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		<title>RN-Wissen.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-11T14:57:06Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Mit_welchem_Controllerboard_fang_ich_an&amp;diff=18505</id>
		<title>Mit welchem Controllerboard fang ich an</title>
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				<updated>2011-08-19T21:13:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Welchen Controller, welches Controllerboard nehme ich?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Welches Controllerboard ist das beste?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::'''Sollte man alles selbst bauen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind wohl die am häufigsten gestellten Fragen in der Community. Aus diesem Grund hier ein paar Ausführungen, die die Auswahl und Entscheidung erleichtern sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist ein Controller?===&lt;br /&gt;
Ein Controller ist ein programmierbarer Schaltkreis. Gewöhnlich benötigt er sehr wenig externe Bauelemente um zu arbeiten, ein Quarz und 2 Kondensatoren reichen im Prinzip z.B. für die Controller der Firma [[Atmel]] (auch [[AVR]]-Controller genannt). Programmiert wird er in der Regel über ein Adapterkabel (z.B. [[AVR-ISP Programmierkabel|ISP-Kabel]]), das an die RS232- oder Druckerschnittstelle am PC angeschlossen wird. Inzwischen gibt es auch einige Adapterkabel, die per USB angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
Programmiert werden die meisten Controller gewöhnlich in Assembler. Für viele Controller gibt es zum Teil jedoch Compiler und Entwicklungsumgebungen für Sprachen wie Basic, C und teils sogar Pascal.&lt;br /&gt;
Über die Programmierung können sogenannte I/O-Leitungen, das sind Ein- und Ausgänge direkt am IC, auf High- oder Low-Pegel geschaltet werden. Zudem gibt es je nach Controller zusätzliche Pins um analoge Spannungen zu messen, Signalwechsel zu zählen, analoge Spannungen (genauer [[PWM]]) auszugeben und ähnliche Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soll ich es selbst aufbauen?===&lt;br /&gt;
Bastler mit etwas mehr Erfahrung in diesem Bereich kaufen sich oft diese Controller-ICs einzeln und bauen sich über eine Experimentierplatine eine eigene Schaltung auf. Besonders einfach ist dies mit der schon genannten Controllerserie von Atmel. Zum einen, weil diese Firma sehr viele Controllertypen anbietet, die auch im anwenderfreundlichen DIP-Gehäuse (IC, das man in eine handelsübliche Fassung stecken kann) geliefert werden; zum anderen benötigt man nur wenig externe Bauelemente für eine Grundschaltung. Ein weiterer Vorteil der AVR-Serie ist, dass die meisten Controllertypen fast identisch programmiert werden. Sie unterscheiden sich lediglich in Bauform, Anzahl der I/O-Pins und einigen bestimmten Features (Anzahl der [[Timer]], [[PWM]], Ein- und Ausgänge usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Aufbau einer sogenannten &amp;quot;Grundschaltung&amp;quot; wegen der wenigen externen Teile sehr einfach ist und zum Teil sogar billige Bauteilesets für den Einstieg existieren, rate ich Einsteigern von diesem Einstiegsweg doch mehr ab. Vor allem, da oft nicht bedacht wird, dass man ja mit der Grundschaltung alleine noch nichts machen kann. Man würde noch nicht mal feststellen, ob ein Programm überhaupt ausgeführt oder nicht ausgeführt wird. Man benötigt also mindestens eine LED (besser mehrere) an einem Port (I/O-Ausgang) und auch eine Spannungsstabilisierung, um durch ein Blinken zu sehen, ob die Befehle überhaupt wie gewünscht ausgeführt werden. Zudem braucht man ja auch Stecker und Buchsen, um Programmierkabel und/oder RS232-Kabel, Stromquelle etc. anzuschließen. Auch ein paar Taster sind fast immer notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann noch Motoren, Relais etc. schalten will, dann sind noch weitere Bauelemente notwendig. Wenn man das alles bedenkt, dann kommt doch schon einiges an Bauteilen zusammen. Mit der Anzahl der Bauteile erhöhen sich auch drastisch die Fehlerquellen. Funktioniert etwas nicht, weiß der Einsteiger oft noch nicht mal, ob er in der Programmierung einen Fehler gemacht hat, die Entwicklungsumgebung nicht richtig installiert hat oder aber beim Aufbau was falsch gemacht hat. Die Motivation wird durch einen solchen Fehlschlag schnell genommen. &lt;br /&gt;
Aus diesem Grund rate ich Einsteigern lieber mit einem Bausatz, oder noch besser mit einem fertigen Controllerboard und fertigen Programmieradaptern, zu beginnen. Ein sogenanntes Controllerboard beinhaltet bereits die wichtigsten Grundelemente (mal mehr, mal weniger, je nach Preis) und kann oft sehr schnell in Betrieb genommen werden. Klappt etwas nicht, so kann man sich zumindest bei sehr gängigen Controllerboards in Communities, wie in unserem [http://www.roboternetz.de Roboternetz], sehr schnell Hilfe holen. Je weiter ein Board verbreitet ist, desto besser klappt es gewöhnlich mit Hilfe und auch mit Anregungen, was man alles basteln könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Controllerboards sind für den Einstieg empfehlenswert?=== &lt;br /&gt;
Es gibt eine Unzahl von verschiedenen Controllerboards, Bauteilesätzen, Einsteigerkits und dergleichen. Viele sind jedoch kaum verbreitet und bei Problemen ist man auf den Support des Anbieters angewiesen. Zudem kommt hinzu, dass Anbieter in der Branche schon oft nach einiger Zeit wieder vom Markt verschwinden.&lt;br /&gt;
Es ist daher wirklich empfehlenswert, ein recht beliebtes und weit verbreitetes Controllerboard zu nehmen, um nicht irgendwann mit Problemen allein dazustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/wiki/uploads/Main/ccontrol.gif&lt;br /&gt;
http://www.c-control.de/images/stories/startseitegruppe2.gif&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/wiki/uploads/Main/cc2.jpeg&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/wiki/uploads/Main/rncontrolmini.jpg&lt;br /&gt;
[[Bild:stk500.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht beliebt und fast jedem ein Begriff sind daher vor allem folgende Boards:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-Control / C-Control Pro-System &lt;br /&gt;
* C-Control II &lt;br /&gt;
* [[RN-Control]] &lt;br /&gt;
* STK500 (Entwicklungsboard von Atmel)&lt;br /&gt;
* [http://arduino.cc/ Arduino]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den oberen drei Boards findet man im Roboternetz reichlich Unterstützung, insbesondere auch zu dem Board [[RN-Control]], da dieses auf einem Atmel-Controller beruht und sogar im Roboternetz entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgebildete C-Control wurde lange Zeit oftmals in Robotern eingesetzt; heute ist sie jedoch bereits einige Jahre alt. Inzwischen wird sie für neue Roboter offenbar nur noch selten eingesetzt, vermutlich, weil die Rechenleistung doch sehr begrenzt ist. Bestimmte Dinge, wie Schrittmotoransteuerung, lassen sich mit der Rechenleistung nur schwer umsetzen. Die C-Control II ist zwar leistungsfähiger, aber fand bei den Roboter-Bastlern in den letzten Jahren auch nur wenig Zuspruch. Vor allem dürfte das daran liegen, dass man mit diesen beiden Controllerboards noch keinen Bot steuern kann - es sind immer noch zusätzliche Bauteile notwendig. Zwar gibt es diese in Form von sogenannten Applikations- und Starterboards, auf die das Controllermodul gesteckt wird, jedoch wird das Ganze dadurch natürlich vom Platzbedarf größer und