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		<title>RN-Wissen.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>LAN</title>
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				<updated>2015-05-07T09:02:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Module */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglicht die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Praktisch ist soetwas, wenn man im Winter z.B. die Heizung von der Arbeit aus hochfahren kann oder Rolladen zeit- und tageslichtabhängig automatisch im ganzen Haus hoch- und runterfahren :-) Ein passwortgeschützter Zugang ist bei Internetverbindungen sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller mit LAN-Anschluss verbrauchen im Vergleich zu PC-basierten Webservern viel weniger Strom (ca. 0,5-1W statt 2-300W) und reichen für Steuerungsaufgaben in der Hausautomatisation bei Weitem aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als LAN-Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Türöffner, Relaiskarten, Lichtschalter, Heizungsregelung, Aquariumsteuerung,  ... die Liste ist endlos)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-module/z-lan-v3-0 Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Datenübertragung wird die maximale Datenrate nur von der Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers begrenzt. Deshalb sollte man den Mikrocontroller bei der höchstmöglichen Frequenz betreiben (bei AVR's sind das 20 MHz bei 5V Versorgungsspannung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifter Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-module/z-lan-v3-0 Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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		<title>LAN</title>
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				<updated>2015-05-07T09:01:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* ENC28J60 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglicht die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Praktisch ist soetwas, wenn man im Winter z.B. die Heizung von der Arbeit aus hochfahren kann oder Rolladen zeit- und tageslichtabhängig automatisch im ganzen Haus hoch- und runterfahren :-) Ein passwortgeschützter Zugang ist bei Internetverbindungen sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller mit LAN-Anschluss verbrauchen im Vergleich zu PC-basierten Webservern viel weniger Strom (ca. 0,5-1W statt 2-300W) und reichen für Steuerungsaufgaben in der Hausautomatisation bei Weitem aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als LAN-Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Türöffner, Relaiskarten, Lichtschalter, Heizungsregelung, Aquariumsteuerung,  ... die Liste ist endlos)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-module/z-lan-v3-0 Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Datenübertragung wird die maximale Datenrate nur von der Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers begrenzt. Deshalb sollte man den Mikrocontroller bei der höchstmöglichen Frequenz betreiben (bei AVR's sind das 20 MHz bei 5V Versorgungsspannung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifter Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=26364</id>
		<title>Bezugsquellen</title>
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				<updated>2015-05-07T08:59:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB-Host */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|Hier können Bezugsquellen eingetragen werden! Bitte aber pro Eintrag nicht mehr als '''2 bis 3 Zeilen''', ansonsten muss es ein Moderator kürzen! Dieser Artikel soll nicht als Werbeplattform mißbraucht werden, für Werbung gibts andere [[RN-Wissen:Site_support|Möglichkeiten]]. Er soll eine Hilfe für Bastler sein. '''Daher sollen hier auch nur Firmen eingetragen werden, welche eine Bestellmöglichkeit Webformular oder Online-Shop bereitstellen'''.&lt;br /&gt;
Bitte auch keine Bewertungen der Lieferanten vornehmen, das ist Sache der Leser &amp;amp; Bastler indem Sie vergleichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rehag - http://www.rehag.de: Optoelektronische Bauteile für Groß- und Kleinkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog, Suchfunktion nach Parametern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Ableger in vielen Ländern, Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HBE-Shop Farnell auch für Privat - http://www.hbe-shop.de: HBE Fachhändler für FARNELL, Ab einem Warenwert von 50,00 € (netto) Standardpakete versandkostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Aktive und Passive Bauelemente, Microcontroller, Controllerboards, etc. Versandkosten pauschal: 4,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Microcontroller, spezielle oder vorprogrammierte Controller,schwer erhältliche Bauteile (auch SMD), verschiedene Spannungsregler, Temperatursensoren, Hallsensoren, Steckklemmen, Ersatzteile für Roboternetz Boards und ähnliches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teske electronics - http://www.teske-electronics.de/: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, 8- / 32-Bit Mikrocontroller, Sensoren), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten, nicht gelistete Bauelemente können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;marsch-elektronik - http://www.marsch-elektronik.de/: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Mikrocontroller, LEDs), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten (ab 40 Euro versandkostenfrei). Es werden auch sogenannte &amp;quot;Einsteigersortimente&amp;quot; und Widerstandssortimente (auch SMD) angeboten. Nicht gelistete Bauelemente können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuhold Electronik - http://www.neuhold-elektronik.at: Restposten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;no DNA - http://www.nodna.com/: Diverse Roboterbauteile, Sensoren und komplette Roboter; keine Bauelemente wie Widerstände, Transistoren etc. Viel Zubehör vom amerikanischen Markt. Keine Mindestbestellmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;guloshop.de - http://guloshop.de: nur wenige Standard-Mikrocontroller, diese aber zu sehr niedrigen Preisen (Mikrocontroller-Discounter). Versandkosten bei Bestellungen bis 10 Euro: 2,40 Euro, sonst 4,40 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Automation 24 GmbH - http://www.automation24.de:  Induktive Sensoren, Ringsensoren, Optische Sensoren, Kapazitive Sensoren, Zylindersensoren, Ultraschallsensoren, Strömungssensoren, Durchflusssensoren, Drucksensoren, Temperatursensoren, Sensor-/Aktor-Boxen mit Live-Chat für Kundenfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Beschleunigungssensoren, Gyros &amp;amp; Komapsse, Gas-Sensoren, Infrarotsensoren, Stromsensoren und Ultraschallsensoren. Versandkosten pauschal: 4,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren,Bewegungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Beschleunigungssensoren, Kompass, Magnete, Funkmodul für Sensoren usw. nicht nur für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MANU SYSTEMS - http://de.manu-systems.com/ROBOT_ELECTRONICS.shtml: Ultraschallsensoren, Kompassmodule, Temperatursensor Array&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WayCon Positionsmesstechnik - http://www.waycon.de : Seilzugsensor, Induktiver Sensor LVDT, Wirbelstrom, Lasersensor, Digitales Magnetband, Digitaler Messtaster, Digitaler Maßstab, Linearpotentiometer, Magnetostriktive Geber, Ultraschall, Anzeigen u Displays, Endocder u Winkelgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teske electronics - http://www.teske-electronics.de/: Diverse Sensoren (Beschleunigung, Druck, Distanz, Feuchtigkeit, Temperatur, etc.), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten, nicht gelistete Teile können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;xpertgate - http://www.xpertgate.de/produkte/Induktive_Sensoren.html:  Übersicht von Anbietern Induktiver Sensoren, Induktiver Näherungsschalter und Abstandssensoren; weitere Anbieterübersichten zu Optischen Sensoren, Magnetischen Sensoren, Kapazitiven Sensoren, Ultraschallsensoren, Mechanischen Sensoren und weiteren Sensorarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mechapro - http://www.mechapro.de: Schrittmotoren, Endstufen, Netzteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Metall-Getriebemotoren, Plastik-Getriebemotoren, Schrittmotoren, Servos, Solarbotics Getriebe und Tamiya Motoren und Getriebe. Versandkosten pauschal: 4,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotoren verschiedener Größen, Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber, Motorsteuerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koco Motion - http://www.kocomotion.de: Servogeregelte Schrittmotoren mit Ansteuerung, Schrittmotorantriebe mit integrierter Ansteuerung  (MDrive / MDrive Hybrid), DC Motoren, AC-Kleinmotoren, Schrittmotoren und Linearaktuatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Ltd. - Leiterplatten - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-48 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ANDUS ELECTRONIC GmbH - www.andus.de http://www.andus.de: High-End Leiterplatten und Express-Prototypen in allen Technologien (Multilayer, flexible Leiterplatten, Starrflex,...). Persönliche Technologieberatung für Aufbau und Design von Leiterplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Preiswerte Standard Platinen (beste Industriequalität mit E-Prüfung) zu sehr vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung und Beispielprogrammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LFG Oertel - http://www.lfg-oertel.de: Leiterplattenherstellung und Bestückung aus einer Hand. Fertigung und Bestückung ab 1 Stück. Für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GLS Leiterplatten-Service GmbH - http://www.leiterplattenprototypen.de: Prototypenfertigung für Leiterplatten bei Chemnitz bietet zusätzlich viele Serviceleistungen rund um die Leiterplatte (z.B. Scannen/Digitalisieren von Leiterplatten und Leiterplattenlayouts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-E-K Dischereit - http://www.dischereit.de: Preiswerter Komplettservice für die Leiterplattenbestückung von Prototypen und Kleinserien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;pcb-joker - http://www.pcb-joker.com: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Von 1 bis 4 Lagen Multilayer. Für Privat und Firmen!&lt;br /&gt;
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==Anzeigen / LCD's==&lt;br /&gt;
;Thinkembedded Webshop - http://thinkembedded.ch/:&lt;br /&gt;
Div. Olimex LCDs z.B. NOKIA6610 LCD 128x128 pixel,12-bit color ,NOKIA3310 B/W LCD 84x48,Innolux 7''(480x800) mit Touch Screen.&lt;br /&gt;
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;Display3000 - http://www.shop.display3000.de: Farbdisplays, TFTs, Touchscreens, Mikrocontrollermodule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IbS Sperling - http://www.ibs-display.de: LCD-Module, Grafik-LCD, TouchScreens&lt;br /&gt;
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;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
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;Electronic Assembly - http://www.lcdmodule.de: LCD-Module, Grafik-LCD, dog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Einige Standard LCD´s. Versandkosten pauschal: 4,90 € &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Verschiedene LCD´s sowie Adapter zum Anschluss an Boards nach Roboternetz-Definition (passend zu [[RN-Control]], [[RN-MiniControl]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
;eiwa electronic solutions - http://www.eiwa-es.de/de_robot2012/inhaltsverzeichnis.php: u.a. günstige? Räder, Raupenketten, Zahnstangen, Zahnräder, Servos, weitere Mechanikbauteile für den Roboterbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TECHNOPLAST - http://www.technoplast-onlineshop.de/: Technische Kunststoff Halbzeuge Polycarbonat Platten Plexiglas Acrylglas Rundstäbe Rohre ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opitec - http://www.opitec.de/: Elektromotoren, zahlreiche Zahnräder, Werkzeuge, Räder, diverse Materialien (Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de/: Verschiedene Schrauben, Muttern, Steckverbindungen, etc. Versandkosten pauschal: 4,90 € &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metall Store - http://www.metallstore.de/: Schrittmotoren, (Kugel-)Lager, diverse Bauelemente aus Alu, VA, Messing, Bronze, Kupfer, Werkzeuge, Spezialschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Modulor - http://www.modulor.de/: Diverse Materialien Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Igus - http://www.igus.de/: Gleitlager, Lineargleitlager, Kabelschleppen, Gelenklager, Polymergleitlager, Wellen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kienzle Plexiglas - http://www.ernst-kienzle.de/: Acrylglas, Polycarbonat, Polyethylenterephtalatglycol (in vielen Farben, auch Formen machbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maedler - http://www.maedler.de/: Antriebselemente und Normteile, Getriebe und Getriebemotoren, Pneumatikelemente, Zahnriemen, Zahnriemenräder, div. Lager ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Octamex - http://www.octamex.de/: Leiterplatten (in versch. Dicken), Chemikalien zum Ätzen und Veredeln, Elektronikbauteile, Lötstop- und Bestückungsdruck-Laminate, Gehäusetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lelebeck - http://www.lelebeck.de/index.htm : Verbindungselemente, Mech. Sicherungselemente, Dichtungselemente, Sicherungen, Batterien, Schmiernippel, Druckverschlußbeutel. Mindestbestellwert 1 Euro, Versand ab 1 Euro, Rabattstaffel bis 30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aluminium Eloxieren - http://www.electronic-thingks.de/download/index.php#1 : Anleitung (runterscrollen, PDF &amp;quot;A-1 - Eloxieren von Aluminium&amp;quot;) 307 KB runterladen.Lesenswert! Alle benötigten Farben u. Zubehör im Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voltmaster''' '''- http://www.voltmaster.de''' :&lt;br /&gt;
Modellbaushop, Kugel- und Gabelgelenke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboterboards==&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Verschiedene Roboterboards, Motor-Controllerboards, etc. Versandkosten pauschal: 4,90 € &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Roboterboards, universelle Microcontrollerboards, Sprachboards, Bausätze, Platinen, Schrittmotoren, Sensoren etc. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause-Robotik - http://krause-robotik.de/Shop: einige Mikrocontrollerboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PhysicalComputing - [http://physicalcomputing.at/shop/catalog/browse?sessid=THRRUckuwLLjVHbs8mUdmyO6XIdz154EyCCW5lxpo0T306pK4ppxBztdrTySkAY9&amp;amp;shop_param= http://physicalcomputing.at/shop]: Boards, Shields, Displays, LilyPad, Kit's [ideal für Einmsteiger], Sensoren, Antriebe, Elektronische Bauteile, Bücher &amp;amp; Wireless-Stuff. Österreichischer Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen und Module für Mikrocontroller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN-Module===&lt;br /&gt;
;Wiznet WIZ812MJ Ethernet Modul - http://www.shop.display3000.com/elektronikmodule/index.html: handliche Ethernet-Modul, 3,3 bis 5 Volt&lt;br /&gt;
;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien, sehr klein&lt;br /&gt;
;Z-LAN - http://rz-robotics.de/z-module/z-lan-v3-0: braucht nur 5V Versorgungspannung, da 3,3V-Spannungsregler onboard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
;RFM12b / Easyradio / RT868F5 - http://www.robotikhardware.de: Diverse mehrkanälige Funkmodule und passende Platinen, Schaltungen und Controllerboards auch passende Eagle Lib&lt;br /&gt;
;Avisaro WLAN Modul 2.0 -  http://shop.avisaro.com/ : WLAN Modul mit RS232, CAN, SPI oder I2C Schnittstelle (TTL Pegel). Ethernet optional.&lt;br /&gt;
;Zigbee und Bluetooth Transceiver -  http://thinkembedded.ch: Olimex- ZIGBEE transceiver module with MRF24J40 and  NRF24L01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-module/z-usb: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/prd_vdip1.html: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasermodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 158550-62 - http://www.conrad.de: Lasermodul mit 3V Versorgungsspannung und 30mA Stromverbrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Bietet RN-Speak und WTV020 an. Sprachaufzeichnung auf SD oder Chip wobei einzelne Abschnitte/Sätze und Wörter per Controller angesteuert und ausgesprochen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starterkits und universelle Mikrocontrollerboards==&lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: Roboter- und Elektronikbausätze&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Diverse Microcontrollerboards und Module(auch mit Funkmodul) für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vom ATmega8, Atmega168, ATmega32, ATmega128 bis Mega2560. Bausätze, Platinen, Fertigmodule. Berückichtigt [[RN-Definitionen]] und sind somit kompatibel untereinander. Zubehör etc.&lt;br /&gt;
;Mikrocontrollernet Shop - http://shop.mikrocontroller.net/: verschiedene AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör &lt;br /&gt;
;myAVR - http://www.myAVR.de: AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör&lt;br /&gt;
;Elektronikladen - http://elmicro.com/de/index.html: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik u.v.a.m.&lt;br /&gt;
;C-Control - http://www.c-control.de: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik&lt;br /&gt;
;ELO - http://www.elo-web.de: Einsteiger Lernpakete, Software&lt;br /&gt;
;Franzis - http://www.franzis.de: Einsteiger Lernpakete, Elektronik und Computer Bücher, Software&lt;br /&gt;
