei eventuellen Reparaturen die Kosten minimieren sollte. Vermutlich aus diesen Gründen gibt es jetzt erstmals auch einen deutschen Anbieter (siehe Weblinks). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:roomba560_unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:roomba560diagramm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Roomba 560=== &lt;br /&gt;
* Durchmesser 33,65 cm, Höhe ca 7,0 cm &lt;br /&gt;
* Nickel-Metallhydrid Akku &lt;br /&gt;
* Laufzeit maximal 90-120 Minuten &lt;br /&gt;
* Ladezeiten ca. 3h bis zu 16h&lt;br /&gt;
* Ladestation (wird automatisch angefahren)&lt;br /&gt;
* Kollisionserkennung 180 Grad, Berührungssensor mit zusätzlichen Infrarotsensoren zur Abstandsmessung &lt;br /&gt;
* Absturzsensoren 4 Sensoren  &lt;br /&gt;
* Stationserkennung Infrarotempfänger &lt;br /&gt;
* Wandlaufsensor, Schmutzsensor, Infrarot-Sensoren für virtuelle Wand &lt;br /&gt;
* rotierende Kehrbürste für die Randreinigung&lt;br /&gt;
* zwei gegenläufig rotierende Bürstenwalzen&lt;br /&gt;
* Schmutzbehälter ca. 400 ccm &lt;br /&gt;
* Staubbehälter ca. 100 ccm  &lt;br /&gt;
* automatisches Wochenprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
===Stärken und Verbesserungen===&lt;br /&gt;
Ich habe den neuen Roomba560 inzwischen bereits einige Monate im Betrieb und kann ein paar Erfahrungswerte berichten. Das Modell ist sehr ausgereift und robust. Schwachstellen, die es noch bei den Vorgängermodellen gab wurden ausgeräumt, insbesondere das schnelle Verschmutzen einiger Sensoren gibt es nicht mehr! Angenehm ist auch ein deutlich leiseres Betriebsgeräuch. Da der Roomba nun durch seine Entfernungssensoren Hindernisse bereits vor dem Anstoßen erkennt, kann er seine Geschwindigkeit vorher drosseln und bei großen Strecken auch erhöhen. Dadurch wirkt er beim Arbeiten deutlich sanfter als der Vorgänger, dennoch kann es vorkommen, dass er manchen Gegenstand etwas verschiebt, falls dieser über ungünstige Kanten oder Bodenhöhe nicht richtig erfasst werden kann. In meinem Fall war das ein Lautsprecher, was jedoch nicht wirklich störend war.&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist natürlich der eingebaute Timer. So kann man bequem den Roboter nachts oder am frühen Morgen seine Arbeit verrichten lassen, am Tag ist´s dann immer sauber! Der Timer ist bei mir so eingestellt, dass der Roboter täglich um 5 Uhr das Zimmer reinigt und das seit Monaten. Dabei hat sich nur eine kleine Schwachstelle am Roomba gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwachstellen in der Praxis===&lt;br /&gt;
[[Bild:roomba560buerste.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Schwachstelle ist die kleine Rundbürste, die den Schmutz aus den Ecken holen soll. Da diese Bürste sehr tief angelegt ist, kommt es bei Teppichkanten, die nicht ganz am Boden anliegen, also noch ein wenig hochstehen, zu dem Problem, dass die Bürste daruntergreift oder hängenbleibt. Der Roboter erkennt dieses jedoch und versucht auszuweichen. Wenn jedoch wie in unserem Fall das ganze an einer engen Stelle ist, weil vielleicht die Couch daneben steht, dann führt es zu einem automatischem Abschalten des Roboters. Am Morgen kann man dann die Fehlermeldung &amp;quot;Bürste reinigen&amp;quot; akustisch in 3 Sprachen abrufen. Dieser Fall hat sich bei uns in etwa jeden zehnten Tag wiederholt und dazu geführt, dass einzelne Beinchen der Drehbürste abbrachen. Vermutlich wird aus diesem Grund auch schon eine Ersatzbürste mitgeliefert, der Wechsel ist problemlos in einer Minute möglich. Allerdings wiederholt sich das Ganze dann natürlich nach einer Weile auch wieder mit der neuen Bürste.&lt;br /&gt;
Dies ist das einzige Manko, das bislang bei Roomba auftrat. Wie gesagt, es tritt nur auf, wenn die Teppichkante etwas hoch steht und die Gefahr besteht, dass die Bürste darunter drehen kann. Beim alten Discovery-Modell gab es dieses Problem nicht, da die Bürste im Zentrum etwas höher lag. Man hat zwar die Bürste beim neuen Modell durch anderes Material bruchsicherer gemacht, aber leider konnte dies in unserem Fall das Problem nicht ausreichend beheben. Hier ist zu hoffen, das Roomba noch eine bessere Lösung findet denn ansonsten ist das Modell ja extra auch für höhere Teppichkanten gut ausgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.irobot.com/filelibrary/Roomba_videos/570video.html Video zur 500er Serie]&lt;br /&gt;