natürlich auch teurer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C-Control PRO:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 wurde die C-Control Familie um die C-Control PRO Varianten erweitert. Diese Units sind wesentlich kompakter als ihre Vorgänger, zudem besitzen sie deutlich mehr Speicher und Rechenpower. Trotz ihrer kleinen Abmessungen werden die Units im gebräuchlichen 2.54mm Raster gefertigt. Die C-Control PRO basiert auf RISC-Mikrocontrollern der AVR-Familie von Atmel, die sich durch niedrigen Stromverbrauch auszeichnen. Diese leistungsfähigen Mikrocontroller haben sich mittlerweile in großen Stückzahlen in zahlreichen Anwendungen bewährt. Der Typ Mega 32 wie er auch bei dem [[RN-Control]]_Board eingesetzt wird, besteht aus einer 8-Bit-RISC-Recheneinheit (Reduced Instruction Set Computer) mit Flash-Speicher, EEPROM, S-RAM, Digitale Ports, Timer/Counter, Comparator, PWM-/DAC-Kanälen und serieller Schnittstelle. Die Typ Mega 128 bietet neben diesen Systembestandteilen mehr Speicherkapazität und eine größere Zahl von Ein-/Ausgabe-Schnittstellen. Im Roboternetz finden die C-Control Boards bislang allerdings er weniger Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Günstig für viele Projekte: Atmel Boards====&lt;br /&gt;
Günstiger und beliebter im Roboternetz sind für viele Projekte daher reine Atmel Boards in Verbindung mit einem guten Basic oder C-Compiler. Zum Beispiel das Board [[RN-Control]] oder das STK500 von Atmel. Da das STK500 jedoch vornehmlich zum Experimentieren mit verschiedenen Controllern entwickelt wurde, eignet es sich als Roboterboard oder als Board in einem späteren Projekt weniger gut. Das STK500 hat seine Stärke beim ausprobieren verschiedener Controller. Auch die englische Dokumentation des STK500 wendet sich daher nicht unbedingt an den Hobbybastler sondern vornehmlich an Entwickler mit etwas  Erfahrung in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Dagegen ist [[RN-Control]] speziel für Hobbybastler im Roboternetz konzipiert worden. Bei der Entwicklung sind viele Anregungen der Roboternetz-User berücksichtigt worden, das Board ist quasi im Roboternetz geboren worden – daher auch da  Kürzel &amp;quot;RN&amp;quot;. Es ist nicht das erste &amp;quot;RN&amp;quot; Board welches die Wünsche eines Roboterbastlers erfüllen sollte. Zuvor gab es das [[RNBFRA-Board]], das neben Controller auch noch CoController, Porterweiterungen, Schrittmotortreiber und vieles mehr beinhaltete. Obwohl auch die Features des [[RNBFRA-Board]] von den Usern zusammengestellt wurden, wird dieses Board vorwiegend von den erfahreneren Usern genutzt. Dies liegt wohl vornehmlich am Preis. Das Preis- Leistungsverhältnis ist zwar sicherlich sehr gut, aber für den ersten Einstieg ist ein Preis über 100 Euro doch auf den ersten Blick etwas abschreckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da [[RN-Control]] mit unter 50 Euro wesentlich preiswerter ist, hat sich dieses Board zu einer echten Beliebtheit entwickelt. Obwohl es das Board noch nicht lange gibt findet man bei den meisten neuen Projekten, die im Roboternetz vorgestellt werden, ein RN-Control - Board irgendwo drauf.&lt;br /&gt;
Die Beliebtheit liegt vornehmlich daran, das [[RN-Control]] bereits alle wichtigen Elemente auf direkt dem Board besitzt. Auch ohne zusätzliches Applikationsboard können bereits Sensoren, Schalter und sogar Motoren angeschlossen werden. Auch eine Spannungsstabilisierung, Piepser, Steckklemmen, fünf Taster, LED´s sind bereits auf dem Board zu finden. Bei anderen Boards ist das oft erst auf einem Zusatzboard vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dies alles macht das Board zu einem kompakten Controllerboard &lt;br /&gt;
 das ohne Zusatzkomponenten (außer Sensoren) einen kleinen &lt;br /&gt;
 Roboter steuern kann. Aber ebenso eignet sich das Board auch &lt;br /&gt;
 als optimales Experimentierboard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ATmega32, ein schöner Einstiegscontroller mit Reserven====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei setzt [[RN-Control]] einen schon erwähnten Controller ein: den [[ATmega32]] von Atmel. Dieser [[Mikrocontroller]] besitzt bereits 32k Programmspeicher, 2k RAM, 1k [[EEPROM]] sowie 32 programmierbare I/O Pins, 8 AnalogDigital Ports, 3 Timer u.v.m.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Experimentierboards, die oft nur einen [[ATmega8]] einsetzen, hat man also bei RN-Control viel mehr Ports und Speicher für größere Anwendungen. Ein Vorteil, der von Anfängern oft unterschätzt wird, denn gerade Einsteiger schreiben nicht unbedingt besonders kompakten Code. Ein kleiner Speicher, wie der des ATmega8, wäre da schneller am Ende, als man denkt. Auch die Portanzahl ist bei ATmega8-Boards recht mager, so dass man oft bei Verwendung eines [[LCD]] und wenigen Sensoren schon keine weiteren Anschlussmöglichkeiten mehr besitzt. Daher empfehle ich mit einem [[ATmega32]] zu beginnen. Das ist vielleicht ein paar Euro teurer, aber dafür erspart man sich oft den Kauf eines weiteren Boards, weil man doch vieles mehr anschließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausbauwunsch|Vielleicht noch ein klein wenig über Arduino Boards}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auch an die Zukunft denken====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil von [[RN-Control]] besteht darin, dass alle Stecker und Anschlüsse &amp;amp;ndash; ja sogar die Platinenmaße &amp;amp;ndash; nach den [[RN-Definitionen]] vereinheitlicht sind. Somit lassen sich Ergänzungen und Zusatzboards einfach ohne zusätzliche Adapter kombinieren. Inzwischen gibt es zahlreiche RN-Boards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Bastler mal einen Fehler und [[RN-Control]] wird beschädigt, so können defekte Teile einfach aus der Fassung gezogen und durch neue ersetzt werden. &lt;br /&gt;
Und da man RN-Control wahlweise in C, Assembler oder Basic ([[Bascom]]) programmieren kann, kann man je nach Wissensstand seine Lieblingssprache wählen. Je nach Wissensstand kann man RN-Control auch fertig aufgebaut, als Bausatz oder nur als Platine erwerben.&lt;br /&gt;
Durch die weite Verbreitung von [[RN-Control]] findet man im Roboternetz auch schnell erhebliche Unterstützung, ein Umstand der für Einsteiger sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wenn man sich für ein Board entscheiden will, sollte man also folgende Fragen stellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[RN-Control]] ist sicherlich ein empfehlenswertes Board für viele Aufgaben, sonst würde es nicht so oft eingesetzt. Aber natürlich gibt es auf dem Markt noch zahlreiche andere gute Boards. Entscheidend ist letztlich auch, wie gut das Board zur Aufgabenstellung passt. Dazu habe ich einige wichtige Kriterien als Fragen zusammengestellt. Wenn man sich diese Fragen zu jedem Board stellt, das man im Auge hat, wird man sicherlich das optimale finden. Je nach Situation können die Fragen durchaus zu ganz verschiedenen Lösungen führen. Hilfreich kann dazu auch das Linkverzeichis im Roboternetz sein. Dort findet man zahlreiche Bezugsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# Reicht die Rechenleistung dieses Boards?&lt;br /&gt;