;Thinkembedded Webshop - http://thinkembedded.ch/: Starter Kits, Evaluations Boards, Programmer, Debugger zu AVR, ARM Cortex A (OlinuXino) und Cortex M (EnergyMicro, ST, NXP), PIC, MSP430 Mikrocontrollern von div. Herstellern (Olimex, ETT, ST, ARM-Keil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CNC Protalfräsen Bausätze und Zubehör==&lt;br /&gt;
;EMS-Möderl CNC - http://www.mixware.de: CNC Hardware, Spindeln, Profile, Antriebe, Bausätze, '''Forum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges=&lt;br /&gt;
;http://shop.lipopower.de: Schutzschaltungen für Li-Po und Li-Ion Akkus&lt;br /&gt;
;http://www.ebay.de: Möglicherweise alles was in o.g. Links nicht erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=26363</id>
		<title>Bezugsquellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=26363"/>
				<updated>2015-05-07T08:58:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* LAN-Module */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rehag - http://www.rehag.de: Optoelektronische Bauteile für Groß- und Kleinkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog, Suchfunktion nach Parametern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Ableger in vielen Ländern, Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HBE-Shop Farnell auch für Privat - http://www.hbe-shop.de: HBE Fachhändler für FARNELL, Ab einem Warenwert von 50,00 € (netto) Standardpakete versandkostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Aktive und Passive Bauelemente, Microcontroller, Controllerboards, etc. Versandkosten pauschal: 4,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Microcontroller, spezielle oder vorprogrammierte Controller,schwer erhältliche Bauteile (auch SMD), verschiedene Spannungsregler, Temperatursensoren, Hallsensoren, Steckklemmen, Ersatzteile für Roboternetz Boards und ähnliches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teske electronics - http://www.teske-electronics.de/: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, 8- / 32-Bit Mikrocontroller, Sensoren), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten, nicht gelistete Bauelemente können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;marsch-elektronik - http://www.marsch-elektronik.de/: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Mikrocontroller, LEDs), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten (ab 40 Euro versandkostenfrei). Es werden auch sogenannte &amp;quot;Einsteigersortimente&amp;quot; und Widerstandssortimente (auch SMD) angeboten. Nicht gelistete Bauelemente können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuhold Electronik - http://www.neuhold-elektronik.at: Restposten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;no DNA - http://www.nodna.com/: Diverse Roboterbauteile, Sensoren und komplette Roboter; keine Bauelemente wie Widerstände, Transistoren etc. Viel Zubehör vom amerikanischen Markt. Keine Mindestbestellmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;guloshop.de - http://guloshop.de: nur wenige Standard-Mikrocontroller, diese aber zu sehr niedrigen Preisen (Mikrocontroller-Discounter). Versandkosten bei Bestellungen bis 10 Euro: 2,40 Euro, sonst 4,40 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Automation 24 GmbH - http://www.automation24.de:  Induktive Sensoren, Ringsensoren, Optische Sensoren, Kapazitive Sensoren, Zylindersensoren, Ultraschallsensoren, Strömungssensoren, Durchflusssensoren, Drucksensoren, Temperatursensoren, Sensor-/Aktor-Boxen mit Live-Chat für Kundenfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Beschleunigungssensoren, Gyros &amp;amp; Komapsse, Gas-Sensoren, Infrarotsensoren, Stromsensoren und Ultraschallsensoren. Versandkosten pauschal: 4,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren,Bewegungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Beschleunigungssensoren, Kompass, Magnete, Funkmodul für Sensoren usw. nicht nur für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MANU SYSTEMS - http://de.manu-systems.com/ROBOT_ELECTRONICS.shtml: Ultraschallsensoren, Kompassmodule, Temperatursensor Array&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WayCon Positionsmesstechnik - http://www.waycon.de : Seilzugsensor, Induktiver Sensor LVDT, Wirbelstrom, Lasersensor, Digitales Magnetband, Digitaler Messtaster, Digitaler Maßstab, Linearpotentiometer, Magnetostriktive Geber, Ultraschall, Anzeigen u Displays, Endocder u Winkelgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teske electronics - http://www.teske-electronics.de/: Diverse Sensoren (Beschleunigung, Druck, Distanz, Feuchtigkeit, Temperatur, etc.), kein Mindestbestellwert, niedrige Versandkosten, nicht gelistete Teile können angefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;xpertgate - http://www.xpertgate.de/produkte/Induktive_Sensoren.html:  Übersicht von Anbietern Induktiver Sensoren, Induktiver Näherungsschalter und Abstandssensoren; weitere Anbieterübersichten zu Optischen Sensoren, Magnetischen Sensoren, Kapazitiven Sensoren, Ultraschallsensoren, Mechanischen Sensoren und weiteren Sensorarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
;Siebert-Industrie - http://shop.siebert-industrie.de: Schrittmotoren, Steuerungen, Logik-Controller, antriebstechnische Komponenten und Baugruppen für die Automatisierung. Bauteile auch für Extrembedingungen (Weltraum, Vakuum, Reinraum, Temperaturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mechapro - http://www.mechapro.de: Schrittmotoren, Endstufen, Netzteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotik-Teile.de - http://www.robotik-teile.de: Metall-Getriebemotoren, Plastik-Getriebemotoren, Schrittmotoren, Servos, Solarbotics Getriebe und Tamiya Motoren und Getriebe. Versandkosten pauschal: 4,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotoren verschiedener Größen, Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber, Motorsteuerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koco Motion - http://www.kocomotion.de: Servogeregelte Schrittmotoren mit Ansteuerung, Schrittmotorantriebe mit integrierter Ansteuerung  (MDrive / MDrive Hybrid), DC Motoren, AC-Kleinmotoren, Schrittmotoren und Linearaktuatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Ltd. - Leiterplatten - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-48 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ANDUS ELECTRONIC GmbH - www.andus.de http://www.andus.de: High-End Leiterplatten und Express-Prototypen in allen Technologien (Multilayer, flexible Leiterplatten, Starrflex,...). Persönliche Technologieberatung für Aufbau und Design von Leiterplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Preiswerte Standard Platinen (beste Industriequalität mit E-Prüfung) zu sehr vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung und Beispielprogrammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LFG Oertel - http://www.lfg-oertel.de: Leiterplattenherstellung und Bestückung aus einer Hand. Fertigung und Bestückung ab 1 Stück. Für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GLS Leiterplatten-Service GmbH - http://www.leiterplattenprototypen.de: Prototypenfertigung für Leiterplatten bei Chemnitz bietet zusätzlich viele Serviceleistungen rund um die Leiterplatte (z.B. Scannen/Digitalisieren von Leiterplatten und Leiterplattenlayouts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===LAN-Module===&lt;br /&gt;
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;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien, sehr klein&lt;br /&gt;
;Z-LAN - http://rz-robotics.de/z-module/z-lan-v3-0: braucht nur 5V Versorgungspannung, da 3,3V-Spannungsregler onboard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
;RFM12b / Easyradio / RT868F5 - http://www.robotikhardware.de: Diverse mehrkanälige Funkmodule und passende Platinen, Schaltungen und Controllerboards auch passende Eagle Lib&lt;br /&gt;
;Avisaro WLAN Modul 2.0 -  http://shop.avisaro.com/ : WLAN Modul mit RS232, CAN, SPI oder I2C Schnittstelle (TTL Pegel). Ethernet optional.&lt;br /&gt;
;Zigbee und Bluetooth Transceiver -  http://thinkembedded.ch: Olimex- ZIGBEE transceiver module with MRF24J40 and  NRF24L01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-usb.html: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/prd_vdip1.html: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
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===Lasermodul===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Bietet RN-Speak und WTV020 an. Sprachaufzeichnung auf SD oder Chip wobei einzelne Abschnitte/Sätze und Wörter per Controller angesteuert und ausgesprochen werden&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Operationsverst%C3%A4rker&amp;diff=20920</id>
		<title>Operationsverstärker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Operationsverst%C3%A4rker&amp;diff=20920"/>
				<updated>2012-09-05T12:01:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Operationsverstärker Grundschaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig müssen Sensorsignale in der ersten Stufe der Verarbeitung verstärkt werden und bei Spannungen von Meßbrücken wird die verstärkte Differenzspannung als Spannung gegen Masse benötigt. Schaltungen mit Operationsvertärkern die diese Aufgabe erfüllen werden hier dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operationsverstärker werden zunächst als ideale Operationsverstärker betrachtet, das heißt sie haben eine unendlich hohe Verstärkung. Die Ausgangsspannung ist damit um einen sehr großen Faktor größer als die Differenz der Eingangsspannungen. In Wirklichkeit liegt der Faktor immerhin bei 10&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der Ausgang über einen Widerstand auf den negativen Eingang zurückgekoppelt, dann bewirkt diese Gegenkopplung, dass die Differenzspannung an den Eingängen (Ue+ - Ue-) zu null wird und die Verstärkung der Schaltung aus Operationsverstärker und Gegenkopplung endlich wird. Solche Schaltungen haben dann eine sehr präzise Verstärkung deren Wert nur durch den Wert der Widerstände bestimmt ist. Für die Betrachtung von idealen Operationsverstärkern gilt außerdem, dass in die Eingänge des Operationsverstäkers kein Strom fließt und dass der Ausgang den Innenwiderstand null hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OperationsverstaerkerBild1.gif.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 zeigt die Schaltung für positive Verstärkung Bild 2 die Schaltung für negative Verstärkung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Beiden Schaltungen haben die gleiche Konfiguration, es wird nur jeweils der andere Eingang an Masse geschaltet. Mit U1 am positiven Eingang und U2 am negativen Eingang wird in beiden Fällen für die Ausgangsspannung Ua, der in Gleichung 2 angegebene Wert, erreicht. &lt;br /&gt;
Setzt man U1 oder U2 gleich 0, dann erhält man die Ausgangsspannung für den positiven und den negativen Verstärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ua = U1 ( 1 + R2 / R1 ) - U2 R2 / R1   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--/div--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--div style=&amp;quot;border:2px solid #ffd700; margin-left:auto; margin-right:auto; padding:0.3em; text-align:left; max-width:20em;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differenzverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Differenz zwischen zwei Spannungen am Ausgang gegen Masse zu erhalten wird die Schaltung in Bild 2 um einen Spannungsteiler am + Eingang erweitert siehe Bild 3. Die Eingangsspannung am Spannungsteiler heißt nun U1 und die Spannung am +Eingang (wie auch am -Eingang) ist Ue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Operationsverst%C3%A4rkerBild3.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Damit gilt für die Schaltung in Bild3:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ua = Ue + (Ue - U2) *  R2 / R1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ua = Ue * (R1 + R2) / R2 - U2 * R2 / R1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Ue = U1 * R2 / (R1 + R2) vereinfacht sich der Ausdruck zu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = (U1 - U2) * R2 / R1'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass die Ausgangsspannung gerade die Differenz der Eingangsspannungen mal dem Widerstandsverhältnis R2/R1 ist. Für große Widerstandswerte ist die Schaltung in Bild 3 schon einsetzbar, bei hoher Verstärkung und kleinen Werten für R1 ist es besser, die Eingänge hochohmig zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre vorteilhaft die Messspannungen direkt an die hochohmigen Operationsverstärker-Eingänge zu legen. Beim + Eingang ist es ja die geteilte Spannung U1 die am + Eingang anliegt. Legt man sie direkt, ohne Teiler an den + Eingang, und verstärkt die Spannung U2 um den gleichen Faktor durch einen Verstärker nach Bild 2, dann ergibt sich am Ausgang wieder die Differenz von U1-U2 verstärkt um den Faktor (R1+R2)/R1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für R1=R2 ergibt sich damit für die Schaltung in Bild 4''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = 2 * (U1 - U2)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--div style=&amp;quot;border:2px solid #ffd700; margin-left:auto; margin-right:auto; padding:0.3em; text-align:left; max-width:20em;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differenzverstärker mit einstellbarer Verstärkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzverstärkerschaltung mit vier gleichen Widerständen R2 ist sehr gut für die Realisierung einer präzisen Verstärkung geeignet. Zur Erhöhung der Verstärkung ist es von Vorteil, wenn der Wert der Verstärkung mit nur einem Widerstand eingestellt werden kann. Hierfür wird ein Widerstand mit dem Wert R1 zwischen den Minus-Eingängen der beiden Verstärker eingefügt. Die Schaltung entspricht dann der Anordnung in Bild 5, machmal wird sie auch in der Form von Bild 6 dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Operationsverst%C3%A4rkerBild5.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier überbrückt der Widerstand R1 die beiden Widerständ am Ausgang des linken Operationsverstärkers. Diese Kombination aus drei Widerstanden kann man zur Berechnung der Verstärkung von einem Stern in ein Dreick umwandeln dann hat jeder der beiden Widertände die nicht mit dem Ausgang verbunden sind den Wert R1*R2/(R1+2R2). Daraus errechnet sich die Verstärkung zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = 2*(U1 -U2) * (R1 + R2) / R1''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfacher Ausdruck der nur von der Differenz der Eingangsspannugen abhängt und der mit Änderung von R1 in der Amplitude einstellbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Symmetrische Differenzverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Schaltung fast perfekt, in einigen Fällen ist jedoch auch die Laufzeit der Signale wichtig und es fällt auf, dass die beiden Eingangsgrößen U1 und U2 unterschiedlich lange Wege durch die Schaltung nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies auszugeichen geht man auf die Schaltung in Bild 3 zurück und versieht beide Eingänge in gleicher Weise mit Verstärkern nach Bild 1 und erhält die Konfiguration in Bild 7. Um die vielen Widerständ nicht einzeln zu benennen wird hier eine aus dem Farbcode abgeleitete Bezeichnung verwendet R1 = braun und R2 = rot.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Operationsverst%C3%A4rkerBild7.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Stufe darf man bei dieser Anordnung die Verstärkung nicht zu groß wählen damit sie nicht intern übersteuert wird. Soll beispielsweise die Spannug 5V mit 5.01V verglichen und das Ergebnis 100fach verstärkt werden, dann kann man schlecht in der ersten Stufe die Spannungen auf 500V und 501V verstärken. Man kann dann in der der ersten Stufe die Verstärkung auf 1 oder wie hier auf 2 beschränken und die Verstärkung in der zweiten Stufe realisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist, wenigsten einen Teil der benötigten Verstärkung schon in der ersten Stufe einzubringen. Das gelingt weitgehend ohne interne Übersteuerung, wenn man die Bezugspegel der ersten Stufe nicht auf Masse setzt, sondern wie in der Schaltung nach Bild 8 mit der Kopplung der beiden Bezugspegel über den Widerstand R1 miteinander verbindet. Der Bezugspegel ist dann der Mittelwert der beiden Engangsspannungen und der wirksame Widerstand bei jedem Verstärker ist 0,5 * R1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oben angeführten Beispiel mit 5V und 5,01V ist der Mittelwert gerade 5,005V. &lt;br /&gt;
Damit erhält man mit (0,5 * R1 + R2) / (0,5 * R1) = 100 die Ausgangsspannungen 5,505V und 4,505V aus denen in der letzten Stufe die gewünschte Differenz von 1V gewonnen wird. &lt;br /&gt;
Für die Schaltung in Bild 8 gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = (U1 - U2) * (R1 + 2*R2) / R1'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltung nach Bild 8 hat zusätzlich den Verteil, einer verbesserten Gleichtaktunterdrückung, auch ohne die Verwendung extra präziser Widerstände. Die erste Verstärkungstufe verstärkt nämlich nur das Differenzsignal und nicht den Mittelwert (Gleichtaktsignal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es beispielsweise für die Auswertung von Messbrückenschaltungen immerhin schon einmal 5 Differenzverstärker, die mit ihren unterschiedlichen Schaltungen und Darstellungsweisen immer wieder für Verblüffung sorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anwendungen für Operationsverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operationsverstärker lassen sich nicht nur als normale Verstärker nutzen. Weitere Anwendungen sind:&lt;br /&gt;
* Aktive [[Filter_(Elektronik)|Filter]]schaltungen&lt;br /&gt;
* Regler-Schaltungen (z.B. PID), an sich auch nur eine Art Filter&lt;br /&gt;