* [http://saugrobot.de/irobot-roomba-560-im-test.html Die neue Roomba-Serie] - Testbericht bei Saugrobot.de &lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/ROOMBA530.sthml Roomba 530 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/ROOMBA560.sthml Roomba 560 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/ROOMBA580.sthml Roomba 580 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Roomba_Serie_500&amp;diff=14337</id>
		<title>Roomba Serie 500</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Roomba_Serie_500&amp;diff=14337"/>
				<updated>2008-12-12T20:05:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:roomba500.jpg|right]]iRobot präsentierte 2007 die neue Roomba-Serie 5xx. Die neue Roomba-500-Serie zeichnet sich den Angaben zufolge vor allem durch verfeinerte Sensor-Systeme aus, was sich beim Anwender insofern bemerkbar machen soll, dass der Staubsauger in Frisbee-Form an Wänden und Möbeln nicht mehr so heftig anstößt und dadurch leiser arbeitet. Auch seien die Geräte jetzt noch gründlicher bei der Reinigung, verfügten über größere Staubbeutel und seien in der Lage, sich per &amp;quot;Anti-Tangle-Technology&amp;quot; selbst von herunterhängenden Quasten oder Teppichfransen zu befreien. &lt;br /&gt;
'''Ein schönes und lustiges Feature:''' Der Staubsauger-Roboter spricht dem Anwender vor, welche Dinge zu beachten sind und was das elektronische Helferlein im Haushalt so alles drauf hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überzeugender Aufbau==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Roomba 560 doch sehr stark den Vorgängermodellen. Es sind vor allem die kleinen Details, die ihn verbessern. Zum Beispiel wurden die Höhensensoren nun mit einer transparenten Plastikkappe geschützt. Dies verhindert, dass Schmutz sich in den Vertiefungen festsetzt und erleichtert erheblich die Reinigung - nun muss man einfach noch drüberwischen und fertig. Das bewährte Bürstenprinzip ist gleich geblieben, jedoch vom Aufbau und der Mechanik wirkt so manches noch ausgereifter. Die rotierende Drehbürste bietet nicht nur mehr Borsten, sondern ist jetzt deutlich flexibler, eine Beschädigung ist jetzt kaum noch möglich.&lt;br /&gt;
Ebenfalls stark verbessert ist das neue robuste drehbare Vorderrad.&lt;br /&gt;
Offenbar hat man den Erfolg der Vorgänger genutzt, um an verschiedenen Stellen die letzten Schwachstellen zu beseitigen. Erfreulich auch der modularere Aufbau, der bei eventuellen Reparaturen die Kosten minimieren sollte. Vermutlich aus diesen Gründen gibt es jetzt erstmals auch einen deutschen Anbieter (siehe Weblinks). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:roomba560_unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:roomba560diagramm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Roomba 560=== &lt;br /&gt;
* Durchmesser 33,65 cm, Höhe ca 7,0 cm &lt;br /&gt;
* Nickel-Metallhydrid Akku &lt;br /&gt;
* Laufzeit maximal 90-120 Minuten &lt;br /&gt;
* Ladezeiten ca. 3h bis zu 16h&lt;br /&gt;
* Ladestation (wird automatisch angefahren)&lt;br /&gt;
* Kollisionserkennung 180 Grad, Berührungssensor mit zusätzlichen Infrarotsensoren zur Abstandsmessung &lt;br /&gt;
* Absturzsensoren 4 Sensoren  &lt;br /&gt;
* Stationserkennung Infrarotempfänger &lt;br /&gt;
* Wandlaufsensor, Schmutzsensor, Infrarot-Sensoren für virtuelle Wand &lt;br /&gt;
* rotierende Kehrbürste für die Randreinigung&lt;br /&gt;
* zwei gegenläufig rotierende Bürstenwalzen&lt;br /&gt;
* Schmutzbehälter ca. 400 ccm &lt;br /&gt;
* Staubbehälter ca. 100 ccm  &lt;br /&gt;
* automatisches Wochenprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
===Stärken und Verbesserungen===&lt;br /&gt;