# Hat das Board genügend Speicher?&lt;br /&gt;
# Ist der Controller auswechselbar, vielleicht später durch einen größeren?&lt;br /&gt;
# Hat das Board genügend Ports (I/O) Leitungen?&lt;br /&gt;
# Welche Zusatzbauelemente brauche ich für mein Vorhaben, und was kostet es insgesamt?&lt;br /&gt;
# Lassen sich einzelne Teile des Boards selbst reparieren (bei Boards mit [[SMD]] oder ungesockelten ICs ist das kaum machbar)?&lt;br /&gt;
# Sind Klemmen für Sensoren und Aktoren vorhanden oder brauche ich weitere Adapter?&lt;br /&gt;
# In welchen Sprachen kann und will ich das Board programmieren?&lt;br /&gt;
# Sind die Entwicklungsumgebungen / Compiler kostenlos?&lt;br /&gt;
# Kann/Will ich das Board nur zum experimentieren oder auch für Anwendungen nutzen? &lt;br /&gt;
# Sind die Anschlüsse kompatibel zu Erweiterungen?&lt;br /&gt;
# Sind Schaltpläne und Bestückungspläne erhältlich?&lt;br /&gt;
# Gibt es für mein Projekt Akkus in der richtigen Größe, welche zur Betriebsspannung passen? &lt;br /&gt;
# Findet man in gängigen Foren und im Roboternetz genügend Unterstützung?&lt;br /&gt;
# Gibt es Literatur, die sich mit Board oder den Entwicklungssystemen befassen?&lt;br /&gt;
# Eignen sich die Maße des Boards für mein Projekt?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Atmel]]&lt;br /&gt;
*[[AVR-ISP Programmierkabel]]&lt;br /&gt;
*[[RN-Control]]&lt;br /&gt;
*[[AVR-Einstieg leicht gemacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Mit_welchem_Controllerboard_fang_ich_an&amp;diff=18504</id>
		<title>Mit welchem Controllerboard fang ich an</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Mit_welchem_Controllerboard_fang_ich_an&amp;diff=18504"/>
				<updated>2011-08-19T21:11:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: /* Welche Controllerboards sind für den Einstieg empfehlenswert? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Welchen Controller, welches Controllerboard nehme ich?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Welches Controllerboard ist das beste?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::'''Sollte man alles selbst bauen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind wohl die am häufigsten gestellten Fragen in der Community. Aus diesem Grund hier ein paar Ausführungen, die die Auswahl und Entscheidung erleichtern sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist ein Controller?===&lt;br /&gt;
Ein Controller ist ein programmierbarer Schaltkreis. Gewöhnlich benötigt er sehr wenig externe Bauelemente um zu arbeiten, ein Quarz und 2 Kondensatoren reichen im Prinzip z.B. für die Controller der Firma [[Atmel]] (auch [[AVR]]-Controller genannt). Programmiert wird er in der Regel über ein Adapterkabel (z.B. [[AVR-ISP Programmierkabel|ISP-Kabel]]), das an die RS232- oder Druckerschnittstelle am PC angeschlossen wird. Inzwischen gibt es auch einige Adapterkabel, die per USB angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
Programmiert werden die meisten Controller gewöhnlich in Assembler. Für viele Controller gibt es zum Teil jedoch Compiler und Entwicklungsumgebungen für Sprachen wie Basic, C und teils sogar Pascal.&lt;br /&gt;
Über die Programmierung können sogenannte I/O-Leitungen, das sind Ein- und Ausgänge direkt am IC, auf High- oder Low-Pegel geschaltet werden. Zudem gibt es je nach Controller zusätzliche Pins um analoge Spannungen zu messen, Signalwechsel zu zählen, analoge Spannungen (genauer [[PWM]]) auszugeben und ähnliche Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soll ich es selbst aufbauen?===&lt;br /&gt;
Bastler mit etwas mehr Erfahrung in diesem Bereich kaufen sich oft diese Controller-ICs einzeln und bauen sich über eine Experimentierplatine eine eigene Schaltung auf. Besonders einfach ist dies mit der schon genannten Controllerserie von Atmel. Zum einen, weil diese Firma sehr viele Controllertypen anbietet, die auch im anwenderfreundlichen DIP-Gehäuse (IC, das man in eine handelsübliche Fassung stecken kann) geliefert werden; zum anderen benötigt man nur wenig externe Bauelemente für eine Grundschaltung. Ein weiterer Vorteil der AVR-Serie ist, dass die meisten Controllertypen fast identisch programmiert werden. Sie unterscheiden sich lediglich in Bauform, Anzahl der I/O-Pins und einigen bestimmten Features (Anzahl der [[Timer]], [[PWM]], Ein- und Ausgänge usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Aufbau einer sogenannten &amp;quot;Grundschaltung&amp;quot; wegen der wenigen externen Teile sehr einfach ist und zum Teil sogar billige Bauteilesets für den Einstieg existieren, rate ich Einsteigern von diesem Einstiegsweg doch mehr ab. Vor allem, da oft nicht bedacht wird, dass man ja mit der Grundschaltung alleine noch nichts machen kann. Man würde noch nicht mal feststellen, ob ein Programm überhaupt ausgeführt oder nicht ausgeführt wird. Man benötigt also mindestens eine LED (besser mehrere) an einem Port (I/O-Ausgang) und auch eine Spannungsstabilisierung, um durch ein Blinken zu sehen, ob die Befehle überhaupt wie gewünscht ausgeführt werden. Zudem braucht man ja auch Stecker und Buchsen, um Programmierkabel und/oder RS232-Kabel, Stromquelle etc. anzuschließen. Auch ein paar Taster sind fast immer notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann noch Motoren, Relais etc. schalten will, dann sind noch weitere Bauelemente notwendig. Wenn man das alles bedenkt, dann kommt doch schon einiges an Bauteilen zusammen. Mit der Anzahl der Bauteile erhöhen sich auch drastisch die Fehlerquellen. Funktioniert etwas nicht, weiß der Einsteiger oft noch nicht mal, ob er in der Programmierung einen Fehler gemacht hat, die Entwicklungsumgebung nicht richtig installiert hat oder aber beim Aufbau was falsch gemacht hat. Die Motivation wird durch einen solchen Fehlschlag schnell genommen. &lt;br /&gt;
Aus diesem Grund rate ich Einsteigern lieber mit einem Bausatz, oder noch besser mit einem fertigen Controllerboard und fertigen Programmieradaptern, zu beginnen. Ein sogenanntes Controllerboard beinhaltet bereits die wichtigsten Grundelemente (mal mehr, mal weniger, je nach Preis) und kann oft sehr schnell in Betrieb genommen werden. Klappt etwas nicht, so kann man sich zumindest bei sehr gängigen Controllerboards in Communities, wie in unserem [http://www.roboternetz.de Roboternetz], sehr schnell Hilfe holen. Je weiter ein Board verbreitet ist, desto besser klappt es gewöhnlich mit Hilfe und auch mit Anregungen, was man alles basteln könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Controllerboards sind für den Einstieg empfehlenswert?=== &lt;br /&gt;
Es gibt eine Unzahl von verschiedenen Controllerboards, Bauteilesätzen, Einsteigerkits und dergleichen. Viele sind jedoch kaum verbreitet und bei Problemen ist man auf den Support des Anbieters angewiesen. Zudem kommt hinzu, dass Anbieter in der Branche schon oft nach einiger Zeit wieder vom Markt verschwinden.&lt;br /&gt;
Es ist daher wirklich empfehlenswert, ein recht beliebtes und weit verbreitetes Controllerboard zu nehmen, um nicht irgendwann mit Problemen allein dazustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/wiki/uploads/Main/ccontrol.gif&lt;br /&gt;
http://www.c-control.de/images/stories/startseitegruppe2.gif&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/wiki/uploads/Main/cc2.jpeg&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/wiki/uploads/Main/rncontrolmini.jpg&lt;br /&gt;
[[Bild:stk500.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht beliebt und fast jedem ein Begriff sind daher vor allem folgende Boards:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-Control / C-Control Pro-System &lt;br /&gt;
* C-Control II &lt;br /&gt;
* [[RN-Control]] &lt;br /&gt;