** als Spezialfall Spannungsregler&lt;br /&gt;
* Aktive Gleichrichter / Präzisionsgleichrichter für Messzwecke&lt;br /&gt;
* [[Analog-Komparator|Komparator]], allerdings meist nicht so gut wie ein echter Komparator&lt;br /&gt;
* Frequenzgenerator / Oszillator (Sinus / Rechteck / Dreieck)&lt;br /&gt;
* Transimpedanzverstärker (Strom Spannungswandler)  (z.B. für Fotodioden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabilität in OP Schaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Schwierigkeiten bei Schaltungen mit Operationsverstärkern ist es sicherzustellen, dass der &lt;br /&gt;
Verstärker nicht schwingt. Hier soll keine ausführliche Darstellung der Stabilitätsanalyse folgen, sondern nur eine kurze, vereinfachte und eher praxisorientierte Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Operationsverstärker kann zu schwingen anfangen, wenn aus der gewollten Gegenkopplung eine Mitkopplung wird. 180 Grad Phasenverschiebung entsprechen einer Invertierung und machen gerade aus der Gegenkopplung eine Mitkopplung. Durch RC Glieder (oder mit Induktivitäten) können Phasenverschiebungen erzeugt werden. Daher muß auf die Phasenverschiebung in der Rückkopplung (in der Regel vom Ausgang zum invertierenden Eingang) geachtet werden. Um die Bandbreite zu begrenzen haben die Operationsverstärker schon von sich aus etwa 90 Grad Phasenverschiebung über einen großen Frequenzbereich. Problematisch ist vor allem, wenn die Rückkopplung zu spät kommt. Die Bandbreite (für Schleifenverstärkung von eins) des Operationsverstärkers gibt vor, bis zu welcher Frequenz keine größeren Phasenverschiebungen (in Richtung Verzögerung) auftreten dürfen. Daran sieht man schon, dass es leichter ist einen langsamen Operationsverstärker stabil zu kriegen, als einen schnellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlecht für die Stabilität sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tiefpass-charakter in der Rückkopplung: dies führt leicht zum Schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapazität gegen Masse am Ausgang des OPs: dies sorgt für eine Verzögerung des Ausgangssignals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapazität gegen Masse am invertierenden Eingang: dies ergibt zusammen mit einem Rückkopplungswiderstand einen Tiefpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- OP mit hoher Bandbreite: parasitäre Kapazitäten und Induktivitäten werden wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- hochohmige Rückkopplung ohne parallelen Kondensator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verstärkung in der Rückkopplung: Gefahr von Verzögerungen und schon an sich schlecht, weil sich das Verstärkungs-Bandbreitenprodukt erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lange Leitungen: geben zusätzliche Kapazitäten und Induktivitäten (je schneller desto kleiner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- fehlender Entkoppelkondensator an der Versorgungsspannung, besonders bei schnellen OPs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- niedrige Versorgungsspannung bei einigen OPs mit JFets (z.B. TL072)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Standardschaltungen mit OPs sind die folgenden etwas problematisch: Differenzierer, Hochpass, Transimpedanzverstärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die die Stabilität zu verbessern, kann man gezielt für einen Hochpass-Character in der Rückkopplung sorgen, z.B. durch einen kleinen Kondensator vom Ausgang zum inv. Eingang. Dadurch verringert sich aber auch die Bandbreite der Schaltung. Wenn der Ausgang kapazitive Lasten treiben soll (z.B. lange Kabel) sollte ein Widerstand (z.B. 47 Ohm) vor die Last geschaltet werden. Je nach OP liegt die Grenze bei etwa 20pF (z.B. TLV271) bis 5 nF (z.B. LF356).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas gegen die Intuition sind Verstärkerschaltungen mit einer hohen Verstärkung für das Signal weniger schwingungsanfällig als solche mit einer kleinen Verstärkung (z.B. 1 beim Impedanzwandler). Einige OPs (z.B. OP37, LF357): sind speziell für Schaltungen mit einer Verstärkung von mindestens z.B. 5 gedacht - bei weniger Verstärkung muss man mit Schwingungen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei etwas komplizierteren Schaltungen kann eine Simulation (z.B. mit [[SwitcherCAD-Tutorial|LTSpice]]) sinnvoll sein. Dabei sollten auch parasitäre Kapazitäten mit berücksichtigt werden. Die Neigung zu Schwingungen kann im Zeitbereich als Überschwinger oder im Frequenzbereich als Resonanz (Maximum im Frequenzgang) erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste gängiger Typen von Operationsverstärkern==&lt;br /&gt;
Die folgende Liste gibt eine Auswahl der wichtigsten Daten für einige Operationsverstärker. Das sind zum einen einige ältere und in Schaltplänen häufiger zu findende Typen (MC1458 , µA741, TL072, LM324), dann einige für Bots interessante Typen und auch ein paar eher exotische Typen für ungewöhnliche Anforderungen (z.B. OP177, AD8551, TCA0372, OPA355).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}} style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ im Aufbau http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?p=257490&amp;amp;highlight=#257490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Typ||Vmin||Vmax||Voff||Voff||Vn||i in||di in||Gain||SR||BW||i out||Is||Rail in||Rail out||single||double||quad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|.||V||V||mV||µV/°C||nV/Hz^,5||nA||nA||V/mV||V/µs||MHz||mA||mA||lo / hi||lo / hi||€||€||€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MC1458||10||36||2||.||30||80||20||15||0,5||1||20||1,5||2 / -2||1 / -1||.||0,18||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|µA741||?10||36||2||15||23||80||20||200||0,5||1,5||25||1,7||2 / -2||1 / -1||0,19||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LM358||3||32||5||7||40||45||5||15||0,5||1||20/8||0,2||0 / -1,5||0 / -2||.||0,18||LM324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LM324||3||32||5||7||40||45||5||15||0,5||1||20/8||0,2||0 / -1,5||0 / -2||.||.||0,19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TL072||7||36||3||18||18||65p||5p||200||13||3||20||0,7||3 / 0||1,5/-1,5||0,27||0,28||0,29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TLC 272||3||16||1,1||1,8||25||0,6p||0,1p||27||4||2||30||0,7||-0,3/-0,8||(0.3)/-1,2||0,38||0,35||0,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MC33078||10||36||0,15||2||4,5||300||25||300||7||9||30||2||2 / -2||1 / -1||.||0,35||0,99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OP 07||6||36||0,03||1,3||10||1,2||0,5||400||0,3||0,6||.||1||1 / -1||2 / -2||0,29||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MCP6042||1,4||6||3||2||170||1p||1p||115dB||0,003||0,014||2-20||0,6µ||-0,3/0,3||0 / 0||x||0,71||1,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MCP6002||1,8||5,5||7||2||28||1p||1p||400||0,6||1||6..20||0,1||-0,3/0,3||0 / 0||x||0,31||0,40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ICL7612||2||16||5||15||100||1p||0,5p||10||1,6||1,4||.||..1||-0,3/0,3||0 / 0||1,25||1,50||x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TS912||2,7||16||5||5||30||1p||1p||40||0,4||0,8||65||0,25||-0,2/0,2||0 / 0||.||0,93||1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OP177||5||44||4µ||0,03||10||1,5||0,3||12000||0,3||0,6||12||1,6||1 / -1||1 / -1||1,15||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LTC1050||4,75||16||0,5µ||0,05||90||0,01||0,02||160dB||4||2,5||20/4||1||0/-1,7||0 / 0||2,95||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AD8552||2,7||5,5||1µ||0,005||42||0,01||0,02||145dB||0,4||1,5||30/30||0,7||0 / 0||0 /0||1,90||3,20||x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TCA0372||5?||40||1||20|| 22 || 100|| 10||1 || 1,4||1,4 ||1000||2,5||0/-1||1 /-1||.||1,15||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LMC6482||3||16||3,8||1,0||37||0,02p||0.01p||130dB||0,9||1,5||30||0,75||-0,3/0,3||0/0||.||0,99||1,95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OPA355||2,5||5,5||2||7,0||5,8||3-50p||?||&amp;gt;80dB||300||200||60||8,3||-0,1/-1,5||0,1/-0,2||€?||€?||€?(triple)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TS922||2,7||12||0,9||2||9||15||1||200||1,3||4||80||4,5||-0,2/0,2||0,1/-0,2||€?||€?||€?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erklärung der Spalten:&lt;br /&gt;
Typ gibt die Bezeichnung für die 2-fach Version an, sofern verfügbar. Die 1-fach/4-fach Versionen unterscheiden sich meist in der letzten Ziffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vmin / Vmax sind die minimale und maximale Versorgungsspannung. Bei symmetrischer Versorgung die Differenz (V+) - (V-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voff  ist die Offsetspannung oder der Gleichspannungsfehler. Das ist die Gleichspannung die am Eingang anliegen muss, um den Ausgang auf eine mittlere Spannung zu bringen. Der Wert ist als typische obere Grenze zu verstehen, wobei positive oder negative Werte möglich sind.  Dazu wird noch die typische Grenze der Temperaturabhängigkeit von Voff angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vn ist die Rauschspannungsdichte. Für Frequenzen unter etwa 1 kHz kann das Rauschen deutlich höher werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i in  ist der Bias Strom. Das ist der mittlere Eingangsstrom der beiden Eingänge. Die Werte geben nur die Größenordnung an und können stark von Exemplar zu Exemplar streuen. Außerdem ist der Bias Strom zu Teil (FET Eingänge) stark Temperaturabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
di in ist der Offsetstrom oder die Differenz der Eingangsströme der beiden Eingänge. Der Wert ist als typische obere Grenze zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gain ist die Verstärkung für niedrige Frequenzen (z.B. 1 Hz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SR  ist die maximale Geschwindigkeit für Änderungen der Ausgangsspannung, engl. Slewrate. Bei FET Eingängen ist dafür ein relativ großes Eingangssignal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BW  ist die Bandbreite. Angeben ist die Frequenz bei der die Verstärkung bis auf 1 abfällt oder das Produkt aus Frequenz und Verstärkung bei mittleren Frequenzen. Die Frequenz des Nutzsignals sollte normalerweise mindestens um den Faktor 10 mal der Verstärkung der Schaltung niedriger liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i out ist der maximale Ausgangsstrom. Die meisten OPs sind zumindest kurzzeitig kurzschlussfest. Teils ist der Strom getrennt für das negative und positive Vorzeichen angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Is ist der typische Stromverbauch pro Verstärker. Zum Teil ist der Stromverbrauch deutlich von der Spannung abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rail in ist der Eingangspannungsbereich oder Gleichtaktbereich. Angegeben ist für die untere und obere Grenze jeweils die Differenz zur negativen bzw. positiven Versorgungsspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rail out ist der Ausgangspannungsbereich. Angegeben ist der Mindestabstand zur negativen und positiven Versorgungsspannung. Der Wert 0 kann natürlich nicht wirklich erreicht werden, aber die Spannung kann bei kleinem Strom (z.B. 10 µA) bis auf ein paar mV an die Versorgung heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
single/double/quad geben circa Preise für einfach / doppel / 4-fach Ausführungen an, soweit sie verfügbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Manf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.eetkorea.com/ARTICLES/2003SEP/A/2003SEP19_AMD_AN07.PDF Op Amp Circuit Collection] - National Semiconductor Application Note 31 mit weiteren OP-Schaltungen&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0209092.htm OP in DAS ELKO]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* http://www2.fh-fulda.de/~pfisterer/mt/mt8.pdf&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronikwissen.net/opamp/9-opamp-wissen.html Praxishinweise und schwingende Operationsverstärker] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=I2C&amp;diff=20919</id>
		<title>I2C</title>
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				<updated>2012-09-05T11:59:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''IIC''', '''Inter-IC''' bzw. '''Inter Integrated Circuit''' Bus&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der I2C-Bus (''Inter Integrated Circuit'') ist ein serieller synchroner Zweidraht-Bus, der vor rund 20 Jahren von Philips entwickelt wurde. Was die Philips-Designer seinerzeit kaum ahnen konnten: Ihr Inter-IC Bus (I2C, &amp;quot;1 Squared C&amp;quot;) ist mittlerweile ein Industriestandard für Steuerungs-, Diagnose- und Überwachungslösungen in unzähligen Embedded-Applikationen. Mit einfacher Implementierung, niedrigen Kosten und einer Übertragungsrate bis 3,4 MBit/s ist der Bus-Veteran aktuell wie nie zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der damaligen Entwicklung war ein hierarchisches Bus-System, über das mehrere ICs bei geringstem Aufwand (Leiterbahnen, Komponenten, etc.) miteinander kommunizieren sollten. Daher bot sich eine serielle Struktur an, um&lt;br /&gt;
* im Vergleich zu parallelen Bus-Systemen &lt;br /&gt;
* mit weniger Leiterbahnen und I/0s auszukommen und so letztendlich Platinenfläche, IC-Abmessungen (Pin-Anzahl) und Kosten zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Überlegungen entstand schließlich ein echter bidirektionaler Zweidraht-Bus in Master/Slave-Architektur mit integriertem Übertragungsprotokoll und Software-Adressierung, der nur zwei Verbindungen zwischen den ICs/Boards erfordert: Die Taktleitung SCL (Serial Clock Line) und die Datenleitung SDA (Serial Data Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet in der Praxis, dass z.B. ein Microcontroller ein ganzes &amp;quot;Netzwerk&amp;quot; von Chips mit nur zwei I/O Pins und einfacher Software steuern bzw. für bestimmte Funktionen nutzen kann. Ursprünglich wurde der I2C-Bus für Interaktionen zwischen einigen wenigen ICs entwickelt, die auf derselben Platine montiert waren, etwa zur Steuerung der Abstimmung von Autoradios oder TV-Geräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei betrug die Übertragungsrate nur 100 kBit/s bei einer zulässigen Bus-Kapazität von 400 pF. Den ständig steigenden Leistungsanforderungen folgend, wurde die Übertragungsrate 1992 und 1998 auf 400 kBit/s bzw. 3,4 Mbit/s angehoben. Ein weiterer großer Vorteil des I2C-Bus besteht darin, dass auch deutlich langsamere Busteilnehmer am Bus betrieben werden können. Siehe dazu [[Clock Stretching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der I2C-Bus auch in Systemen mit mehreren Boards wie Blade- oder Rack-Mount-Servern eingesetzt, wobei I2C-Hot-Swap-Buffer ein störungsfreies Einsetzen oder Austauschen von Boards während des Betriebs gewährleisten. Zum Beispiel wird der I2C-Bus heute auch bei nahezu allen Projekten aus dem Roboternetz verwendet. Siehe dazu [[:Kategorie:Projekte|Projekte und Schaltungen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe neuer Expansions- und Steuerungs-Bauelemente kann der I2C-Bus inzwischen über die 400-pF-Grenze (ca. 20 bis 30 ICs pro Bus-Segment) hinaus erweitert werden. Dadurch können Entwickler mehr Chips '''sogar mehrere identische ICs mit derselben Adresse''' anschließen und flexibel auf die steigende Zahl von I2C-Bauelementen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil des I2C-Bus ist auch die einfache Ansteuerung. Da keine festen Taktzeiten eingehalten werden müssen, können sowohl langsame als auch sehr schnelle Busteilnehmer, Chips und Programmiersprachen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/bilder/i2cbeitrag1.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bitübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Bit als gültig zu werten, muss SCL High sein. SDA darf sich währendessen nicht ändern (es sei denn es handelt sich um die Start- oder Stoppbedingung, doch dazu später mehr). Um beispielsweise eine 1 zu übertragen, müssen SDA sowie SCL High sein. Für eine 0, muss SDA Low sein, SCL jedoch High.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Bituebertragung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Start- und Stoppbedingungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Startbedingung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die angeschlossenen ICs zu informieren, dass eine Datenübertragung beginnt, muss eine Startbedingung erzeugt werden. Vorher kann keine Datenübertragung erfolgen.&lt;br /&gt;
Eine Startbedingung wird erzeugt, indem, während SCL High ist, SDA von High auf Low wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Startbedingung2.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stoppbedingung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stoppbedingung funktioniert genau anders herum: SCL muss High sein und während dieser Phase wechselt SDA von Low auf High.&lt;br /&gt;
Die Stoppbedingung beendet, wie der Name schon vermuten lässt, eine Datenübertragung. So kann der Master signalisieren, dass er keine weiteren Daten empfangen oder senden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Stoppbedingung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Repeated-Startbedingung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stoppbedingung gleichzeitig auch eine Freigabe des Bus bedeutet (und dann könnte ja ein anderer Master den Bus übernehmen), gibt es auch den Start ohne vorheriges Stopp. Das wird dann benötigt, wenn vor dem Lesen erst ein Argument/Command geschickt werden muß. Abfolge:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I2C Start&lt;br /&gt;
 I2C Send Write-Address&lt;br /&gt;
 I2C Send Argument&lt;br /&gt;
 I2C Start oder Repeated Start&lt;br /&gt;
 I2C Send Read-Address&lt;br /&gt;
 I2C Read Data&lt;br /&gt;
 ....&lt;br /&gt;