Ich habe den neuen Roomba560 inzwischen bereits einige Monate im Betrieb und kann ein paar Erfahrungswerte berichten. Das Modell ist sehr ausgereift und robust. Schwachstellen, die es noch bei den Vorgängermodellen gab wurden ausgeräumt, insbesondere das schnelle Verschmutzen einiger Sensoren gibt es nicht mehr! Angenehm ist auch ein deutlich leiseres Betriebsgeräuch. Da der Roomba nun durch seine Entfernungssensoren Hindernisse bereits vor dem Anstoßen erkennt, kann er seine Geschwindigkeit vorher drosseln und bei großen Strecken auch erhöhen. Dadurch wirkt er beim Arbeiten deutlich sanfter als der Vorgänger, dennoch kann es vorkommen, dass er manchen Gegenstand etwas verschiebt, falls dieser über ungünstige Kanten oder Bodenhöhe nicht richtig erfasst werden kann. In meinem Fall war das ein Lautsprecher, was jedoch nicht wirklich störend war.&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist natürlich der eingebaute Timer. So kann man bequem den Roboter nachts oder am frühen Morgen seine Arbeit verrichten lassen, am Tag ist´s dann immer sauber! Der Timer ist bei mir so eingestellt, dass der Roboter täglich um 5 Uhr das Zimmer reinigt und das seit Monaten. Dabei hat sich nur eine kleine Schwachstelle am Roomba gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwachstellen in der Praxis===&lt;br /&gt;
[[Bild:roomba560buerste.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Schwachstelle ist die kleine Rundbürste, die den Schmutz aus den Ecken holen soll. Da diese Bürste sehr tief angelegt ist, kommt es bei Teppichkanten, die nicht ganz am Boden anliegen, also noch ein wenig hochstehen, zu dem Problem, dass die Bürste daruntergreift oder hängenbleibt. Der Roboter erkennt dieses jedoch und versucht auszuweichen. Wenn jedoch wie in unserem Fall das ganze an einer engen Stelle ist, weil vielleicht die Couch daneben steht, dann führt es zu einem automatischem Abschalten des Roboters. Am Morgen kann man dann die Fehlermeldung &amp;quot;Bürste reinigen&amp;quot; akustisch in 3 Sprachen abrufen. Dieser Fall hat sich bei uns in etwa jeden zehnten Tag wiederholt und dazu geführt, dass einzelne Beinchen der Drehbürste abbrachen. Vermutlich wird aus diesem Grund auch schon eine Ersatzbürste mitgeliefert, der Wechsel ist problemlos in einer Minute möglich. Allerdings wiederholt sich das Ganze dann natürlich nach einer Weile auch wieder mit der neuen Bürste.&lt;br /&gt;
Dies ist das einzige Manko, das bislang bei Roomba auftrat. Wie gesagt, es tritt nur auf, wenn die Teppichkante etwas hoch steht und die Gefahr besteht, dass die Bürste darunter drehen kann. Beim alten Discovery-Modell gab es dieses Problem nicht, da die Bürste im Zentrum etwas höher lag. Man hat zwar die Bürste beim neuen Modell durch anderes Material bruchsicherer gemacht, aber leider konnte dies in unserem Fall das Problem nicht ausreichend beheben. Hier ist zu hoffen, das Roomba noch eine bessere Lösung findet denn ansonsten ist das Modell ja extra auch für höhere Teppichkanten gut ausgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.irobot.com/filelibrary/Roomba_videos/570video.html Video zur 500er Serie]&lt;br /&gt;
* [http://saugrobot.de/irobot-roomba-560-im-test.html Die neue Roomba-Serie] - Testbericht bei Saugrobot.de &lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/ROOMBA530.sthml/ Roomba 530 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/ROOMBA560.sthml/ Roomba 560 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/ROOMBA580.sthml/ Roomba 580 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14336</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14336"/>
				<updated>2008-12-12T19:58:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Scooba 385 ist kein Staubsaugerroboter, sondern ein Bodenwischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte Staubsaugerroboter Roomba von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Bodenwischroboter der Scooba Serie kamen vor Jahren auf den amerikanischen Markt, beispielsweise: Scooba 5900, Scooba 5800, Scooba 350 und Scooba 380. In Europa wurde Scooba in der europäischen Version Scooba 385 erst im  September 2009 auf breiter Front eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann einige Details hier berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert, Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren, somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Reinigungsmittel mit