* STK500 (Entwicklungsboard von Atmel)&lt;br /&gt;
* [http://arduino.cc/ Arduino]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den oberen drei Boards findet man im Roboternetz reichlich Unterstützung, insbesondere auch zu dem Board [[RN-Control]], da dieses auf einem Atmel-Controller beruht und sogar im Roboternetz entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgebildete C-Control wurde lange Zeit oftmals in Robotern eingesetzt; heute ist sie jedoch bereits einige Jahre alt. Inzwischen wird sie für neue Roboter offenbar nur noch selten eingesetzt, vermutlich, weil die Rechenleistung doch sehr begrenzt ist. Bestimmte Dinge, wie Schrittmotoransteuerung, lassen sich mit der Rechenleistung nur schwer umsetzen. Die C-Control II ist zwar leistungsfähiger, aber fand bei den Roboter-Bastlern in den letzten Jahren auch nur wenig Zuspruch. Vor allem dürfte das daran liegen, dass man mit diesen beiden Controllerboards noch keinen Bot steuern kann - es sind immer noch zusätzliche Bauteile notwendig. Zwar gibt es diese in Form von sogenannten Applikations- und Starterboards, auf die das Controllermodul gesteckt wird, jedoch wird das Ganze dadurch natürlich vom Platzbedarf größer und natürlich auch teurer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C-Control PRO:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 wurde die C-Control Familie um die C-Control PRO Varianten erweitert. Diese Units sind wesentlich kompakter als ihre Vorgänger, zudem besitzen sie deutlich mehr Speicher und Rechenpower. Trotz ihrer kleinen Abmessungen werden die Units im gebräuchlichen 2.54mm Raster gefertigt. Die C-Control PRO basiert auf RISC-Mikrocontrollern der AVR-Familie von Atmel, die sich durch niedrigen Stromverbrauch auszeichnen. Diese leistungsfähigen Mikrocontroller haben sich mittlerweile in großen Stückzahlen in zahlreichen Anwendungen bewährt. Der Typ Mega 32 wie er auch bei dem [[RN-Control]]_Board eingesetzt wird, besteht aus einer 8-Bit-RISC-Recheneinheit (Reduced Instruction Set Computer) mit Flash-Speicher, EEPROM, S-RAM, Digitale Ports, Timer/Counter, Comparator, PWM-/DAC-Kanälen und serieller Schnittstelle. Die Typ Mega 128 bietet neben diesen Systembestandteilen mehr Speicherkapazität und eine größere Zahl von Ein-/Ausgabe-Schnittstellen. Im Roboternetz finden die C-Control Boards bislang allerdings er weniger Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Günstig für viele Projekte: Atmel Boards====&lt;br /&gt;
Günstiger und beliebter im Roboternetz sind für viele Projekte daher reine Atmel Boards in Verbindung mit einem guten Basic oder C-Compiler. Zum Beispiel das Board [[RN-Control]] oder das STK500 von Atmel. Da das STK500 jedoch vornehmlich zum Experimentieren mit verschiedenen Controllern entwickelt wurde, eignet es sich als Roboterboard oder als Board in einem späteren Projekt weniger gut. Das STK500 hat seine Stärke beim ausprobieren verschiedener Controller. Auch die englische Dokumentation des STK500 wendet sich daher nicht unbedingt an den Hobbybastler sondern vornehmlich an Entwickler mit etwas  Erfahrung in diesem Bereich. &lt;br /&gt;
Dagegen ist [[RN-Control]] speziel für Hobbybastler im Roboternetz konzipiert worden. Bei der Entwicklung sind viele Anregungen der Roboternetz-User berücksichtigt worden, das Board ist quasi im Roboternetz geboren worden – daher auch da  Kürzel &amp;quot;RN&amp;quot;. Es ist nicht das erste &amp;quot;RN&amp;quot; Board welches die Wünsche eines Roboterbastlers erfüllen sollte. Zuvor gab es das [[RNBFRA-Board]], das neben Controller auch noch CoController, Porterweiterungen, Schrittmotortreiber und vieles mehr beinhaltete. Obwohl auch die Features des [[RNBFRA-Board]] von den Usern zusammengestellt wurden, wird dieses Board vorwiegend von den erfahreneren Usern genutzt. Dies liegt wohl vornehmlich am Preis. Das Preis- Leistungsverhältnis ist zwar sicherlich sehr gut, aber für den ersten Einstieg ist ein Preis über 100 Euro doch auf den ersten Blick etwas abschreckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da [[RN-Control]] mit unter 50 Euro wesentlich preiswerter ist, hat sich dieses Board zu einer echten Beliebtheit entwickelt. Obwohl es das Board noch nicht lange gibt findet man bei den meisten neuen Projekten, die im Roboternetz vorgestellt werden, ein RN-Control - Board irgendwo drauf.&lt;br /&gt;
Die Beliebtheit liegt vornehmlich daran, das [[RN-Control]] bereits alle wichtigen Elemente auf direkt dem Board besitzt. Auch ohne zusätzliches Applikationsboard können bereits Sensoren, Schalter und sogar Motoren angeschlossen werden. Auch eine Spannungsstabilisierung, Piepser, Steckklemmen, fünf Taster, LED´s sind bereits auf dem Board zu finden. Bei anderen Boards ist das oft erst auf einem Zusatzboard vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dies alles macht das Board zu einem kompakten Controllerboard &lt;br /&gt;
 das ohne Zusatzkomponenten (außer Sensoren) einen kleinen &lt;br /&gt;
 Roboter steuern kann. Aber ebenso eignet sich das Board auch &lt;br /&gt;
 als optimales Experimentierboard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ATmega32, ein schöner Einstiegscontroller mit Reserven====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei setzt [[RN-Control]] einen schon erwähnten Controller ein: den [[ATmega32]] von Atmel. Dieser [[Mikrocontroller]] besitzt bereits 32k Programmspeicher, 2k RAM, 1k [[EEPROM]] sowie 32 programmierbare I/O Pins, 8 AnalogDigital Ports, 3 Timer u.v.m.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Experimentierboards, die oft nur einen [[ATmega8]] einsetzen, hat man also bei RN-Control viel mehr Ports und Speicher für größere Anwendungen. Ein Vorteil, der von Anfängern oft unterschätzt wird, denn gerade Einsteiger schreiben nicht unbedingt besonders kompakten Code. Ein kleiner Speicher, wie der des ATmega8, wäre da schneller am Ende, als man denkt. Auch die Portanzahl ist bei ATmega8-Boards recht mager, so dass man oft bei Verwendung eines [[LCD]] und wenigen Sensoren schon keine weiteren Anschlussmöglichkeiten mehr besitzt. Daher empfehle ich mit einem [[ATmega32]] zu beginnen. Das ist vielleicht ein paar Euro teurer, aber dafür erspart man sich oft den Kauf eines weiteren Boards, weil man doch vieles mehr anschließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auch an die Zukunft denken====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil von [[RN-Control]] besteht darin, dass alle Stecker und Anschlüsse &amp;amp;ndash; ja sogar die Platinenmaße &amp;amp;ndash; nach den [[RN-Definitionen]] vereinheitlicht sind. Somit lassen sich Ergänzungen und Zusatzboards einfach ohne zusätzliche Adapter kombinieren. Inzwischen gibt es zahlreiche RN-Boards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Bastler mal einen Fehler und [[RN-Control]] wird beschädigt, so können defekte Teile einfach aus der Fassung gezogen und durch neue ersetzt werden. &lt;br /&gt;
Und da man RN-Control wahlweise in C, Assembler oder Basic ([[Bascom]]) programmieren kann, kann man je nach Wissensstand seine Lieblingssprache wählen. Je nach Wissensstand kann man RN-Control auch fertig aufgebaut, als Bausatz oder nur als Platine erwerben.&lt;br /&gt;