 I2C Stopp oder Release Bus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenübertragung größerer Datenmengen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Byteübertragung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Byte verschickt werden soll, dann wird als erstes das höchstwertigste Bit verschickt. Dann folgen die anderen bis hin zum niederwertigstem. Folgende Tabelle soll dieses Schema anhand der Zahl 109 verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 | '''Dezimal'''&lt;br /&gt;
 | 128&lt;br /&gt;
 | 64&lt;br /&gt;
 | 32&lt;br /&gt;
 | 16&lt;br /&gt;
 | 8 &lt;br /&gt;
 | 4 &lt;br /&gt;
 | 2 &lt;br /&gt;
 | 1 &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Dual'''&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
 | 1  &lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Übertragungsreihenfolge'''&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 2  &lt;br /&gt;
 | 3&lt;br /&gt;
 | 4&lt;br /&gt;
 | 5&lt;br /&gt;
 | 6&lt;br /&gt;
 | 7&lt;br /&gt;
 | 8&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, wird das Bit, das die Dezimalzahl 128 repräsentiert, als erstes übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestätigung (Acknowledgment)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger quittiert den Erhalt der Daten mit einer Bestätigung (oder auch Acknowledgment). Nach acht Datenbits und folglich auch acht Taktimpulsen wird eine Bestätigung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Bestaetigung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger &amp;quot;zieht&amp;quot; SDA auf Low, bis der Master den neunten Taktimpuls generiert hat. Findet diese Bestätigung statt, bedeutet das auch gleichzeitig, dass der Empfänger ein weiteres Byte empfangen möchte.&lt;br /&gt;
Möchte der Empfänger kein weiteres Byte mehr empfangen, dann verschickt er keine Bestätigung. Das eigentliche Ende der Datenübertragung wird aber durch die Stoppbedingung ausgelöst (Oder die &amp;quot;Repeated Startbedingung&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Byte nach der Startbedingung, das der Master verschickt, ist die Adresse des Slaves, den er ansprechen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7-Bit Adressierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7-Bit Adressierung ist die erste Adressierungsform des I&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;C Busses und ermöglicht prinzipiell bis zu 128 (2&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;) Geräte an einem Bus. Durch die Reservierung einiger Adressen, unter anderem für die 10-Bit-Adressierung, ist die 7-Bit-Addressierung auf 112 Geräte begrenzt und ermöglicht so eine konfliktfreie Adressierung des 7-Bit- und des 10-Bit-Adressraumes&lt;br /&gt;
(siehe Tabelle unten: [[#Reservierte_Adressen|Reservierte Adressen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufbau einer 7-Bit-Adresse====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: I2C_Adresse_Aufbau.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird mit dem wichtigstem Bit begonnen. Da ein Byte aber acht Bits hat, und die Adresse nur sieben Bits, gibt es noch ein Bit, das die Datenrichtung angibt. Es bestimmt, ob der Master Daten empfangen möchte oder ob er dem Slave Daten schicken möchte. Dieses letzte Bit wird als R/W Bit bezeichnet (&amp;lt;tt&amp;gt;0&amp;lt;/tt&amp;gt; steht für &amp;quot;schreiben&amp;quot;, &amp;lt;tt&amp;gt;1&amp;lt;/tt&amp;gt; für &amp;quot;lesen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Hat ein Slave seine Adresse richtig verstanden und ist bereit Daten zu empfangen oder zu verschicken, dann sendet er eine Bestätigung.&lt;br /&gt;
Hat er seine Adresse nicht richtig mitbekommen, oder ist gerade nicht in der Lage, Daten zu verschicken oder zu empfangen, dann bleibt die Bestätigung aus. Der Master kann dann eine Stoppbedingung erzeugen, so dass die Datenübertragung abgebrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reservierte Adressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Adressbereiche von jeweils 8 Adressen (1111XXX und 0000XXX) wurden reserviert, um den Bus ausbaufähig zu halten oder um Missverständnissen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
|- {{Hintergrund1}}&lt;br /&gt;
!| Adresse || R/W Bit || Beschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000000 || 0 || General Call Adresse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000000 || 1 || Startbyte&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000001 || X || CBUS Adresse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000010 || X || Reserviert für ein anderes Busformat&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000011 || X || Für zukünftige Erweiterungen reserviert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 00001XX || X || Für zukünftige Erweiterungen reserviert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11111XX || X || Für zukünftige Erweiterungen reserviert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11110XX || X || 10-Bit Adressierung&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abzug der 16 Reservierten Adressen bleiben also 112 freie Adressen übrig, die man mit der 7-Bit-Adressierung verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Subadressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Subadressen bezeichnet man die vom Benutzer programmierbaren Adressbits einer Adresse. Das sind bei den meisten ICs die letzten drei Adressbits. Da man so acht verschiedene Adresskombinationen bekommt (2&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), kann man folglich maximal acht dieser ICs an einem Bus gleichzeitig nutzen.&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle verdeutlicht das am Beispiel des I&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Bausteins PCF 8570:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |- {{Hintergrund1}}&lt;br /&gt;
!| 1. Teil: Feste Adresse || 2. Teil: Subadresse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 1010 || XXX&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10-Bit-Adressierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es mit der Zeit immer mehr I&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Bausteine gab und es schon vorher Überschneidungen bei den Adressen gab, wurden 10-Bit-Adressen eingeführt. Diese erlauben bis zu 1024 (2&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;) Geräte an einem Bus. &lt;br /&gt;
Durch die Reservierung der Adressen 1111 0XX und des R/W Bits dieser Adresse, werden mögliche 7-Bit-Geräte am Bus nicht gestört. Im Gegenteil, es können sogar 7-Bit- und 10-Bit-Geräte an einem Bus betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |- {{Hintergrund1}}&lt;br /&gt;
!| Reservierte Adresse || Adresse Teil 1 || R/W Bit || || Adresse Teil 2 || &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11110 || XX || X || 1. Bestätigung || XXXXXXXX || 2. Bestätigung&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird die reservierte Adresse mit den ersten fünf Bits &amp;quot;11110&amp;quot; gesendet. Dadurch wird &amp;amp;ndash; wie schon gesagt &amp;amp;ndash; das Stören von Bausteinen mit 7-Bit-Adressen vermieden. Nun folgen die ersten zwei Bits der eigentlichen Adresse. Dann kommt schon das R/W Bit, da nach einem Byte immer eine Bestätigung folgen muss, wenn eine weitere Datenübertragung erwünscht ist. Da es vorkommen kann, dass mehrere Teilnehmer auf den ersten Teil der Adresse reagieren, werden auch alle diese betroffenen Teilnehmer die Bestätigung generieren. Nach der ersten Bestätigung kommt der 2. Teil der Adresse, der diesmal ein ganzes Byte ist. Alle Teilnehmer, bei denen der erste Adressteil schon zugetroffen hat, werden auch das zweite Adressbyte überprüfen, aber nur der nun adressierter Teilnehmer wird eine Bestätigung erzeugen. Nach der zweiten Bestätigung kann der eigentliche Datenaustausch beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel einer Datenübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schema===&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch das schematische Beispiel einer vollständigen Kommunikation zwischen einem Mikrocontroller als Master und einem Slave mit 7-Bit-Adresse. In diesem Fall wird schreibend auf den Slave zugegriffen. Der Master ist also ein Sender, während der Slave als Empfänger fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Datenuebertragung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Startbedingung folgt die Slaveadresse mit dem R/W Bit. Dann kommt die obligatorische Bestätigung und der Master sendet ein Byte. Nun folgt wieder eine Bestätigung und der Master sendet wiederum ein Byte. Der Slave sendet wieder seine Bestätigung, jedoch möchte der Master jetzt keine Daten mehr senden, da SDA jetzt auf +5 Volt liegt. Da nun das Ende der Datenübertragung erreicht ist, löst der Master die Stoppbedingung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oszillogramm===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein typisches Bild einer I2C-Kommunikation: Addresse gesendet aber kein ACK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.rn-wissen.de/images/9/92/I2c_oszi-IMAG0186.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmierung Beispiel===&lt;br /&gt;
Ein typisches Beispiel wie in einer Programmiersprache (hier [[Bascom]] Basic) Daten über den I2C-Bus verschickt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 i2c_init &lt;br /&gt;
 i2c_start &lt;br /&gt;
 i2c_sendebyte(slaveid) &lt;br /&gt;
 i2c_sendebyte(wert1) &lt;br /&gt;
 i2c_sendebyte(wert2) &lt;br /&gt;
 i2c_stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Artikelautoren:''&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Frank|Frank]]&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Vish|Vish]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Quellen für diesen Text:&lt;br /&gt;
# Philips Infos&lt;br /&gt;
# Spoerle Produktinfos &lt;br /&gt;
# mehrere Roboternetz-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
*[[Clock Stretching]]&lt;br /&gt;
*[[I2C Chip-Übersicht]]&lt;br /&gt;
*[[LCD an I2C Huckepack auf RN-Miniplatine]]&lt;br /&gt;
*[[TWI|Two-wire Serial Interface (TWI) bei AVR Megas]]&lt;br /&gt;
*[[TWI_Slave_mit_avr-gcc|TWI-Slave mit avr-gcc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=28 Spezifikationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=4509 PC -&amp;gt; I2C-Bus-Adapter]&lt;br /&gt;
* [http://www.semiconductors.philips.com/pip/P82B715.html I2C über 50 Meter mit I2C-Bus-Extender möglich (IC P82B715)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.i2c-bus.org/ i2c-bus.org - Hilfreiche I2C-Informationen / Englisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.esacademy.com/faq/i2c/index.htm I2C Technical Overview and Frequently Asked Questions  / Englisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronikwissen.net/pegelwandler/7-bidirektionaler-levelshifter-fuer-i2c.html 3,3V und 5V-Bausteine am selben I2C-Bus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=I2C&amp;diff=20657</id>
		<title>I2C</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=I2C&amp;diff=20657"/>
				<updated>2012-08-22T18:27:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''IIC''', '''Inter-IC''' bzw. '''Inter Integrated Circuit''' Bus&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der I2C-Bus (''Inter Integrated Circuit'') ist ein serieller synchroner Zweidraht-Bus, der vor rund 20 Jahren von Philips entwickelt wurde. Was die Philips-Designer seinerzeit kaum ahnen konnten: Ihr Inter-IC Bus (I2C, &amp;quot;1 Squared C&amp;quot;) ist mittlerweile ein Industriestandard für Steuerungs-, Diagnose- und Überwachungslösungen in unzähligen Embedded-Applikationen. Mit einfacher Implementierung, niedrigen Kosten und einer Übertragungsrate bis 3,4 MBit/s ist der Bus-Veteran aktuell wie nie zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der damaligen Entwicklung war ein hierarchisches Bus-System, über das mehrere ICs bei geringstem Aufwand (Leiterbahnen, Komponenten, etc.) miteinander kommunizieren sollten. Daher bot sich eine serielle Struktur an, um&lt;br /&gt;
* im Vergleich zu parallelen Bus-Systemen &lt;br /&gt;
* mit weniger Leiterbahnen und I/0s auszukommen und so letztendlich Platinenfläche, IC-Abmessungen (Pin-Anzahl) und Kosten zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Überlegungen entstand schließlich ein echter bidirektionaler Zweidraht-Bus in Master/Slave-Architektur mit integriertem Übertragungsprotokoll und Software-Adressierung, der nur zwei Verbindungen zwischen den ICs/Boards erfordert: Die Taktleitung SCL (Serial Clock Line) und die Datenleitung SDA (Serial Data Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet in der Praxis, dass z.B. ein Microcontroller ein ganzes &amp;quot;Netzwerk&amp;quot; von Chips mit nur zwei I/O Pins und einfacher Software steuern bzw. für bestimmte Funktionen nutzen kann. Ursprünglich wurde der I2C-Bus für Interaktionen zwischen einigen wenigen ICs entwickelt, die auf derselben Platine montiert waren, etwa zur Steuerung der Abstimmung von Autoradios oder TV-Geräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei betrug die Übertragungsrate nur 100 kBit/s bei einer zulässigen Bus-Kapazität von 400 pF. Den ständig steigenden Leistungsanforderungen folgend, wurde die Übertragungsrate 1992 und 1998 auf 400 kBit/s bzw. 3,4 Mbit/s angehoben. Ein weiterer großer Vorteil des I2C-Bus besteht darin, dass auch deutlich langsamere Busteilnehmer am Bus betrieben werden können. Siehe dazu [[Clock Stretching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der I2C-Bus auch in Systemen mit mehreren Boards wie Blade- oder Rack-Mount-Servern eingesetzt, wobei I2C-Hot-Swap-Buffer ein störungsfreies Einsetzen oder Austauschen von Boards während des Betriebs gewährleisten. Zum Beispiel wird der I2C-Bus heute auch bei nahezu allen Projekten aus dem Roboternetz verwendet. Siehe dazu [[:Kategorie:Projekte|Projekte und Schaltungen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe neuer Expansions- und Steuerungs-Bauelemente kann der I2C-Bus inzwischen über die 400-pF-Grenze (ca. 20 bis 30 ICs pro Bus-Segment) hinaus erweitert werden. Dadurch können Entwickler mehr Chips '''sogar mehrere identische ICs mit derselben Adresse''' anschließen und flexibel auf die steigende Zahl von I2C-Bauelementen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil des I2C-Bus ist auch die einfache Ansteuerung. Da keine festen Taktzeiten eingehalten werden müssen, können sowohl langsame als auch sehr schnelle Busteilnehmer, Chips und Programmiersprachen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.roboternetz.de/bilder/i2cbeitrag1.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bitübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Bit als gültig zu werten, muss SCL High sein. SDA darf sich währendessen nicht ändern (es sei denn es handelt sich um die Start- oder Stoppbedingung, doch dazu später mehr). Um beispielsweise eine 1 zu übertragen, müssen SDA sowie SCL High sein. Für eine 0, muss SDA Low sein, SCL jedoch High.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Bituebertragung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Start- und Stoppbedingungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Startbedingung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die angeschlossenen ICs zu informieren, dass eine Datenübertragung beginnt, muss eine Startbedingung erzeugt werden. Vorher kann keine Datenübertragung erfolgen.&lt;br /&gt;
Eine Startbedingung wird erzeugt, indem, während SCL High ist, SDA von High auf Low wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Startbedingung2.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stoppbedingung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stoppbedingung funktioniert genau anders herum: SCL muss High sein und während dieser Phase wechselt SDA von Low auf High.&lt;br /&gt;
Die Stoppbedingung beendet, wie der Name schon vermuten lässt, eine Datenübertragung. So kann der Master signalisieren, dass er keine weiteren Daten empfangen oder senden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Stoppbedingung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Repeated-Startbedingung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stoppbedingung gleichzeitig auch eine Freigabe des Bus bedeutet (und dann könnte ja ein anderer Master den Bus übernehmen), gibt es auch den Start ohne vorheriges Stopp. Das wird dann benötigt, wenn vor dem Lesen erst ein Argument/Command geschickt werden muß. Abfolge:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I2C Start&lt;br /&gt;
 I2C Send Write-Address&lt;br /&gt;
 I2C Send Argument&lt;br /&gt;
 I2C Start oder Repeated Start&lt;br /&gt;
 I2C Send Read-Address&lt;br /&gt;
 I2C Read Data&lt;br /&gt;
 ....&lt;br /&gt;
 I2C Stopp oder Release Bus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenübertragung größerer Datenmengen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Byteübertragung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Byte verschickt werden soll, dann wird als erstes das höchstwertigste Bit verschickt. Dann folgen die anderen bis hin zum niederwertigstem. Folgende Tabelle soll dieses Schema anhand der Zahl 109 verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 | '''Dezimal'''&lt;br /&gt;
 | 128&lt;br /&gt;
 | 64&lt;br /&gt;
 | 32&lt;br /&gt;
 | 16&lt;br /&gt;
 | 8 &lt;br /&gt;
 | 4 &lt;br /&gt;
 | 2 &lt;br /&gt;
 | 1 &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Dual'''&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
 | 1  &lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Übertragungsreihenfolge'''&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 2  &lt;br /&gt;
 | 3&lt;br /&gt;
 | 4&lt;br /&gt;
 | 5&lt;br /&gt;
 | 6&lt;br /&gt;
 | 7&lt;br /&gt;