Wasser&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hautplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radnmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser duch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen bleibt der Roboter stehen und wartet auf &amp;quot;sein Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutze Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrende Ladestation wurde beim Scooba verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutze glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten, hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken, lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
* Marco.Reichel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/SCOOBA385.shtml Scooba 385 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14335</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14335"/>
				<updated>2008-12-12T19:55:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Scooba 385 ist kein Staubsaugerroboter, sondern ein Bodenwischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte Staubsaugerroboter Roomba von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Bodenwischroboter der Scooba Serie kamen vor Jahren auf den amerikanischen Markt, beispielsweise: Scooba 5900, Scooba 5800, Scooba 350 und Scooba 380. In Europa wurde Scooba in der europäischen Version Scooba 385 erst im  September 2009 auf breiter Front eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann einige Details hier berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert, Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren, somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Reinigungsmittel mit Wasser&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hautplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radnmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser duch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen bleibt der Roboter stehen und wartet auf &amp;quot;sein Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutze Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrende Ladestation wurde beim Scooba verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutze glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten, hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken, lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
* Marco.Reichel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ Jetzt erstmalig auch ein deutscher Anbieter (CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/SCOOBA385.shtml Scooba 385 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14334</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14334"/>
				<updated>2008-12-12T19:55:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Roboter Scooba 385 ist kein Staubsaugerroboter, sondern ein Bodenwischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte Staubsaugerroboter Roomba von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Bodenwischroboter der Scooba Serie kamen vor Jahren auf den amerikanischen Markt, beispielsweise: Scooba 5900, Scooba 5800, Scooba 350 und Scooba 380. In Europa wurde Scooba in der europäischen Version Scooba 385 erst im  September 2009 auf breiter Front eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann einige Details hier berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert, Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren, somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Reinigungsmittel mit Wasser&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hautplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radnmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser duch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen bleibt der Roboter stehen und wartet auf &amp;quot;sein Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutze Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrende Ladestation wurde beim Scooba verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutze glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten, hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken, lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