Durch die weite Verbreitung von [[RN-Control]] findet man im Roboternetz auch schnell erhebliche Unterstützung, ein Umstand der für Einsteiger sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wenn man sich für ein Board entscheiden will, sollte man also folgende Fragen stellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[RN-Control]] ist sicherlich ein empfehlenswertes Board für viele Aufgaben, sonst würde es nicht so oft eingesetzt. Aber natürlich gibt es auf dem Markt noch zahlreiche andere gute Boards. Entscheidend ist letztlich auch, wie gut das Board zur Aufgabenstellung passt. Dazu habe ich einige wichtige Kriterien als Fragen zusammengestellt. Wenn man sich diese Fragen zu jedem Board stellt, das man im Auge hat, wird man sicherlich das optimale finden. Je nach Situation können die Fragen durchaus zu ganz verschiedenen Lösungen führen. Hilfreich kann dazu auch das Linkverzeichis im Roboternetz sein. Dort findet man zahlreiche Bezugsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# Reicht die Rechenleistung dieses Boards?&lt;br /&gt;
# Hat das Board genügend Speicher?&lt;br /&gt;
# Ist der Controller auswechselbar, vielleicht später durch einen größeren?&lt;br /&gt;
# Hat das Board genügend Ports (I/O) Leitungen?&lt;br /&gt;
# Welche Zusatzbauelemente brauche ich für mein Vorhaben, und was kostet es insgesamt?&lt;br /&gt;
# Lassen sich einzelne Teile des Boards selbst reparieren (bei Boards mit [[SMD]] oder ungesockelten ICs ist das kaum machbar)?&lt;br /&gt;
# Sind Klemmen für Sensoren und Aktoren vorhanden oder brauche ich weitere Adapter?&lt;br /&gt;
# In welchen Sprachen kann und will ich das Board programmieren?&lt;br /&gt;
# Sind die Entwicklungsumgebungen / Compiler kostenlos?&lt;br /&gt;
# Kann/Will ich das Board nur zum experimentieren oder auch für Anwendungen nutzen? &lt;br /&gt;
# Sind die Anschlüsse kompatibel zu Erweiterungen?&lt;br /&gt;
# Sind Schaltpläne und Bestückungspläne erhältlich?&lt;br /&gt;
# Gibt es für mein Projekt Akkus in der richtigen Größe, welche zur Betriebsspannung passen? &lt;br /&gt;
# Findet man in gängigen Foren und im Roboternetz genügend Unterstützung?&lt;br /&gt;
# Gibt es Literatur, die sich mit Board oder den Entwicklungssystemen befassen?&lt;br /&gt;
# Eignen sich die Maße des Boards für mein Projekt?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Atmel]]&lt;br /&gt;
*[[AVR-ISP Programmierkabel]]&lt;br /&gt;
*[[RN-Control]]&lt;br /&gt;
*[[AVR-Einstieg leicht gemacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Wunschthemen&amp;diff=18503</id>
		<title>Wunschthemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Wunschthemen&amp;diff=18503"/>
				<updated>2011-08-19T21:10:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: /* Meine Wunschthemen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite kann '''jeder''' Themen nennen, die er sich in diesem Wiki wünschen würde. Die Seite dient Usern, die gerne was schreiben möchten, als Anregung. Hat jemand ein entsprechendes Thema erstellt, kann er es auch aus dieser Liste wieder streichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meine Wunschthemen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
* Spracherkennung&lt;br /&gt;
* [[Schaltung AVR-Digitizer]] um Videobild mit AVR zu digitalisieren und auszuwerten oder per Funk zu übertragen - etwas zu viel verlangt, das geht kaum.&lt;br /&gt;
* Ausführliche Bedienhinweise für Euroflex-Saugroboter Monster Intelligente F1&lt;br /&gt;
* Künstliche Neuronale Netze&lt;br /&gt;
* [[Formula Flowcode Buggy]]&lt;br /&gt;
* Wie ist eine Grundschaltung für einen Roboter aufgebaut, dh. wie werden Motoren mit AVR's angesteuert, wie Sensoren ausgelesen? etc.&lt;br /&gt;
* Ausführliche Eagle Tutorials&lt;br /&gt;
* Roboterarm ( Allgemeines, Aufbau, Dimensionierung, Berechnung, Beispiele, usw.)&lt;br /&gt;
* Polyethylenterephthalat (PET)&lt;br /&gt;
* AVR Bilderkennung &lt;br /&gt;
*** Taster-Abfragen und damit Interrupt-Routinen auslösen insbesondere AVR Atmega32 - RN Control&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmierung'''&lt;br /&gt;
* Grundlagen und Programm (z.B. in GCC) für eine(n) Morse-Code-Sender/-Empfänger/-Station&lt;br /&gt;
*Wie wär's mit einem Artikel über das Programm [[TuxMinds]] [http://sourceforge.net/projects/tuxminds]. Damit kann man aus Bausteinen sein eigenes Programm zusammenbauen, auf den Bot laden und laufen lassen. Eines der wenigen symbolgestützten Programmiertools für Linux. Das Ganze ist ziemlich offen und man kann diverse eigene Sachen einbauen. Die Doku ist allerdings noch etwas dünn. &lt;br /&gt;
*Wie programmiere ich meinen Atmelxx mit meinem Lieblingstool Eclipse? (gcc läuft bereits via cygwin)&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Woher bekomme ich die Header des Atmelxx und was muss noch beachtet werden?&lt;br /&gt;
*Funktionen(Unterprogramme) und Tasks(parallele Prozesse) in Bascom&lt;br /&gt;
* Enwickeln eines universellen Programms, das ein Programmablaufdiagram (PDA) direkt in ausführbaren Code für ein bestimmter Prozessor (Maschinensprache) wandelt&lt;br /&gt;
* [[Network_Controller/PC_Praxis#Network_Controller.2FPC_RS232_mit_Windows|Ansprechen der RS232 Schnittstelle mit gängigen Programmiersprachen]]&lt;br /&gt;
* Pda und PPC steuerung über CF und MMC slot&lt;br /&gt;
* [[GCC]] Einführung mit Beispielen (welche Beispiele? Benutzung von GCC? (Optionen, ...)?, Programmbeispiele (also [[C-Tutorial]])?), für spezielle Maschinen oder Derivate? ANSI-C? Was fehlt in den [[:Kategorie:Quellcode C|C-Beispielen]]?)&lt;br /&gt;
* Mehr C Tutorials wie bei Bascom für LCDs,....&lt;br /&gt;
* C-Control 2 Tutorial&lt;br /&gt;
* PIC16F... Programmierung mit dem Go Embedded Pascal-Compiler&lt;br /&gt;
* [(ATMega128 mit eingelötetem Uhrenquarz)] Einstellung/Abfrage/Speichern von Zeit und Datum - Code für AVR Dude&lt;br /&gt;
* Ein Komplettes kleines Projekt: Kommunikation von einem Atmel µC(z.B.: AtMegaX) zum PC über USB &lt;br /&gt;
* Eine Anleitung zu Programmern wie z.b. Ponyprog und [[avrdude]]&lt;br /&gt;
* Quadrocopter - Programmierung in Bascom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hardware'''&lt;br /&gt;
* Arduino&lt;br /&gt;
* Serielles AVR-ISP Programmierkabel&lt;br /&gt;
* USB-ISP Programmieradaper&lt;br /&gt;
* JTAG mit AVRs&lt;br /&gt;
* Shift-/Schieberegister  - Einiges schon unter Portexpander am AVR &lt;br /&gt;
* Sensorschaltung Windrichtung&lt;br /&gt;
* Sensorschaltung Luftfeuchte&lt;br /&gt;
* Schaltungssicherheitsvorkehrungen (wenns nicht nur auf dem Basteltisch funktionieren soll)&lt;br /&gt;
** EMV&lt;br /&gt;
*** ESD-Sicherheit&lt;br /&gt;
*** ESD-Bauteile (Supressor Dioden, etc.)&lt;br /&gt;
*** EMV-konformes Routing&lt;br /&gt;
*** Abschirmung bei Leitungen, Gehäuseauswahl, etc.&lt;br /&gt;
* Bluetooth Support (senden/empfangen) nach dem Vorbild des Lego NXT&lt;br /&gt;
* Microcontroller Entwicklungsboards&lt;br /&gt;
* Oszilloskop bedienung und Einstellung für Anfänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgende erscheinen noch unvollständig und sollten von Usern die in dem Bereich kundig sind, ergänzt werden==&lt;br /&gt;
Findet man jetzt durch folgenden Link: [[:Kategorie:Artikelausbau]]&lt;br /&gt;
Artikel die unvollständig sind sollte man jetzt also nicht mehr hier aufgelistet werden, sondern die Artikel sollten am unteren Ende durch folgendes Kommando ergänzen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