 | 8&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, wird das Bit, das die Dezimalzahl 128 repräsentiert, als erstes übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestätigung (Acknowledgment)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger quittiert den Erhalt der Daten mit einer Bestätigung (oder auch Acknowledgment). Nach acht Datenbits und folglich auch acht Taktimpulsen wird eine Bestätigung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Bestaetigung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger &amp;quot;zieht&amp;quot; SDA auf Low, bis der Master den neunten Taktimpuls generiert hat. Findet diese Bestätigung statt, bedeutet das auch gleichzeitig, dass der Empfänger ein weiteres Byte empfangen möchte.&lt;br /&gt;
Möchte der Empfänger kein weiteres Byte mehr empfangen, dann verschickt er keine Bestätigung. Das eigentliche Ende der Datenübertragung wird aber durch die Stoppbedingung ausgelöst (Oder die &amp;quot;Repeated Startbedingung&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Byte nach der Startbedingung, das der Master verschickt, ist die Adresse des Slaves, den er ansprechen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7-Bit Adressierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7-Bit Adressierung ist die erste Adressierungsform des I&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;C Busses und ermöglicht prinzipiell bis zu 128 (2&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;) Geräte an einem Bus. Durch die Reservierung einiger Adressen, unter anderem für die 10-Bit-Adressierung, ist die 7-Bit-Addressierung auf 112 Geräte begrenzt und ermöglicht so eine konfliktfreie Adressierung des 7-Bit- und des 10-Bit-Adressraumes&lt;br /&gt;
(siehe Tabelle unten: [[#Reservierte_Adressen|Reservierte Adressen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufbau einer 7-Bit-Adresse====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: I2C_Adresse_Aufbau.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird mit dem wichtigstem Bit begonnen. Da ein Byte aber acht Bits hat, und die Adresse nur sieben Bits, gibt es noch ein Bit, das die Datenrichtung angibt. Es bestimmt, ob der Master Daten empfangen möchte oder ob er dem Slave Daten schicken möchte. Dieses letzte Bit wird als R/W Bit bezeichnet (&amp;lt;tt&amp;gt;0&amp;lt;/tt&amp;gt; steht für &amp;quot;schreiben&amp;quot;, &amp;lt;tt&amp;gt;1&amp;lt;/tt&amp;gt; für &amp;quot;lesen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Hat ein Slave seine Adresse richtig verstanden und ist bereit Daten zu empfangen oder zu verschicken, dann sendet er eine Bestätigung.&lt;br /&gt;
Hat er seine Adresse nicht richtig mitbekommen, oder ist gerade nicht in der Lage, Daten zu verschicken oder zu empfangen, dann bleibt die Bestätigung aus. Der Master kann dann eine Stoppbedingung erzeugen, so dass die Datenübertragung abgebrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reservierte Adressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Adressbereiche von jeweils 8 Adressen (1111XXX und 0000XXX) wurden reserviert, um den Bus ausbaufähig zu halten oder um Missverständnissen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
|- {{Hintergrund1}}&lt;br /&gt;
!| Adresse || R/W Bit || Beschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000000 || 0 || General Call Adresse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000000 || 1 || Startbyte&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000001 || X || CBUS Adresse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000010 || X || Reserviert für ein anderes Busformat&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 0000011 || X || Für zukünftige Erweiterungen reserviert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 00001XX || X || Für zukünftige Erweiterungen reserviert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11111XX || X || Für zukünftige Erweiterungen reserviert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11110XX || X || 10-Bit Adressierung&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abzug der 16 Reservierten Adressen bleiben also 112 freie Adressen übrig, die man mit der 7-Bit-Adressierung verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Subadressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Subadressen bezeichnet man die vom Benutzer programmierbaren Adressbits einer Adresse. Das sind bei den meisten ICs die letzten drei Adressbits. Da man so acht verschiedene Adresskombinationen bekommt (2&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), kann man folglich maximal acht dieser ICs an einem Bus gleichzeitig nutzen.&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle verdeutlicht das am Beispiel des I&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Bausteins PCF 8570:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |- {{Hintergrund1}}&lt;br /&gt;
!| 1. Teil: Feste Adresse || 2. Teil: Subadresse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 1010 || XXX&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10-Bit-Adressierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es mit der Zeit immer mehr I&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Bausteine gab und es schon vorher Überschneidungen bei den Adressen gab, wurden 10-Bit-Adressen eingeführt. Diese erlauben bis zu 1024 (2&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;) Geräte an einem Bus. &lt;br /&gt;
Durch die Reservierung der Adressen 1111 0XX und des R/W Bits dieser Adresse, werden mögliche 7-Bit-Geräte am Bus nicht gestört. Im Gegenteil, es können sogar 7-Bit- und 10-Bit-Geräte an einem Bus betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align = &amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |- {{Hintergrund1}}&lt;br /&gt;
!| Reservierte Adresse || Adresse Teil 1 || R/W Bit || || Adresse Teil 2 || &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11110 || XX || X || 1. Bestätigung || XXXXXXXX || 2. Bestätigung&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird die reservierte Adresse mit den ersten fünf Bits &amp;quot;11110&amp;quot; gesendet. Dadurch wird &amp;amp;ndash; wie schon gesagt &amp;amp;ndash; das Stören von Bausteinen mit 7-Bit-Adressen vermieden. Nun folgen die ersten zwei Bits der eigentlichen Adresse. Dann kommt schon das R/W Bit, da nach einem Byte immer eine Bestätigung folgen muss, wenn eine weitere Datenübertragung erwünscht ist. Da es vorkommen kann, dass mehrere Teilnehmer auf den ersten Teil der Adresse reagieren, werden auch alle diese betroffenen Teilnehmer die Bestätigung generieren. Nach der ersten Bestätigung kommt der 2. Teil der Adresse, der diesmal ein ganzes Byte ist. Alle Teilnehmer, bei denen der erste Adressteil schon zugetroffen hat, werden auch das zweite Adressbyte überprüfen, aber nur der nun adressierter Teilnehmer wird eine Bestätigung erzeugen. Nach der zweiten Bestätigung kann der eigentliche Datenaustausch beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel einer Datenübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schema===&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch das schematische Beispiel einer vollständigen Kommunikation zwischen einem Mikrocontroller als Master und einem Slave mit 7-Bit-Adresse. In diesem Fall wird schreibend auf den Slave zugegriffen. Der Master ist also ein Sender, während der Slave als Empfänger fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:I2C_Datenuebertragung.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Startbedingung folgt die Slaveadresse mit dem R/W Bit. Dann kommt die obligatorische Bestätigung und der Master sendet ein Byte. Nun folgt wieder eine Bestätigung und der Master sendet wiederum ein Byte. Der Slave sendet wieder seine Bestätigung, jedoch möchte der Master jetzt keine Daten mehr senden, da SDA jetzt auf +5 Volt liegt. Da nun das Ende der Datenübertragung erreicht ist, löst der Master die Stoppbedingung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oszillogramm===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein typisches Bild einer I2C-Kommunikation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.tobias-schlegel.de/PublicData/DOUBLE.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmierung Beispiel===&lt;br /&gt;
Ein typisches Beispiel wie in einer Programmiersprache (hier [[Bascom]] Basic) Daten über den I2C-Bus verschickt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 i2c_init &lt;br /&gt;
 i2c_start &lt;br /&gt;
 i2c_sendebyte(slaveid) &lt;br /&gt;
 i2c_sendebyte(wert1) &lt;br /&gt;
 i2c_sendebyte(wert2) &lt;br /&gt;
 i2c_stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Artikelautoren:''&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Frank|Frank]]&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Vish|Vish]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Quellen für diesen Text:&lt;br /&gt;
# Philips Infos&lt;br /&gt;
# Spoerle Produktinfos &lt;br /&gt;
# mehrere Roboternetz-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
*[[Clock Stretching]]&lt;br /&gt;
*[[I2C Chip-Übersicht]]&lt;br /&gt;
*[[LCD an I2C Huckepack auf RN-Miniplatine]]&lt;br /&gt;
*[[TWI|Two-wire Serial Interface (TWI) bei AVR Megas]]&lt;br /&gt;
*[[TWI_Slave_mit_avr-gcc|TWI-Slave mit avr-gcc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=28 Spezifikationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=4509 PC -&amp;gt; I2C-Bus-Adapter]&lt;br /&gt;
* [http://www.semiconductors.philips.com/pip/P82B715.html I2C über 50 Meter mit I2C-Bus-Extender möglich (IC P82B715)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.i2c-bus.org/ i2c-bus.org - Hilfreiche I2C-Informationen / Englisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.esacademy.com/faq/i2c/index.htm I2C Technical Overview and Frequently Asked Questions  / Englisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.stm32.de/pegelwandler/7-bidirektionaler-levelshifter-fuer-i2c.html 3,3V und 5V-Bausteine am selben I2C-Bus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Operationsverst%C3%A4rker&amp;diff=20655</id>
		<title>Operationsverstärker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Operationsverst%C3%A4rker&amp;diff=20655"/>
				<updated>2012-08-22T18:07:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Operationsverstärker Grundschaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig müssen Sensorsignale in der ersten Stufe der Verarbeitung verstärkt werden und bei Spannungen von Meßbrücken wird die verstärkte Differenzspannung als Spannung gegen Masse benötigt. Schaltungen mit Operationsvertärkern die diese Aufgabe erfüllen werden hier dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operationsverstärker werden zunächst als ideale Operationsverstärker betrachtet, das heißt sie haben eine unendlich hohe Verstärkung. Die Ausgangsspannung ist damit um einen sehr großen Faktor größer als die Differenz der Eingangsspannungen. In Wirklichkeit liegt der Faktor immerhin bei 10&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der Ausgang über einen Widerstand auf den negativen Eingang zurückgekoppelt, dann bewirkt diese Gegenkopplung, dass die Differenzspannung an den Eingängen (Ue+ - Ue-) zu null wird und die Verstärkung der Schaltung aus Operationsverstärker und Gegenkopplung endlich wird. Solche Schaltungen haben dann eine sehr präzise Verstärkung deren Wert nur durch den Wert der Widerstände bestimmt ist. Für die Betrachtung von idealen Operationsverstärkern gilt außerdem, dass in die Eingänge des Operationsverstäkers kein Strom fließt und dass der Ausgang den Innenwiderstand null hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OperationsverstaerkerBild1.gif.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 zeigt die Schaltung für positive Verstärkung Bild 2 die Schaltung für negative Verstärkung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Beiden Schaltungen haben die gleiche Konfiguration, es wird nur jeweils der andere Eingang an Masse geschaltet. Mit U1 am positiven Eingang und U2 am negativen Eingang wird in beiden Fällen für die Ausgangsspannung Ua, der in Gleichung 2 angegebene Wert, erreicht. &lt;br /&gt;
Setzt man U1 oder U2 gleich 0, dann erhält man die Ausgangsspannung für den positiven und den negativen Verstärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ua = U1 ( 1 + R2 / R1 ) - U2 R2 / R1   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--/div--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--div style=&amp;quot;border:2px solid #ffd700; margin-left:auto; margin-right:auto; padding:0.3em; text-align:left; max-width:20em;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differenzverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Differenz zwischen zwei Spannungen am Ausgang gegen Masse zu erhalten wird die Schaltung in Bild 2 um einen Spannungsteiler am + Eingang erweitert siehe Bild 3. Die Eingangsspannung am Spannungsteiler heißt nun U1 und die Spannung am +Eingang (wie auch am -Eingang) ist Ue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Operationsverst%C3%A4rkerBild3.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Damit gilt für die Schaltung in Bild3:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ua = Ue + (Ue - U2) *  R2 / R1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ua = Ue * (R1 + R2) / R2 - U2 * R2 / R1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Ue = U1 * R2 / (R1 + R2) vereinfacht sich der Ausdruck zu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = (U1 - U2) * R2 / R1'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass die Ausgangsspannung gerade die Differenz der Eingangsspannungen mal dem Widerstandsverhältnis R2/R1 ist. Für große Widerstandswerte ist die Schaltung in Bild 3 schon einsetzbar, bei hoher Verstärkung und kleinen Werten für R1 ist es besser, die Eingänge hochohmig zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre vorteilhaft die Messspannungen direkt an die hochohmigen Operationsverstärker-Eingänge zu legen. Beim + Eingang ist es ja die geteilte Spannung U1 die am + Eingang anliegt. Legt man sie direkt, ohne Teiler an den + Eingang, und verstärkt die Spannung U2 um den gleichen Faktor durch einen Verstärker nach Bild 2, dann ergibt sich am Ausgang wieder die Differenz von U1-U2 verstärkt um den Faktor (R1+R2)/R1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für R1=R2 ergibt sich damit für die Schaltung in Bild 4''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = 2 * (U1 - U2)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--div style=&amp;quot;border:2px solid #ffd700; margin-left:auto; margin-right:auto; padding:0.3em; text-align:left; max-width:20em;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differenzverstärker mit einstellbarer Verstärkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzverstärkerschaltung mit vier gleichen Widerständen R2 ist sehr gut für die Realisierung einer präzisen Verstärkung geeignet. Zur Erhöhung der Verstärkung ist es von Vorteil, wenn der Wert der Verstärkung mit nur einem Widerstand eingestellt werden kann. Hierfür wird ein Widerstand mit dem Wert R1 zwischen den Minus-Eingängen der beiden Verstärker eingefügt. Die Schaltung entspricht dann der Anordnung in Bild 5, machmal wird sie auch in der Form von Bild 6 dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Operationsverst%C3%A4rkerBild5.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier überbrückt der Widerstand R1 die beiden Widerständ am Ausgang des linken Operationsverstärkers. Diese Kombination aus drei Widerstanden kann man zur Berechnung der Verstärkung von einem Stern in ein Dreick umwandeln dann hat jeder der beiden Widertände die nicht mit dem Ausgang verbunden sind den Wert R1*R2/(R1+2R2). Daraus errechnet sich die Verstärkung zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = 2*(U1 -U2) * (R1 + R2) / R1''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfacher Ausdruck der nur von der Differenz der Eingangsspannugen abhängt und der mit Änderung von R1 in der Amplitude einstellbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--/div--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das funktioniert nicht mit allen Browsern, auskommentiert (SprinterSB) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--div style=&amp;quot;border:2px solid #ffd700; margin-left:auto; margin-right:auto; padding:0.3em; text-align:left; max-width:20em;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symmetrische Differenzverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Schaltung fast perfekt, in einigen Fällen ist jedoch auch die Laufzeit der Signale wichtig und es fällt auf, dass die beiden Eingangsgrößen U1 und U2 unterschiedlich lange Wege durch die Schaltung nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies auszugeichen geht man auf die Schaltung in Bild 3 zurück und versieht beide Eingänge in gleicher Weise mit Verstärkern nach Bild 1 und erhält die Konfiguration in Bild 7. Um die vielen Widerständ nicht einzeln zu benennen wird hier eine aus dem Farbcode abgeleitete Bezeichnung verwendet R1 = braun und R2 = rot.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Operationsverst%C3%A4rkerBild7.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Stufe darf man bei dieser Anordnung die Verstärkung nicht zu groß wählen damit sie nicht intern übersteuert wird. Soll beispielsweise die Spannug 5V mit 5.01V verglichen und das Ergebnis 100fach verstärkt werden, dann kann man schlecht in der ersten Stufe die Spannungen auf 500V und 501V verstärken. Man kann dann in der der ersten Stufe die Verstärkung auf 1 oder wie hier auf 2 beschränken und die Verstärkung in der zweiten Stufe realisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist, wenigsten einen Teil der benötigten Verstärkung schon in der ersten Stufe einzubringen. Das gelingt weitgehend ohne interne Übersteuerung, wenn man die Bezugspegel der ersten Stufe nicht auf Masse setzt, sondern wie in der Schaltung nach Bild 8 mit der Kopplung der beiden Bezugspegel über den Widerstand R1 miteinander verbindet. Der Bezugspegel ist dann der Mittelwert der beiden Engangsspannungen und der wirksame Widerstand bei jedem Verstärker ist 0,5 * R1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oben angeführten Beispiel mit 5V und 5,01V ist der Mittelwert gerade 5,005V. &lt;br /&gt;