* Marco.Reichel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ Jetzt erstmalig auch ein deutscher Anbieter (CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/SCOOBA385.shtml Scooba 385 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

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		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=IRobot_Scooba_385&amp;diff=14333</id>
		<title>IRobot Scooba 385</title>
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				<updated>2008-12-12T19:44:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Marco.Reichel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scrooba385.jpg|right]]Der Roboter Scooba 385 ist eigentlich kein Staubsaugerroboter, sondern eine Art Wischroboter, der glatte Böden feucht reinigt. Das Gerät stammt wie der bekannte ROOMBA-Staubsaugerroboter von der Firma iRobot, was am Design unschwer erkennbar ist. Das Gerät gibt es schon eine Weile auf dem amerikanischen Markt, jedoch wurde es erst jetzt (Herbst 2009) auf breiter Front in Europa eingeführt.&lt;br /&gt;
Dank eines Testgerätes konnte ich mich von den Möglichkeiten des Gerätes überzeugen und kann einige Details hier berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba wurde laut Werbeaussagen speziell für Hartböden, wie Platten, Fliesen, versiegelte Hartböden oder Linoleum konzipiert. Also Böden, bei denen eine feuchte Reinigung vorteilhaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design ähnlich der Roomba-Serie==&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick ähnelt der Scooba den Roomba-Modellen (z.B Roomba 560). Schaut man genauer hin, so bezieht sich diese Ähnlichkeit aber nur auf das äußere Design, Maße und die bekannte Sensor-Stoßstange. Das Reinigungsprinzip ist aber ein völlig anderes. Auch die Federung und Ausführung der Radhalterungen sind weniger komplex als bei den Staubsaugermodellen. Ist ja auch klar, der Roboter ist ausschließlich für glatte Böden konzipiert, Teppichkanten und ähnliche Problemstellen muss dieser nicht überwinden, sondern nur umfahren, somit konnte er sehr tief gelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprinzip klingt gut durchdacht: Zunächst nimmt Scooba groben Schmutz, Sand und Krümel auf. Danach macht sich der kleine Roboter ans Feuchtwischen. Die Reinigung erfolgt durch eine sehr effiziente Bürste zum Schrubben von glatten Bodenoberflächen. &lt;br /&gt;
Mit einer Tankfüllung Leitungswasser, einer Wasser-Essig-Mischung oder der speziellen Scooba Reinigungslösung reinigt der Scooba eine Fläche von ca. 40 m². Anschließend entsorgt man das Schmutzwasser und spült Filter und Bürste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scooba verwendet ein leistungsstarkes, 4stufiges Reinigungssystem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Saugen: Aufnahme von Staub und Schmutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Waschen: der Scooba verwendet immer eine saubere Reinigungslösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schrubben: eine leistungsstarke Bürste entfernt Schmutz und Flecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Trocknen: ein Gummiwischer entfernt das Wasser vom Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_funktion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385unten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt man den Scooba auf, so erkennt man, dass fast der komplette obere Teil des Scooba aus zwei Tanks besteht. Ein Tank, in den die Reinigungsflüssigkeit und Wasser (warmes Wasser wird empfohlen) kommt und ein Tank, in den später der Roboter selbstständig das Schmutzwasser vom Boden aufsaugt. Der obere Teil kann daher nicht nur hochgeklappt, sondern auch ganz abgenommen werden, was die Handhabung vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385geoeffnet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385tanks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Daten des Scooba 385===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Breite: 33,7cm &lt;br /&gt;
* Höhe: 9 cm &lt;br /&gt;
* Gewicht: 4.4 kg (Akku inklusive) &lt;br /&gt;
* Akkukapazität: ca. 80 m2 Reinigungsfläche mit einer Akkuladung &lt;br /&gt;