  {{Ausbauwunsch|Mehr Grundlagen und vor allem Programmbeispiele etc.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Artikel wird dann ein Hinweis eingeblendet, ähnlich wie diesem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:artikelausbau.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also hier klicken um ausbaufähige Artikel zu finden:&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Artikelausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein paar Artikel wo der Hinweis noch nicht drin steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[GNU Assembler|AVR Assembler (GNU) Einführung]]:&lt;br /&gt;
* [[Zahnrad]]&lt;br /&gt;
* [[Flipflop]]&lt;br /&gt;
* [[C-Tutorial]] &lt;br /&gt;
* [[Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Transistor]] (noch ein paar Bilder und vielleicht Grundschaltungen mit Beschreibung wären toll&lt;br /&gt;
* [[Avr-gcc|Dokumentation zu avr-gcc]]&lt;br /&gt;
* [[Arm]] Microcontroller&lt;br /&gt;
* [[GPS]] - Aufbau und Anwendung&lt;br /&gt;
* [[SPI]] - Vielleicht noch Beispiele&lt;br /&gt;
* [[Portexpander am AVR]] könnte nen BASCOM-Teil vertragen&lt;br /&gt;
* [[Manchester- Codierung]] - noch ein Programmbeispiel wäre toll&lt;br /&gt;
* [[JTAG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits erfüllte Wünsche ==&lt;br /&gt;
* stellenanzeigen-forum -&amp;gt;Gibt es bereits hier http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewforum.php?f=29&lt;br /&gt;
* Filter (Hardware/Software) -&amp;gt; Wurde hier angelegt [[Filter (Elektronik)]]&lt;br /&gt;
* [[Roboterwettbewerbe]]&lt;br /&gt;
* Motortreiber (Einsteigerguide) -&amp;gt; [[Getriebemotoren Ansteuerung]]&lt;br /&gt;
* Kondensator (Grundlagen) -&amp;gt; [[Kondensator]]&lt;br /&gt;
* Quarz-Bausteine -&amp;gt; [[Schwingquarz]] oder [[Quarzoszillator]]&lt;br /&gt;
* [[Roboter-Filme]]&lt;br /&gt;
* Kurzschlußsicherheit, Überspannungsschutz und Verpolungsschutz in [[Schutzschaltungen]]&lt;br /&gt;
* Schnittstellen Übersicht (Es sollten alle gängigen Schnittstellen mit Vorteilen, Nachteilen etc. aufgelistet werden, damit man für jede zu bewältigende Aufgabe die am besten geeignete Schnittstelle wählen kann) -&amp;gt; siehe unter [[RS232]] oder [[RS485]] oder [[USB]], Bussysteme unter [[I2C]] oder [[TWI]] oder [[CAN]] &amp;lt;- was fehlt noch?&lt;br /&gt;
* [[CNY70]] als Liniensensor (analoge / digitale Auswertung)&lt;br /&gt;
* PIC18F... Einführung siehe unter http://www.rn-wissen.de/index.php/PIC_Assembler#High-End &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RN-Wissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Arm&amp;diff=18502</id>
		<title>Arm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Arm&amp;diff=18502"/>
				<updated>2011-08-19T21:06:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ausbauwunsch|Vorteile/Nachteile gegenüber AVRs, Hersteller, Bezugsquellen...}}&lt;br /&gt;
ARM ist die Bezeichnung für eine schnelle 32-bit-Mikrocontroller-RISC-Architektur. Es wird weiter in ARM7 und ARM9 unterschieden.&lt;br /&gt;
Namensgebend ist die englische Firma ARM Limited. Diese Firma produziert selbst keine Mikrocontroller, vertreibt aber Lizenzen an Lizenznehmer, die ARM-basierte Mikrocontroller entwickeln, fertigen und vermarkten. ARM7 Controller werden daher von vielen Herstellern produziert, auch von dem Hersteller [[Atmel]], der im Roboternetz durch die AVR Controller recht bekannt ist. Verbreiteter sind jedoch Philips (NXP) ARM7 Controller als LPC2xxx in verschiedenen Ausstattungen sowie PXA CPU's von Intel.&lt;br /&gt;
ARM7 Mikrocontroller bieten beachtliche Leistungsmerkmale zu einen günstigen Preis, weshalb sich diese Leistungsklasse sehr rasant z.B. in MP3-Playern verbreitet hat. ARM9 Mikrocontroller bilden das Herz vieler eingebetteter Systeme (Embedded Systems) und bieten meist komplexe Funktionen und werden in WLAN-Router oder PDAs eingesetzt, sind aber für den Bastler auf Grund der hohen Packungsdichte (PQFP,BGA) kaum selbst zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
Da die Anwendung von ARM Controllern gewöhnlich weit komplexer als von AVR Controllern ist, sind diese bislang bei Bastlern bisher weniger verbreitet. Es gibt jedoch auch diverse Ausführungen als &amp;quot;Stamp&amp;quot; oder komplette Experimentalboards incl. SD/MMC-Kartenleser, Bluetooth und USB, Ethernet und was das Herz sonst noch erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des Bootloaders in der CPU sind die Prozessoren mit normalen RS232 Schnittstellen programmierbar. Als Toolchain kann man einen dem WinAVR ähnlichen WinARM mit GNU gcc Compiler und Betriebssystemen von z.B. von FreeRTOS, UTOS, tn-Kernel oder bei ARM9-Systemen ucLinux bis hin zu Windows CE nutzen. Als einfache Plattform für erste Experimente kann z.B. ein ausrangierter WLAN-Access point oder PDA dienen, zu dem es Docu und ein System wie DD-WRT im Netz gibt. Wie man die diversen Geräte hackt, ist im Web einschlägig beschrieben. Für einfache Aufgaben wie Linien folgen/Schalter abfragen ist so ein ARM9 System etwas &amp;quot;oversized&amp;quot; aber wenn man dem Bot etwas mehr Intelligenz gönnen möchte (USBCam, WLAN, Ethernet, GPS, oder Dienste wie Webserver/SSH, eigenständige räumliche Orientierung), kommt man an diesen komplexeren Systemen kaum vorbei. Ein denkbares Scenario wäre z.B. die Kopplung eines oder mehrerer ARM7 (als ausführende, zeitkritische Einheiten) und einem ARM 9 Prozessors (als &amp;quot;denkende&amp;quot; Einheit) mittels I2C, CAN, RS423 oder RS485. (Was natürlich statt des ARM7 auch mit kleinen AVR CPUs geht). Aber auch ein ARM7 System mit 512KB Flash und 32KB Ram wie bei diversen LPC2138 Stamps (LPC2148 mit USB+8KRam DMA) kann schon einiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in die ARM-Architektur ist mit C Kenntnissen nicht schwieriger als bei jeder anderen CPU und die Leistungsmerkmale von 30 (ARM7) bis weit über 200 (ARM9) MIPS oder Speicherverwaltung bis in den Megabyte Bereich (ARM9) sprechen für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Atmel]] &lt;br /&gt;
*[[Avr|AVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://arm.com/products/CPUs/architecture.html&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/articles/ARM&lt;br /&gt;
* http://www.freertos.org/&lt;br /&gt;
* http://www.uclinux.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Installationsanleitung_von_avrlib&amp;diff=18501</id>
		<title>Installationsanleitung von avrlib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Installationsanleitung_von_avrlib&amp;diff=18501"/>
				<updated>2011-08-19T21:01:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ausbauwunsch|Nur für AVR-Studio, Anleitung für WinAVR fehlt/Die Hälfte der Schritte ist unnötig wenn man die Bibliotheken in AVR-Studio einbindet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich einige Probleme bei der Installation bzw. der Anwendung der &amp;quot;AVRlib&amp;quot; hatte schreibe ich hier eine Schritt für Schritt Anleitung zur Installation und der Anwendung der AVRlib. Die AVRlib habe ich deswegen ausgewählt, da sie sehr umfangreich und für viele AVR Mikrocontroller geeignet ist. Das war jetzt die Vorgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Installation''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.Schritt: Download'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Downloadlink ist: [http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/ http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link führt zur neuesten Version der AVRlib. Man kann entweder die Zip-File downloaden oder eine Installationsfile (Exe Datei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss man die Installationsdatei ausführen oder bei der Zip-Variante die Datei in einen beliebigen Ordner extrahieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.Schritt: Einstellen'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man muss die  Umgebungsvariablen ändern. Hier eine Beschreibung wie man diese ändert. Wenn man die AVRlib mit der Installations installiert muss man nur den Ort vom WinAVR angeben(sollte aber bei der installation von WinAVR schon hinzugefügt worden sein).&lt;br /&gt;