Damit erhält man mit (0,5 * R1 + R2) / (0,5 * R1) = 100 die Ausgangsspannungen 5,505V und 4,505V aus denen in der letzten Stufe die gewünschte Differenz von 1V gewonnen wird. &lt;br /&gt;
Für die Schaltung in Bild 8 gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ua = (U1 - U2) * (R1 + 2*R2) / R1'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltung nach Bild 8 hat zusätzlich den Verteil, einer verbesserten Gleichtaktunterdrückung, auch ohne die Verwendung extra präziser Widerstände. Die erste Verstärkungstufe verstärkt nämlich nur das Differenzsignal und nicht den Mittelwert (Gleichtaktsignal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es beispielsweise für die Auswertung von Messbrückenschaltungen immerhin schon einmal 5 Differenzverstärker, die mit ihren unterschiedlichen Schaltungen und Darstellungsweisen immer wieder für Verblüffung sorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anwendungen für Operationsverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operationsverstärker lassen sich nicht nur als normale Verstärker nutzen. Weitere Anwendungen sind:&lt;br /&gt;
* Aktive [[Filter_(Elektronik)|Filter]]schaltungen&lt;br /&gt;
* Regler-Schaltungen (z.B. PID), an sich auch nur eine Art Filter&lt;br /&gt;
** als Spezialfall Spannungsregler&lt;br /&gt;
* Aktive Gleichrichter / Präzisionsgleichrichter für Messzwecke&lt;br /&gt;
* [[Analog-Komparator|Komparator]], allerdings meist nicht so gut wie ein echter Komparator&lt;br /&gt;
* Frequenzgenerator / Oszillator (Sinus / Rechteck / Dreieck)&lt;br /&gt;
* Transimpedanzverstärker (Strom Spannungswandler)  (z.B. für Fotodioden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabilität in OP Schaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Schwierigkeiten bei Schaltungen mit Operationsverstärkern ist es sicherzustellen, dass der &lt;br /&gt;
Verstärker nicht schwingt. Hier soll keine ausführliche Darstellung der Stabilitätsanalyse folgen, sondern nur eine kurze, vereinfachte und eher praxisorientierte Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Operationsverstärker kann zu schwingen anfangen, wenn aus der gewollten Gegenkopplung eine Mitkopplung wird. 180 Grad Phasenverschiebung entsprechen einer Invertierung und machen gerade aus der Gegenkopplung eine Mitkopplung. Durch RC Glieder (oder mit Induktivitäten) können Phasenverschiebungen erzeugt werden. Daher muß auf die Phasenverschiebung in der Rückkopplung (in der Regel vom Ausgang zum invertierenden Eingang) geachtet werden. Um die Bandbreite zu begrenzen haben die Operationsverstärker schon von sich aus etwa 90 Grad Phasenverschiebung über einen großen Frequenzbereich. Problematisch ist vor allem, wenn die Rückkopplung zu spät kommt. Die Bandbreite (für Schleifenverstärkung von eins) des Operationsverstärkers gibt vor, bis zu welcher Frequenz keine größeren Phasenverschiebungen (in Richtung Verzögerung) auftreten dürfen. Daran sieht man schon, dass es leichter ist einen langsamen Operationsverstärker stabil zu kriegen, als einen schnellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlecht für die Stabilität sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tiefpass-charakter in der Rückkopplung: dies führt leicht zum Schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapazität gegen Masse am Ausgang des OPs: dies sorgt für eine Verzögerung des Ausgangssignals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapazität gegen Masse am invertierenden Eingang: dies ergibt zusammen mit einem Rückkopplungswiderstand einen Tiefpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- OP mit hoher Bandbreite: parasitäre Kapazitäten und Induktivitäten werden wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- hochohmige Rückkopplung ohne parallelen Kondensator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verstärkung in der Rückkopplung: Gefahr von Verzögerungen und schon an sich schlecht, weil sich das Verstärkungs-Bandbreitenprodukt erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lange Leitungen: geben zusätzliche Kapazitäten und Induktivitäten (je schneller desto kleiner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- fehlender Entkoppelkondensator an der Versorgungsspannung, besonders bei schnellen OPs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- niedrige Versorgungsspannung bei einigen OPs mit JFets (z.B. TL072)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Standardschaltungen mit OPs sind die folgenden etwas problematisch: Differenzierer, Hochpass, Transimpedanzverstärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die die Stabilität zu verbessern, kann man gezielt für einen Hochpass-Character in der Rückkopplung sorgen, z.B. durch einen kleinen Kondensator vom Ausgang zum inv. Eingang. Dadurch verringert sich aber auch die Bandbreite der Schaltung. Wenn der Ausgang kapazitive Lasten treiben soll (z.B. lange Kabel) sollte ein Widerstand (z.B. 47 Ohm) vor die Last geschaltet werden. Je nach OP liegt die Grenze bei etwa 20pF (z.B. TLV271) bis 5 nF (z.B. LF356).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas gegen die Intuition sind Verstärkerschaltungen mit einer hohen Verstärkung für das Signal weniger schwingungsanfällig als solche mit einer kleinen Verstärkung (z.B. 1 beim Impedanzwandler). Einige OPs (z.B. OP37, LF357): sind speziell für Schaltungen mit einer Verstärkung von mindestens z.B. 5 gedacht - bei weniger Verstärkung muss man mit Schwingungen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei etwas komplizierteren Schaltungen kann eine Simulation (z.B. mit [[SwitcherCAD-Tutorial|LTSpice]]) sinnvoll sein. Dabei sollten auch parasitäre Kapazitäten mit berücksichtigt werden. Die Neigung zu Schwingungen kann im Zeitbereich als Überschwinger oder im Frequenzbereich als Resonanz (Maximum im Frequenzgang) erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste gängiger Typen von Operationsverstärkern==&lt;br /&gt;
Die folgende Liste gibt eine Auswahl der wichtigsten Daten für einige Operationsverstärker. Das sind zum einen einige ältere und in Schaltplänen häufiger zu findende Typen (MC1458 , µA741, TL072, LM324), dann einige für Bots interessante Typen und auch ein paar eher exotische Typen für ungewöhnliche Anforderungen (z.B. OP177, AD8551, TCA0372, OPA355).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| {{Blauetabelle}} style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ im Aufbau http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?p=257490&amp;amp;highlight=#257490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Typ||Vmin||Vmax||Voff||Voff||Vn||i in||di in||Gain||SR||BW||i out||Is||Rail in||Rail out||single||double||quad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|.||V||V||mV||µV/°C||nV/Hz^,5||nA||nA||V/mV||V/µs||MHz||mA||mA||lo / hi||lo / hi||€||€||€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MC1458||10||36||2||.||30||80||20||15||0,5||1||20||1,5||2 / -2||1 / -1||.||0,18||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|µA741||?10||36||2||15||23||80||20||200||0,5||1,5||25||1,7||2 / -2||1 / -1||0,19||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LM358||3||32||5||7||40||45||5||15||0,5||1||20/8||0,2||0 / -1,5||0 / -2||.||0,18||LM324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LM324||3||32||5||7||40||45||5||15||0,5||1||20/8||0,2||0 / -1,5||0 / -2||.||.||0,19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TL072||7||36||3||18||18||65p||5p||200||13||3||20||0,7||3 / 0||1,5/-1,5||0,27||0,28||0,29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TLC 272||3||16||1,1||1,8||25||0,6p||0,1p||27||4||2||30||0,7||-0,3/-0,8||(0.3)/-1,2||0,38||0,35||0,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MC33078||10||36||0,15||2||4,5||300||25||300||7||9||30||2||2 / -2||1 / -1||.||0,35||0,99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OP 07||6||36||0,03||1,3||10||1,2||0,5||400||0,3||0,6||.||1||1 / -1||2 / -2||0,29||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MCP6042||1,4||6||3||2||170||1p||1p||115dB||0,003||0,014||2-20||0,6µ||-0,3/0,3||0 / 0||x||0,71||1,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MCP6002||1,8||5,5||7||2||28||1p||1p||400||0,6||1||6..20||0,1||-0,3/0,3||0 / 0||x||0,31||0,40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ICL7612||2||16||5||15||100||1p||0,5p||10||1,6||1,4||.||..1||-0,3/0,3||0 / 0||1,25||1,50||x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TS912||2,7||16||5||5||30||1p||1p||40||0,4||0,8||65||0,25||-0,2/0,2||0 / 0||.||0,93||1,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OP177||5||44||4µ||0,03||10||1,5||0,3||12000||0,3||0,6||12||1,6||1 / -1||1 / -1||1,15||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LTC1050||4,75||16||0,5µ||0,05||90||0,01||0,02||160dB||4||2,5||20/4||1||0/-1,7||0 / 0||2,95||.||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AD8552||2,7||5,5||1µ||0,005||42||0,01||0,02||145dB||0,4||1,5||30/30||0,7||0 / 0||0 /0||1,90||3,20||x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TCA0372||5?||40||1||20|| 22 || 100|| 10||1 || 1,4||1,4 ||1000||2,5||0/-1||1 /-1||.||1,15||.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LMC6482||3||16||3,8||1,0||37||0,02p||0.01p||130dB||0,9||1,5||30||0,75||-0,3/0,3||0/0||.||0,99||1,95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OPA355||2,5||5,5||2||7,0||5,8||3-50p||?||&amp;gt;80dB||300||200||60||8,3||-0,1/-1,5||0,1/-0,2||€?||€?||€?(triple)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TS922||2,7||12||0,9||2||9||15||1||200||1,3||4||80||4,5||-0,2/0,2||0,1/-0,2||€?||€?||€?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erklärung der Spalten:&lt;br /&gt;
Typ gibt die Bezeichnung für die 2-fach Version an, sofern verfügbar. Die 1-fach/4-fach Versionen unterscheiden sich meist in der letzten Ziffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vmin / Vmax sind die minimale und maximale Versorgungsspannung. Bei symmetrischer Versorgung die Differenz (V+) - (V-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voff  ist die Offsetspannung oder der Gleichspannungsfehler. Das ist die Gleichspannung die am Eingang anliegen muss, um den Ausgang auf eine mittlere Spannung zu bringen. Der Wert ist als typische obere Grenze zu verstehen, wobei positive oder negative Werte möglich sind.  Dazu wird noch die typische Grenze der Temperaturabhängigkeit von Voff angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vn ist die Rauschspannungsdichte. Für Frequenzen unter etwa 1 kHz kann das Rauschen deutlich höher werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i in  ist der Bias Strom. Das ist der mittlere Eingangsstrom der beiden Eingänge. Die Werte geben nur die Größenordnung an und können stark von Exemplar zu Exemplar streuen. Außerdem ist der Bias Strom zu Teil (FET Eingänge) stark Temperaturabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
di in ist der Offsetstrom oder die Differenz der Eingangsströme der beiden Eingänge. Der Wert ist als typische obere Grenze zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gain ist die Verstärkung für niedrige Frequenzen (z.B. 1 Hz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SR  ist die maximale Geschwindigkeit für Änderungen der Ausgangsspannung, engl. Slewrate. Bei FET Eingängen ist dafür ein relativ großes Eingangssignal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BW  ist die Bandbreite. Angeben ist die Frequenz bei der die Verstärkung bis auf 1 abfällt oder das Produkt aus Frequenz und Verstärkung bei mittleren Frequenzen. Die Frequenz des Nutzsignals sollte normalerweise mindestens um den Faktor 10 mal der Verstärkung der Schaltung niedriger liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i out ist der maximale Ausgangsstrom. Die meisten OPs sind zumindest kurzzeitig kurzschlussfest. Teils ist der Strom getrennt für das negative und positive Vorzeichen angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Is ist der typische Stromverbauch pro Verstärker. Zum Teil ist der Stromverbrauch deutlich von der Spannung abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rail in ist der Eingangspannungsbereich oder Gleichtaktbereich. Angegeben ist für die untere und obere Grenze jeweils die Differenz zur negativen bzw. positiven Versorgungsspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rail out ist der Ausgangspannungsbereich. Angegeben ist der Mindestabstand zur negativen und positiven Versorgungsspannung. Der Wert 0 kann natürlich nicht wirklich erreicht werden, aber die Spannung kann bei kleinem Strom (z.B. 10 µA) bis auf ein paar mV an die Versorgung heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
single/double/quad geben circa Preise für einfach / doppel / 4-fach Ausführungen an, soweit sie verfügbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor/en==&lt;br /&gt;
* Manf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.eetkorea.com/ARTICLES/2003SEP/A/2003SEP19_AMD_AN07.PDF Op Amp Circuit Collection] - National Semiconductor Application Note 31 mit weiteren OP-Schaltungen&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0209092.htm OP in DAS ELKO]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* http://www2.fh-fulda.de/~pfisterer/mt/mt8.pdf&lt;br /&gt;
* http://www.stm32.de/opamp/9-opamp-wissen.html &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=15840</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=15840"/>
				<updated>2009-12-18T18:53:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Persönliche Erfahrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port, ohne Anmeldung am Host sind höchstens 100 mA vorgesehen&lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss von Mikrocontrollern und Geräten (Interface-ICs und Module) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man einen USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf die [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung bis max 500mA, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind, aber immerhin fertig gelötet, getestet und mit Firmware:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1] &lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist (dies ist beim VDIP1 und Z-USB definitiv der Fall, beim ST 100 vermutlich auch. Bei mir war auf dem VDIP1 eine veraltete Firmware, der Z-USB hatte eine aktuelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle (inkl. Handshake-Leitungen) programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür einen FT232-Baustein (siehe oben) und die Leitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Erfahrungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst habe ich mir vor etwa 2 Jahren ein [http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1] von FTDI gekauft, da ich am meinem Quadrokopter gerne ein paar Daten loggen wollte. Es funktionierte auf Anhieb, einfach ein FT232-Wandlerbaustein (USB &amp;lt;--&amp;gt; UART) angeklemmt, und mit HTerm konnte man sofort kommunizieren. Es unterstützt sogar die parallele Ansteuerung, was ich allerdings nie getestet habe, da es doch ziemlich viele freie Pins des Atmega verbraucht. Als Nachteil hat sich herausgestellt, dass die dünnen Beinchen sich schnell verbiegen und bei mehrfachen an- und abstecken gerne mal brechen. Natürlich genau dann, wenn man es gerade nicht reparieren kann :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der VDIP1 bei einer Wasserlandung den Geist aufgegeben hat, kam ein [http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB-Modul] von rz-robotics. Es lässt sich mit FT232 und HTerm genauso einfach in Betrieb nehmen (wen wunderts, es ist auch das gleiche IC drauf), macht aber von der Konstruktion her einen deutlich solideren Eindruck. An den Ecken sind Befestigungsbohrungen, die Beinchen sind viel stabiler aber es ist auch etwas größer als der VDIP1. Beim Kauf kann man auswählen, welchen Montagesatz man gerne haben möchte. Nimmt die verschraubte Variante, damit sitzt das Ding bombenfest. Die Ansteuerung ist exakt das gleiche wie beim VDIP1, der Code hat ohne Änderungen problemlos auch mit der Z-USB funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der STI 100 kann ich leider nicht berichten, den habe ich bisher nur gesehen, aber nicht getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=50502 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (TTL) – Interface Version 2 mit FT232RL]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=15839</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=15839"/>