* Reinigungszeit: ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
* Tank für Reinigungsmittel mit Wasser&lt;br /&gt;
* Tank für Schmutzwasser&lt;br /&gt;
* Schmutzsieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferumfang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Scooba 385 Nass-Trocken-Reiniger &lt;br /&gt;
* 1 virtuelle Wand (benötigt 2 D Batterien, sind nicht enthalten) &lt;br /&gt;
* 1 Netzteil (3 Stunden Aufladezeit) &lt;br /&gt;
* 1 Akku &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungswerkzeug &lt;br /&gt;
* 1 Reinigungslösung &lt;br /&gt;
* 1 Messbecher &lt;br /&gt;
* mehrsprachige Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:scrooba385lieferumfang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes: ===&lt;br /&gt;
Der Scooba ist recht modular aufgebaut. Im Falle von Defekten erleichtert das die Reperatur. Hier einige Bilder der Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hautplatine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MotherboardScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pumpe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PumpeScooba.jpg.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saugvorrichtung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VacuumScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürstenmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:motorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radnmotor mit Getriebe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:radmotorScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefedertes Vorderrad====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:vorderradScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautsprecher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:speakerScooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürsteneinsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:buerstescooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akku====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkuscooba.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test zeigte sich, dass der Scooba durchaus sehr gut durchdacht ist. Einfach mit Wasser und etwas Reinigungsflüssigkeit auffüllen und Knopf betätigen. Und schon huscht der Roboter in üblicher Weise durch das Zimmer. Dabei versucht er erst durch Kreisbewegungen eine möglichst große Fläche ohne Lücken zu reinigen und fährt beim Anstossen an Wände oder Tischbeine um die Hindernisse herum bzw. an den Kanten entlang. Dabei hinterläßt er einen recht gleichmäßig befeuchteten Boden, das Wasser ist deutlich erkennbar. &lt;br /&gt;
Erst später, wenn alles befeuchtet ist und die Reinigung abgeschlossen ist, nimmt er das Wasser duch Gummischieber und saugen wieder auf, so dass der Boden nach dem Reinigungsvorgang wieder trocken ist. Ist auch das abgeschlossen bleibt der Roboter stehen und wartet auf &amp;quot;sein Herrchen&amp;quot;. Dieser muss dann den Roboter aufklappen und das Schmutzwasser ablassen und ausspülen. Zudem ist noch ein Filter zu reinigen, welcher den sehr groben Schmutz, den vorwiegend die Bürste aufgekehrt hat, beinhaltet (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_filter.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Test klappte das Ganze sehr gut, der nur leicht verschmutze Boden wurde gut und scheinbar auch vollständig gereinigt. Ein kleines Video findet ihr unten verlinkt (ein weiteres Video in besserer Qualität folgt).&lt;br /&gt;
Lediglich einige kleine Stellen am Boden waren noch etwas feucht. Etwas bedenklich macht mich diese Restfeuchte jedoch bei empfindlichen Laminat-Böden. Sollte das oft vorkommen, könnte das nicht gut versiegelten Böden eventuell schaden. Bei Hartböden wie Fliesen, Linoleum, PVC aber auch Parkett etc. dürfte das jedoch unbedenklich sein, da die Restfeuchte ja auch recht schnell verdunstet. Das Arbeitsgeräusch des Scooba erinnert an das des Roomba, die Motorgeräusche sind nicht zu überhören aber nicht unbedingt unangenehm. Aber da man sich beim Reinigen sowieso nicht im gleichen Zimmer aufhalten sollte, ist dies unbedeutend.&lt;br /&gt;