* Rechtsklick auf &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Danach auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Auf den Reiter &amp;quot;Erweitert&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Auf Button &amp;quot;Umgebungsvariablen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Im unteren Teil ist ein Fenster &amp;quot;Systemvariablen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hier muss Vorhanden sein: &lt;br /&gt;
**Variable: AVR     Wert: Dateiort vom WinAVR (z.B. D:\WinAVR-20081124rc3)&lt;br /&gt;
**Variable: AVRlib  Wert: Dateiort von der AVRlib (z.B. D:\Programme\AVRlib) &amp;gt;&amp;gt; Dieser Punkt wird mit der Installationsdatei automatisch erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation fertig. Als nächstes kommt die Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anwendung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im AVR-Studio eine neues Projekt erstellen (mit Project Type &amp;quot;AVR GCC&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Headerdateien in die C-Datei einbinden (z.B. #include &amp;quot;global.h&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Die Datei &amp;quot;global.h&amp;quot; muss sich im Projektordner befinden (indem sich auch die C-Datei befindet)&lt;br /&gt;
* Die Makefile von einem Beispielprogramm nehmen und in dem Ordner vom Projekt kopieren. Die Makefile ist ca.4kb groß.&lt;br /&gt;
* Die Makefile mit dem Editor öffnen und den richtigen µC wählen (wenn er nicht existiert einfach hinzufügen). Vor die nicht benutzten kommt ein &amp;quot;#&amp;quot;. Bei &amp;quot;TRG = .....&amp;quot; wird der Name der C-Datei eingetragen, aber ohne Endung. Als Beispiel &amp;quot;TRG = a2dtest&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Makefile speichern&lt;br /&gt;
Danach gibt es 2 Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
Möglichkeit 1:&lt;br /&gt;
* Der Build Button vom AVR Studio funktioniert nicht mit der AVR Lib. Ich verwende den Button trotzdem. Damit kann man andere Fehler ausschließen. Es dürfen nur mehr Fehler vom Typ &amp;quot;undefined reference to&amp;quot; sein. Wenn noch andere Fehler sind hat das nichts mit der AVRlib zutun.&lt;br /&gt;
* Die MS-Dos Eingabeaufforderung öffnen und in den Pfad des Projektes gehen, in der sich die C-Dateien befinden.&lt;br /&gt;
* Zur Sicherheit den Befehl &amp;quot;make clean&amp;quot; eingeben um die alten build dateien zu löschen(falls man welche hat). Falls man das Projekt vorher schon einmal compiliert hat sollten einige Dateien gelöscht werden (z.B. *.map, *.elf, *.hex,...). Es sollten keine fehler entstehen.&lt;br /&gt;
* Den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; eingeben um das ganze neu zu kompilieren. Wenn ihr keine fehler im Programm habt sollte das keine Probleme machen.&lt;br /&gt;
Oder Möglichkeit 2, das wäre die komfortablere:&lt;br /&gt;
* Im AVR Studio auf &amp;quot;Project&amp;quot; und dann auf &amp;quot;Configuration Options&amp;quot; klicken. Oder bei den Symbolen für Build,... auf &amp;quot;Edit Current Configuration Options (ganz rechtes Symbol) klicken&lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Clean Current Configuration&amp;quot; (Taste F12)klicken&lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Build Current Configuration&amp;quot; (Taste F7) klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Hex-Datei fertig und kann in den µC geladen werden (z.B. mit Ponyprog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Quellen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=35526 Forumsbeitrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Quellcode C]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Installationsanleitung_von_avrlib&amp;diff=18500</id>
		<title>Installationsanleitung von avrlib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Installationsanleitung_von_avrlib&amp;diff=18500"/>
				<updated>2011-08-19T20:45:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da ich einige Probleme bei der Installation bzw. der Anwendung der &amp;quot;AVRlib&amp;quot; hatte schreibe ich hier eine Schritt für Schritt Anleitung zur Installation und der Anwendung der AVRlib. Die AVRlib habe ich deswegen ausgewählt, da sie sehr umfangreich und für viele AVR Mikrocontroller geeignet ist. Das war jetzt die Vorgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Installation''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.Schritt: Download'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Downloadlink ist: [http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/ http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link führt zur neuesten Version der AVRlib. Man kann entweder die Zip-File downloaden oder eine Installationsfile (Exe Datei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss man die Installationsdatei ausführen oder bei der Zip-Variante die Datei in einen beliebigen Ordner extrahieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.Schritt: Einstellen'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man muss die  Umgebungsvariablen ändern. Hier eine Beschreibung wie man diese ändert. Wenn man die AVRlib mit der Installations installiert muss man nur den Ort vom WinAVR angeben(sollte aber bei der installation von WinAVR schon hinzugefügt worden sein).&lt;br /&gt;
* Rechtsklick auf &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Danach auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Auf den Reiter &amp;quot;Erweitert&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Auf Button &amp;quot;Umgebungsvariablen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Im unteren Teil ist ein Fenster &amp;quot;Systemvariablen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hier muss Vorhanden sein: &lt;br /&gt;
**Variable: AVR     Wert: Dateiort vom WinAVR (z.B. D:\WinAVR-20081124rc3)&lt;br /&gt;
**Variable: AVRlib  Wert: Dateiort von der AVRlib (z.B. D:\Programme\AVRlib) &amp;gt;&amp;gt; Dieser Punkt wird mit der Installationsdatei automatisch erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation fertig. Als nächstes kommt die Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anwendung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im AVR-Studio eine neues Projekt erstellen (mit Project Type &amp;quot;AVR GCC&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Headerdateien in die C-Datei einbinden (z.B. #include &amp;quot;global.h&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Die Datei &amp;quot;global.h&amp;quot; muss sich im Projektordner befinden (indem sich auch die C-Datei befindet)&lt;br /&gt;
* Die Makefile von einem Beispielprogramm nehmen und in dem Ordner vom Projekt kopieren. Die Makefile ist ca.4kb groß.&lt;br /&gt;
* Die Makefile mit dem Editor öffnen und den richtigen µC wählen (wenn er nicht existiert einfach hinzufügen). Vor die nicht benutzten kommt ein &amp;quot;#&amp;quot;. Bei &amp;quot;TRG = .....&amp;quot; wird der Name der C-Datei eingetragen, aber ohne Endung. Als Beispiel &amp;quot;TRG = a2dtest&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Makefile speichern&lt;br /&gt;