				<updated>2009-12-18T18:40:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB-Host Bausteine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port, ohne Anmeldung am Host sind höchstens 100 mA vorgesehen&lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss von Mikrocontrollern und Geräten (Interface-ICs und Module) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man einen USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf die [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung bis max 500mA, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind, aber immerhin fertig gelötet, getestet und mit Firmware:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1] &lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist (dies ist beim VDIP1 und Z-USB definitiv der Fall, beim ST 100 vermutlich auch. Bei mir war auf dem VDIP1 eine veraltete Firmware, der Z-USB hatte eine aktuelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle (inkl. Handshake-Leitungen) programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür einen FT232-Baustein (siehe oben) und die Leitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Erfahrungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst habe ich mir ein [http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]  von FTDI vor etwa 2 Jahren gekauft, da ich am meinem Quadrokopter gerne ein paar Daten loggen wollte. Es funktionierte auf Anhieb, einfach ein FT232-Wandlerbaustein (USB &amp;lt;--&amp;gt; UART) angeklemmt, und mit HTerm konnte man sofort kommunizieren. Es unterstützt sogar die parallele Ansteuerung, was ich allerdings nie getestet habe, da es doch ziemlich viele freie Pins des Atmega verbraucht. Als Nachteil hat sich herausgestellt, dass die dünnen Beinchen sich schnell verbiegen und bei mehrfachen an- und abstecken gerne mal brechen. Natürlich genau dann, wenn man es gerade nicht reparieren kann :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der VDIP1 bei einer Wasserlandung den Geist aufgegeben hat, kam ein [http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB-Modul] von rz-robotics. Es lässt sich mit FT232 und HTerm genauso einfach in Betrieb nehmen (wen wunderts, es ist auch das gleiche IC drauf), macht aber von der Konstruktion her einen deutlich solideren Eindruck. An den Ecken sind Befestigungsbohrungen, die Beinchen sind viel stabiler aber es ist auch etwas größer als der VDIP1. Beim Kauf kann man auswählen, welchen Montagesatz man gerne haben möchte. Nimmt die verschraubte Variante, damit sitzt das Ding bombenfest. Die Ansteuerung ist exakt das gleiche wie beim VDIP1, der Code hat ohne Änderungen problemlos auch mit der Z-USB funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der STI 100 kann ich leider nicht berichten, den habe ich bisher nur gesehen, aber nicht getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=50502 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (TTL) – Interface Version 2 mit FT232RL]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=LAN&amp;diff=14533</id>
		<title>LAN</title>
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				<updated>2009-01-26T06:47:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* '''LAN''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglicht die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Praktisch ist soetwas, wenn man im Winter z.B. die Heizung von der Arbeit aus hochfahren kann oder Rolladen zeit- und tageslichtabhängig automatisch im ganzen Haus hoch- und runterfahren :-) Ein passwortgeschützter Zugang ist bei Internetverbindungen sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller mit LAN-Anschluss verbrauchen im Vergleich zu PC-basierten Webservern viel weniger Strom (ca. 0,5-1W statt 2-300W) und reichen für Steuerungsaufgaben in der Hausautomatisation bei Weitem aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als LAN-Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Türöffner, Relaiskarten, Lichtschalter, Heizungsregelung, Aquariumsteuerung,  ... die Liste ist endlos)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Datenübertragung wird die maximale Datenrate nur von der Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers begrenzt. Deshalb sollte man den Mikrocontroller bei der höchstmöglichen Frequenz betreiben (bei AVR's sind das 20 MHz bei 5V Versorgungsspannung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifter Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Hardware und Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglicht die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Datenübertragung wird die maximale Datenrate nur von der Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers begrenzt. Deshalb sollte man den Mikrocontroller bei der höchstmöglichen Frequenz betreiben (bei AVR's sind das 20 MHz bei 5V Versorgungsspannung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifter Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* '''LAN''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglicht die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Datenübertragung wird die maximale Datenrate nur von der Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers begrenzt. Deshalb sollte man den Mikrocontroller bei der höchstmöglichen Frequenz betreiben (bei AVR's sind das 20 MHz bei 5V Versorgungsspannung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifer Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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		<title>LAN</title>
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				<updated>2009-01-21T13:44:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* ENC28J60 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Datenübertragung wird die maximale Datenrate nur von der Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers begrenzt. Deshalb sollte man den Mikrocontroller bei der höchstmöglichen Frequenz betreiben (bei AVR's sind das 20 MHz bei 5V Versorgungsspannung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifer Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=LAN&amp;diff=14522</id>
		<title>LAN</title>
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				<updated>2009-01-21T13:39:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* ENC28J60 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des Netzwerkcontrollers nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifer Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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				<updated>2009-01-21T13:36:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des ENC nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stack (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifer Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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		<title>LAN</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des ENC nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stck (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* http://www.ulrichradig.de/ ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifer Software&lt;br /&gt;
* http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://olimex.com/dev/index.html ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=LAN&amp;diff=14519</id>
		<title>LAN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=LAN&amp;diff=14519"/>
				<updated>2009-01-21T13:34:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des ENC nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page] uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip] TCP/IP-Stck (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf] Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware und Software ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrichradig.de/] ETH_M32_EX - Webserver mit sehr ausgereifer Software&lt;br /&gt;
* [http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver] Thomas Heldt's Webserver&lt;br /&gt;
* [http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html] avrETH1 - Mini Webserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://olimex.com/dev/index.html] ENC28J60-H (sehr klein)&lt;br /&gt;
* [http://rz-robotics.de/z-lan.html] Z-LAN (hat 3,3V Spannungsregler onboard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=ENC28J60&amp;diff=14518</id>
		<title>ENC28J60</title>
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				<updated>2009-01-21T13:25:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[LAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>LAN</title>
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				<updated>2009-01-21T13:22:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''LAN''' ==&lt;br /&gt;
ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des ENC nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* [http://heldt-intern.dyndns.org/index.php?page=enc28j60-io-webserver Thomas Heldt's Webserver]&lt;br /&gt;
* [http://avr.auctionant.de/avrETH1/index.html avrETH1 - Mini Webserver (Hardware + Software)]&lt;br /&gt;
* [http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)]&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stck (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)]&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=LAN&amp;diff=14516</id>
		<title>LAN</title>
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				<updated>2009-01-21T13:18:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''LAN''' ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des ENC nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page uIP Stack von Adam Dunkels (ist eher was für Programmierprofis)&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%20TCPIP%20Stack%20v4.55%20Installer.zip TCP/IP-Stck (Ansteuerungsroutine) direkt von Microchip (für PIC-Microcontroller)]&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00833c.pdf Bedienungsanleitung des Microchip TCP/IP-Stacks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=LAN&amp;diff=14515</id>
		<title>LAN</title>
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				<updated>2009-01-21T13:08:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''LAN''' ist die Abkürzung für '''L'''ocal '''A'''rea '''N'''etwork und wird hauptsächlich im PC-Bereich eingesetzt. Es ermöglich die schnelle Übertragung großer Datenmengen in einem fest verkabelten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller ist LAN ebenfalls interessant, besonders wenn die Infrastruktur (Kabel, Switch, Internetanschluss, etc.) schon vorhanden ist. So kann man etwa in der Hausautomatisation von einem PC aus alle LAN-Endgeräte abfragen und steuern. Dabei muß sich der PC nicht zwingend im LAN befinden, Verbindungen über das Internet funktionieren auch. Ein Passwortgeschützter Zugang ist sehr zu empfehlen :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endgeräte sind denkbar::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sensoren (Temperatur, Wetter, Raumüberwachung,...)&lt;br /&gt;
* Aktoren (Rolladensteuerung, Aquariumsteuerung, Türöffner, Relaiskarten, ...)&lt;br /&gt;
* Kameras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Verkabelung von Endgeräten problematisch ist, kann für die Kommunikation auch WLAN eingesetzt werden. Für die Datenübertragung zwischen PC und Mikrocontroller ändert sich dabei nichts. Am einfachsten nimmt man günstige WLAN-Switches (bei mir ist es ein Siemens SE515) und konfiguriert sie als &amp;quot;Kabelloser Repeater&amp;quot;. Dadurch kann man bei Sichtverbindung etwa 100-150m Funkstrecke überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ENC28J60 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ENC28J60 von Microchip ist der im Hobbybereich am häufigsten anzutreffende Ethernetcontroller. Dies liegt vermutlich zum Teil daran, dass es neben dem SSOP- auch im leicht handhabbaren DIP-Bauform erhältlich ist. Der Baustein stellt eine Verbindung zwischen der LAN-Hardware (Router, Switch) und dem Mikrocontroller her und übernimmt teilweise auch die Abwicklung des Protokolls. Die Ansteuerung erfolgt über die [[SPI|SPI-Schnittstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da LAN bei ziemlich hohen Frequenzen arbeitet, ist die Außenbeschaltung des ENC nicht ganz unkritisch. Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Bei &amp;quot;fliegenden&amp;quot; Aufbauten auf Lochrasterplatte oder Breadboard kann es vorkommen, dass die Schaltung wegen Resonanzen und zu großen Leitungskapazitäten trotz richtiger Beschaltung nicht funktioniert. Besonders die Anschwingkondensatoren müssen dem Layout angepasst werden, da sonst keine stabile Kommunikation zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gutgemachten Layout arbeitet der ENC jedoch sehr stabil und auch recht schnell. Wer die Aufbauarbeit (und eventuelle Fehlersuche) sparen möchte, der kann auch auf [[http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module fertige Module]] zurückgreifen. Diese haben meist auch Entstörmaßnahmen onboard und können teilweise sogar direkt mit 5V betrieben werden (z.B. [http://rz-robotics.de/z-lan.html Z-LAN]). Wenn das Modul keinen eigenen 3,3V-Spannungsregler hat, so muss man in der Schaltung selber die benötigten 3,3V erzeugen. Vorsicht: der ENC braucht unter Volllast ziemlich viel Strom (bis 160mA), das sollte der Spannungsregler abkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen#LAN-Module Bezugsquellen LAN-Module]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network LAN bei wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14514</id>
		<title>USB</title>
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				<updated>2009-01-21T12:15:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port, ohne Anmeldung am Host sind höchstens 100 mA vorgesehen&lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss von Mikrocontrollern und Geräten (Interface-ICs und Module) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man einen USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf die [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung bis max 500mA, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist! Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür einen FT232-Baustein (siehe oben) und die Handshakeleitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14513</id>
		<title>Bezugsquellen</title>
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				<updated>2009-01-21T12:11:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* LAN-Module */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|Hier können Bezugsquellen eingetragen werden! Bitte aber pro Eintrag nicht mehr als '''2 bis 3 Zeilen''', ansonsten muss es ein Moderator kürzen! Dieser Artikel soll nicht als Werbeplattform mißbraucht werden, für Werbung gibts andere [[RN-Wissen:Site_support|Möglichkeiten]]. Er soll eine Hilfe für Bastler sein. '''Daher sollen hier auch nur Firmen eingetragen werden, welche eine Bestellmöglichkeit Webformular oder Online-Shop bereitstellen'''.&lt;br /&gt;
Bitte auch keine Bewertungen der Lieferanten vornehmen, das ist Sache der Leser &amp;amp; Bastler indem Sie vergleichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: diverse Bauteile und Zubehör, günstige Versandkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile, aber teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Magnete usw. speziell für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mir-elektronik - http://www.mir-elektronik.de: Schrittmotoren, Endstufen, Bauteile, Literatur und Sonderposten&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotor-Angebote, Tamiya Modellbau Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Leiterplatten Ltd. (GmbH) - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-28 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Günstige Standard Platinen zu vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeigen / LCD's==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IbS Sperling - http://www.ibs-display.de: LCD-Module, Grafik-LCD, TouchScreens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Electronic Assembly - http://www.lcdmodule.de: LCD-Module, Grafik-LCD, dog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEDsee - http://www.ledsee.com: LED's, Lumeon, LCD's Grafik-LCD, pLED, oLED, Zubehör (Direktversand aus Japan, relativ schnell ca. 1 Woche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Verschiedene LCD´s sowie Adapter zum Anschluss an Boards nach Roboternetz-Definition (passend zu [[RN-Control]], [[RN-MiniControl]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opitec - http://www.opitec.de/: Elektromotoren, zahlreiche Zahnräder, Werkzeuge, Räder, diverse Materialien (Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metall Store - http://www.metallstore.de/: Schrittmotoren, (Kugel-)Lager, diverse Bauelemente aus Alu, VA, Messing, Bronze, Kupfer, Werkzeuge, Spezialschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Modulor - http://www.modulor.de/: Diverse Materialien Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Igus - http://www.igus.de/: Gleitlager, Lineargleitlager, Kabelschleppen, Gelenklager, Polymergleitlager, Wellen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kienzle Plexiglas - http://www.ernst-kienzle.de/: Acrylglas, Polycarbonat, Polyethylenterephtalatglycol (in vielen Farben, auch Formen machbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maedler - http://www.maedler.de/: Antriebselemente und Normteile, Getriebe und Getriebemotoren, Pneumatikelemente, Zahnriemen, Zahnriemenräder, div. Lager ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Octamex - http://www.octamex.de/: Leiterplatten (in versch. Dicken), Chemikalien zum Ätzen und Veredeln, Elektronikbauteile, Lötstop- und Bestückungsdruck-Laminate, Gehäusetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lelebeck - http://www.lelebeck.de/index.htm : Verbindungselemente, Mech. Sicherungselemente, Dichtungselemente, Sicherungen, Batterien, Schmiernippel, Druckverschlußbeutel. Mindestbestellwert 1 Euro, Versand ab 1 Euro, Rabattstaffel bis 30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aluminium Eloxieren - http://www.electronic-thingks.de/download/index.php#1 : Anleitung (runterscrollen, PDF &amp;quot;A-1 - Eloxieren von Aluminium&amp;quot;) 307 KB runterladen.Lesenswert! Alle benötigten Farben u. Zubehör im Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboterboards==&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Roboterboards, universelle Microcontrollerboards, Sprachboards, Bausätze, Platinen, Schrittmotoren, Sensoren etc. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause-Robotik - http://krause-robotik.de/Shop: einige Mikrocontrollerboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen und Module für Mikrocontroller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN-Module===&lt;br /&gt;
;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien, sehr klein&lt;br /&gt;