Obwohl während der Testphase ein Tisch und durchaus einige andere Hindernisse im Zimmer verblieben, navigierte der Roboter perfekt um diese herum, von Verharkungen keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wartungsaufwand des Gerätes hielt sich in Grenzen. Der Filter als auch ein Gummiröhrchen waren schnell unter dem Wasserhahn durchgespült und wieder eingesetzt. Auch die Reinigungsbürste kann sehr schön per Knopfdruck aus dem Gerät gezogen und gereinigt werden, vorbildlich (siehe Bild)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooba_buerste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roboter konnte somit wieder schnell an das Ladegerät angeschlossen werden und stand 3 Stunden später wieder bereit für seinen nächsten Dienst. Auf eine automatisch anfahrende Ladestation wurde beim Scooba verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nur leicht verschmutze glatte Böden, insbesondere in etwas größeren Zimmern, ist der Roboter also durchaus eine hilfreiche Sache. Etwas schwieriger wird es mit sehr grob verschmutzen Böden. Da der Filter für den Grobschmutz ja doch sehr klein ist, ist schon dadurch eine Begrenzung der Möglichkeit erreicht. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber eine halbe Tüte Kartoffelchips wird er keinesfalls bewältigen. Er würde vermutlich die Chips wild im Zimmer verteilen. Seine Staubsaugerbrüder wie der Roomba dagegen würden diese dagegen bewältigen. Also in einem solchen Fall vorher lieber grob durchkehren oder den Bruder Roomba ran lassen!&lt;br /&gt;
Auch kleine Zimmer oder Zimmer, die mit Möbeln zugestellt sind, bieten dem Scooba keinen optimalen Arbeitsbereich. Eine Nassreinigung macht nur Sinn, wenn zumindest größere Flächen erreichbar sind. Aber das ist ja beim Handwischen auch nicht anders, die Stühle müssen da schon raus, damit es Sinn macht.&lt;br /&gt;
Ein kleines Manko des Scooba ist dessen Öffnungstaste. Diese muss zuerst runtergedrückt und dann nach oben gezogen werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis harkte das öfters mal, was sicherlich auf Dauer etwas ärgerlich ist. Es ist unverständlich, dass bei einem so gut durchdachtem Gerät eine so banale Sache nicht besser gelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfazit===&lt;br /&gt;
Bislang habe ich den Scooba nur kurz angetestet und kann deshalb nur ein erstes Kurzfazit verfassen, ich werde das nach einigen Monaten duch Langzeiterfahrungen ergänzen.&lt;br /&gt;
Das Kurzfazit ist, dass das Gerät wirklich das macht was es soll. Grober Schmutz mit größeren Schmutzteilen sind allerdings nicht dessen Stärke, dann lieber vorher kehren. Da der Scooba mit ca. 430 Euro nicht gerade billig ist, bin ich etwas skeptisch, ob die Hausfrau in einer normalen bis kleineren Wohnung davon überzeugt werden kann. Für den technisch begeisterten Hausmann gibt es aber in jedem Fall wieder was Interessantes für den Wunschzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Laminat Test====&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte ich auch die Möglichkeit, Scooba auf Laminat auszutesten. Damit er es etwas schwieriger hatte habe ich den Boden mit Kakao verunreinigt. Das Ganze habe ich auf unterem Video-Link festgehalten. Wie man sieht, hat er die Reinigung gut bewältigt. Man erkennt aber im Video auch noch die Schwachstelle mit niedrigen Teppichkanten, hier bleibt er oft hängen. Der Boden wird eigentlich wieder recht gut trocken, lediglich an den Stellen, wo er hängenbleibt, hinterläßt er kleine Wasserpfützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*'''[[Staubsaugerroboter]] - Übersicht'''&lt;br /&gt;
* [[Roomba Discovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=5LShJ5iIqlc Erster Test vom Scooba (Video leider etwas dunkel)]&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=vRzJYyDvjXo Neues Video - Roboternetz Test vom Scooba]&lt;br /&gt;
* [http://www.cleanbot.de/ Jetzt erstmalig auch ein deutscher Anbieter (CleanBot.de und EuroBot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manu-systems.com/SCOOBA385.shtml Scooba 385 @ MANU SYSTEMS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marco.Reichel</name></author>	</entry>

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