Danach gibt es 2 Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
Möglichkeit 1:&lt;br /&gt;
* Der Build Button vom AVR Studio funktioniert nicht mit der AVR Lib. Ich verwende den Button trotzdem. Damit kann man andere Fehler ausschließen. Es dürfen nur mehr Fehler vom Typ &amp;quot;undefined reference to&amp;quot; sein. Wenn noch andere Fehler sind hat das nichts mit der AVRlib zutun.&lt;br /&gt;
* Die MS-Dos Eingabeaufforderung öffnen und in den Pfad des Projektes gehen, in der sich die C-Dateien befinden.&lt;br /&gt;
* Zur Sicherheit den Befehl &amp;quot;make clean&amp;quot; eingeben um die alten build dateien zu löschen(falls man welche hat). Falls man das Projekt vorher schon einmal compiliert hat sollten einige Dateien gelöscht werden (z.B. *.map, *.elf, *.hex,...). Es sollten keine fehler entstehen.&lt;br /&gt;
* Den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; eingeben um das ganze neu zu kompilieren. Wenn ihr keine fehler im Programm habt sollte das keine Probleme machen.&lt;br /&gt;
Oder Möglichkeit 2, das wäre die komfortablere:&lt;br /&gt;
* Im AVR Studio auf &amp;quot;Project&amp;quot; und dann auf &amp;quot;Configuration Options&amp;quot; klicken. Oder bei den Symbolen für Build,... auf &amp;quot;Edit Current Configuration Options (ganz rechtes Symbol) klicken&lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Clean Current Configuration&amp;quot; (Taste F12)klicken&lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Build Current Configuration&amp;quot; (Taste F7) klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Hex-Datei fertig und kann in den µC geladen werden (z.B. mit Ponyprog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Quellen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=35526 Forumsbeitrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Quellcode C]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Installationsanleitung_von_avrlib&amp;diff=18499</id>
		<title>Installationsanleitung von avrlib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Installationsanleitung_von_avrlib&amp;diff=18499"/>
				<updated>2011-08-19T20:31:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carrot: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da ich einige Probleme bei der Installation bzw. der Anwendung der &amp;quot;AVRlib&amp;quot; hatte schreibe ich hier eine Schritt für Schritt Anleitung zur Installation und der Anwendung der AVRlib. Die AVRlib habe ich deswegen ausgewählt, da sie sehr umfangreich und für viele AVR Mikrocontroller geeignet ist. Das war jetzt die Vorgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Installation''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.Schritt: Download'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Downloadlink ist: [http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link führt zur neuesten Version der AVRlib. Man kann entweder die Zip-File downloaden oder eine Installationsfile (Exe Datei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss man die Installationsdatei ausführen oder bei der Zip-Variante die Datei in einen beliebigen Ordner extrahieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.Schritt: Einstellen'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Man muss die  Umgebungsvariablen ändern. Hier eine Beschreibung wie man diese ändert. Wenn man die AVRlib mit der Installations installiert muss man nur den Ort vom WinAVR angeben(sollte aber bei der installation von WinAVR schon hinzugefügt worden sein).&lt;br /&gt;
* Rechtsklick auf &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Danach auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Auf den Reiter &amp;quot;Erweitert&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Auf Button &amp;quot;Umgebungsvariablen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Im unteren Teil ist ein Fenster &amp;quot;Systemvariablen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hier muss Vorhanden sein: &lt;br /&gt;
**Variable: AVR     Wert: Dateiort vom WinAVR (z.B. D:\WinAVR-20081124rc3)&lt;br /&gt;
**Variable: AVRlib  Wert: Dateiort von der AVRlib (z.B. D:\Programme\AVRlib) &amp;gt;&amp;gt; Dieser Punkt wird mit der Installationsdatei automatisch erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation fertig. Als nächstes kommt die Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anwendung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im AVR-Studio eine neues Projekt erstellen (mit Project Type &amp;quot;AVR GCC&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Headerdateien in die C-Datei einbinden (z.B. #include &amp;quot;global.h&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Die Datei &amp;quot;global.h&amp;quot; muss sich im Projektordner befinden (indem sich auch die C-Datei befindet)&lt;br /&gt;
* Die Makefile von einem Beispielprogramm nehmen und in dem Ordner vom Projekt kopieren. Die Makefile ist ca.4kb groß.&lt;br /&gt;
* Die Makefile mit dem Editor öffnen und den richtigen µC wählen (wenn er nicht existiert einfach hinzufügen). Vor die nicht benutzten kommt ein &amp;quot;#&amp;quot;. Bei &amp;quot;TRG = .....&amp;quot; wird der Name der C-Datei eingetragen, aber ohne Endung. Als Beispiel &amp;quot;TRG = a2dtest&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Makefile speichern&lt;br /&gt;
Danach gibt es 2 Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
Möglichkeit 1:&lt;br /&gt;
* Der Build Button vom AVR Studio funktioniert nicht mit der AVR Lib. Ich verwende den Button trotzdem. Damit kann man andere Fehler ausschließen. Es dürfen nur mehr Fehler vom Typ &amp;quot;undefined reference to&amp;quot; sein. Wenn noch andere Fehler sind hat das nichts mit der AVRlib zutun.&lt;br /&gt;
* Die MS-Dos Eingabeaufforderung öffnen und in den Pfad des Projektes gehen, in der sich die C-Dateien befinden.&lt;br /&gt;
* Zur Sicherheit den Befehl &amp;quot;make clean&amp;quot; eingeben um die alten build dateien zu löschen(falls man welche hat). Falls man das Projekt vorher schon einmal compiliert hat sollten einige Dateien gelöscht werden (z.B. *.map, *.elf, *.hex,...). Es sollten keine fehler entstehen.&lt;br /&gt;
* Den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; eingeben um das ganze neu zu kompilieren. Wenn ihr keine fehler im Programm habt sollte das keine Probleme machen.&lt;br /&gt;
Oder Möglichkeit 2, das wäre die komfortablere:&lt;br /&gt;
* Im AVR Studio auf &amp;quot;Project&amp;quot; und dann auf &amp;quot;Configuration Options&amp;quot; klicken. Oder bei den Symbolen für Build,... auf &amp;quot;Edit Current Configuration Options (ganz rechtes Symbol) klicken&lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Clean Current Configuration&amp;quot; (Taste F12)klicken&lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Build Current Configuration&amp;quot; (Taste F7) klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Hex-Datei fertig und kann in den µC geladen werden (z.B. mit Ponyprog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Quellen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.procyonengineering.com/embedded/avr/avrlib/]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=35526 Forumsbeitrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Quellcode C]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carrot</name></author>	</entry>

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