;Z-LAN - http://rz-robotics.de/z-lan.html: braucht nur 5V Versorgungspannung, da 3,3V-Spannungsregler onboard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-usb.html: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/prd_vdip1.html: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasermodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 158550-62 - http://www.conrad.de: Lasermodul mit 3V Versorgungsspannung und 30mA Stromverbrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starterkits und universelle Mikrocontrollerboards==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: Roboter- und Elektronikbausätze&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Diverse Microcontrollerboards und Module(auch mit Funkmodul) für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vom ATmega8, ATmega32, ATmega128 bis Mega2560. Bausätze, Platinen, Fertigmodule. Berückichtigt [[RN-Definitionen]] und sind somit kompatibel untereinander. Zubehör etc.&lt;br /&gt;
;Mikrocontrollernet Shop - http://shop.mikrocontroller.net/: verschiedene AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör &lt;br /&gt;
;myAVR - http://www.myAVR.de: AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör&lt;br /&gt;
;Elektronikladen - http://elmicro.com/de/index.html: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik u.v.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14512</id>
		<title>Bezugsquellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14512"/>
				<updated>2009-01-21T12:11:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* LAN-Module */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|Hier können Bezugsquellen eingetragen werden! Bitte aber pro Eintrag nicht mehr als '''2 bis 3 Zeilen''', ansonsten muss es ein Moderator kürzen! Dieser Artikel soll nicht als Werbeplattform mißbraucht werden, für Werbung gibts andere [[RN-Wissen:Site_support|Möglichkeiten]]. Er soll eine Hilfe für Bastler sein. '''Daher sollen hier auch nur Firmen eingetragen werden, welche eine Bestellmöglichkeit Webformular oder Online-Shop bereitstellen'''.&lt;br /&gt;
Bitte auch keine Bewertungen der Lieferanten vornehmen, das ist Sache der Leser &amp;amp; Bastler indem Sie vergleichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: diverse Bauteile und Zubehör, günstige Versandkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile, aber teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Magnete usw. speziell für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mir-elektronik - http://www.mir-elektronik.de: Schrittmotoren, Endstufen, Bauteile, Literatur und Sonderposten&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotor-Angebote, Tamiya Modellbau Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Leiterplatten Ltd. (GmbH) - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-28 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Günstige Standard Platinen zu vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeigen / LCD's==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IbS Sperling - http://www.ibs-display.de: LCD-Module, Grafik-LCD, TouchScreens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Electronic Assembly - http://www.lcdmodule.de: LCD-Module, Grafik-LCD, dog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEDsee - http://www.ledsee.com: LED's, Lumeon, LCD's Grafik-LCD, pLED, oLED, Zubehör (Direktversand aus Japan, relativ schnell ca. 1 Woche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Verschiedene LCD´s sowie Adapter zum Anschluss an Boards nach Roboternetz-Definition (passend zu [[RN-Control]], [[RN-MiniControl]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opitec - http://www.opitec.de/: Elektromotoren, zahlreiche Zahnräder, Werkzeuge, Räder, diverse Materialien (Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metall Store - http://www.metallstore.de/: Schrittmotoren, (Kugel-)Lager, diverse Bauelemente aus Alu, VA, Messing, Bronze, Kupfer, Werkzeuge, Spezialschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Modulor - http://www.modulor.de/: Diverse Materialien Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Igus - http://www.igus.de/: Gleitlager, Lineargleitlager, Kabelschleppen, Gelenklager, Polymergleitlager, Wellen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kienzle Plexiglas - http://www.ernst-kienzle.de/: Acrylglas, Polycarbonat, Polyethylenterephtalatglycol (in vielen Farben, auch Formen machbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maedler - http://www.maedler.de/: Antriebselemente und Normteile, Getriebe und Getriebemotoren, Pneumatikelemente, Zahnriemen, Zahnriemenräder, div. Lager ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Octamex - http://www.octamex.de/: Leiterplatten (in versch. Dicken), Chemikalien zum Ätzen und Veredeln, Elektronikbauteile, Lötstop- und Bestückungsdruck-Laminate, Gehäusetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lelebeck - http://www.lelebeck.de/index.htm : Verbindungselemente, Mech. Sicherungselemente, Dichtungselemente, Sicherungen, Batterien, Schmiernippel, Druckverschlußbeutel. Mindestbestellwert 1 Euro, Versand ab 1 Euro, Rabattstaffel bis 30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aluminium Eloxieren - http://www.electronic-thingks.de/download/index.php#1 : Anleitung (runterscrollen, PDF &amp;quot;A-1 - Eloxieren von Aluminium&amp;quot;) 307 KB runterladen.Lesenswert! Alle benötigten Farben u. Zubehör im Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboterboards==&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Roboterboards, universelle Microcontrollerboards, Sprachboards, Bausätze, Platinen, Schrittmotoren, Sensoren etc. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause-Robotik - http://krause-robotik.de/Shop: einige Mikrocontrollerboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen und Module für Mikrocontroller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN-Module===&lt;br /&gt;
;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien&lt;br /&gt;
;Z-LAN - http://rz-robotics.de/z-lan.html: braucht nur 5V Versorgungspannung, da 3,3V-Spannungsregler onboard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-usb.html: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/prd_vdip1.html: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasermodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 158550-62 - http://www.conrad.de: Lasermodul mit 3V Versorgungsspannung und 30mA Stromverbrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starterkits und universelle Mikrocontrollerboards==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: Roboter- und Elektronikbausätze&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Diverse Microcontrollerboards und Module(auch mit Funkmodul) für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vom ATmega8, ATmega32, ATmega128 bis Mega2560. Bausätze, Platinen, Fertigmodule. Berückichtigt [[RN-Definitionen]] und sind somit kompatibel untereinander. Zubehör etc.&lt;br /&gt;
;Mikrocontrollernet Shop - http://shop.mikrocontroller.net/: verschiedene AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör &lt;br /&gt;
;myAVR - http://www.myAVR.de: AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör&lt;br /&gt;
;Elektronikladen - http://elmicro.com/de/index.html: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik u.v.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14496</id>
		<title>Bezugsquellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14496"/>
				<updated>2009-01-12T10:41:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB-Host */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Blaueschmaltabelle}}&lt;br /&gt;
|Hier können Bezugsquellen eingetragen werden! Bitte aber pro Eintrag nicht mehr als '''2 bis 3 Zeilen''', ansonsten muss es ein Moderator kürzen! Dieser Artikel soll nicht als Werbeplattform mißbraucht werden, für Werbung gibts andere [[RN-Wissen:Site_support|Möglichkeiten]]. Er soll eine Hilfe für Bastler sein. '''Daher sollen hier auch nur Firmen eingetragen werden, welche eine Bestellmöglichkeit Webformular oder Online-Shop bereitstellen'''.&lt;br /&gt;
Bitte auch keine Bewertungen der Lieferanten vornehmen, das ist Sache der Leser &amp;amp; Bastler indem Sie vergleichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: diverse Bauteile und Zubehör, günstige Versandkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile, aber teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Magnete usw. speziell für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mir-elektronik - http://www.mir-elektronik.de: Schrittmotoren, Endstufen, Bauteile, Literatur und Sonderposten&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotor-Angebote, Tamiya Modellbau Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Leiterplatten Ltd. (GmbH) - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-28 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Günstige Standard Platinen zu vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeigen / LCD's==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IbS Sperling - http://www.ibs-display.de: LCD-Module, Grafik-LCD, TouchScreens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Electronic Assembly - http://www.lcdmodule.de: LCD-Module, Grafik-LCD, dog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEDsee - http://www.ledsee.com: LED's, Lumeon, LCD's Grafik-LCD, pLED, oLED, Zubehör (Direktversand aus Japan, relativ schnell ca. 1 Woche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Verschiedene LCD´s sowie Adapter zum Anschluss an Boards nach Roboternetz-Definition (passend zu [[RN-Control]], [[RN-MiniControl]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opitec - http://www.opitec.de/: Elektromotoren, zahlreiche Zahnräder, Werkzeuge, Räder, diverse Materialien (Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metall Store - http://www.metallstore.de/: Schrittmotoren, (Kugel-)Lager, diverse Bauelemente aus Alu, VA, Messing, Bronze, Kupfer, Werkzeuge, Spezialschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Modulor - http://www.modulor.de/: Diverse Materialien Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Igus - http://www.igus.de/: Gleitlager, Lineargleitlager, Kabelschleppen, Gelenklager, Polymergleitlager, Wellen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kienzle Plexiglas - http://www.ernst-kienzle.de/: Acrylglas, Polycarbonat, Polyethylenterephtalatglycol (in vielen Farben, auch Formen machbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maedler - http://www.maedler.de/: Antriebselemente und Normteile, Getriebe und Getriebemotoren, Pneumatikelemente, Zahnriemen, Zahnriemenräder, div. Lager ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Octamex - http://www.octamex.de/: Leiterplatten (in versch. Dicken), Chemikalien zum Ätzen und Veredeln, Elektronikbauteile, Lötstop- und Bestückungsdruck-Laminate, Gehäusetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lelebeck - http://www.lelebeck.de/index.htm : Verbindungselemente, Mech. Sicherungselemente, Dichtungselemente, Sicherungen, Batterien, Schmiernippel, Druckverschlußbeutel. Mindestbestellwert 1 Euro, Versand ab 1 Euro, Rabattstaffel bis 30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aluminium Eloxieren - http://www.electronic-thingks.de/download/index.php#1 : Anleitung (runterscrollen, PDF &amp;quot;A-1 - Eloxieren von Aluminium&amp;quot;) 307 KB runterladen.Lesenswert! Alle benötigten Farben u. Zubehör im Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboterboards==&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Roboterboards, universelle Microcontrollerboards, Sprachboards, Bausätze, Platinen, Schrittmotoren, Sensoren etc. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause-Robotik - http://krause-robotik.de/Shop: einige Mikrocontrollerboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen und Module für Mikrocontroller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN-Module===&lt;br /&gt;
;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-usb.html: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/prd_vdip1.html: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasermodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 158550-62 - http://www.conrad.de: Lasermodul mit 3V Versorgungsspannung und 30mA Stromverbrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starterkits und universelle Mikrocontrollerboards==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: Roboter- und Elektronikbausätze&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Diverse Microcontrollerboards und Module(auch mit Funkmodul) für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vom ATmega8, ATmega32, ATmega128 bis Mega2560. Bausätze, Platinen, Fertigmodule. Berückichtigt [[RN-Definitionen]] und sind somit kompatibel untereinander. Zubehör etc.&lt;br /&gt;
;Mikrocontrollernet Shop - http://shop.mikrocontroller.net/: verschiedene AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör &lt;br /&gt;
;myAVR - http://www.myAVR.de: AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör&lt;br /&gt;
;Elektronikladen - http://elmicro.com/de/index.html: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik u.v.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14495</id>
		<title>Bezugsquellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Bezugsquellen&amp;diff=14495"/>
				<updated>2009-01-12T10:37:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|Hier können Bezugsquellen eingetragen werden! Bitte aber pro Eintrag nicht mehr als '''2 bis 3 Zeilen''', ansonsten muss es ein Moderator kürzen! Dieser Artikel soll nicht als Werbeplattform mißbraucht werden, für Werbung gibts andere [[RN-Wissen:Site_support|Möglichkeiten]]. Er soll eine Hilfe für Bastler sein. '''Daher sollen hier auch nur Firmen eingetragen werden, welche eine Bestellmöglichkeit Webformular oder Online-Shop bereitstellen'''.&lt;br /&gt;
Bitte auch keine Bewertungen der Lieferanten vornehmen, das ist Sache der Leser &amp;amp; Bastler indem Sie vergleichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektronikbauteile==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: diverse Bauteile und Zubehör, günstige Versandkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad - http://www.conrad.de: Fast alle Standardelektronikbauteile, aber teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CSD-Electronic - http://www.csd-electronics.de/: Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler-Electronic - http://www.kessler-electronic.de/: ( ehemals Simons ) Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Messgeräte, Hifi, usw. Preisstaffelung für größere Mengen, Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Distrelec Gruppe - http://www.distrelec.com: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud.''' (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reichelt - http://www.reichelt.de: Diverse Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software,  Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf, Werkzeug,  Mindestbestellwert: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RS-Components - http://www.rsonline.de: Bauelemente: (aktiv, passiv, Microcontroller), Literatur, PC-Komponenten, Lichttechnik, Messtechnik, Software, Kabel, Steckverbinder, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ribu Elektronik - http://www.ribu.at: Diverse Bauelemente, ICs, österreichische Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollin Electronic - http://www.pollin.de/: Diverse Bauelemente und Sortimente zu Spottpreisen, fast alles Restposten oder Gebrauchte Teile, daher kein beständiges Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sensoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Drehgeber, Sharp-Entfernungssensoren, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren, Temperatursensoren, Hallsensoren, Magnete usw. speziell für Robotik-Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Micromaus - http://www.micromaus.de: Sharp-Entfernungssensoren, Farbsensoren, Feuchtesensoren, Flexsensoren, Beschleunigungssensoren, Drucksensoren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roboter-Teile - http://www.roboter-teile.de/ : Lynxmotion Hexapot, Sensoren, CMU-Cam, AVR, PIC u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Digi-Key Corporation - http://de.digikey.com/: Diverse Bauelemente, Microcontroller, Sensoren, auch 'exotische' Bauteile, sehr umfangreiches Sortiment, kostenloser Katalog. Hohe Versandkosten (über 30 Euro selbst bei Kleinteilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause Robotik - http://www.krause-robotik.de/Shop/: Diverse Sensoren und Mikrocontrollerboards. 4,65 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;austriamicrosystems - http://www.austriamicrosystems.com/: Winkelencoder auf magnetischer Hallbasis, diverse analoge Komponenten, bsp. A/D converter, LDOs, Watchdog, I/O Expanderchips. Muster und kleine Stückzahlen koennen direkt ueber https://shop.austriamicrosystems.com/ bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motoren und Schrittmotoren== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mir-elektronik - http://www.mir-elektronik.de: Schrittmotoren, Endstufen, Bauteile, Literatur und Sonderposten&lt;br /&gt;
;Lemo-Solar - http://lemo-solar.de/: Motoren, Getriebe, Elektronik-Bausätze, Sonderposten u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Schrittmotor-Angebote, Tamiya Modellbau Getriebemotoren, Devantech Getriebemotoren mit eingebauten Drehgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nanotec - http://www.nanotec.de: Schrittmotoren für Industrieeinsatz, aber Einzelabnahme möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seacontrol - http://www.seacontrol.de: Ist komischerweise ein Aquaristikshop, hat aber auch Schrittmotoren (aus der eigenen Entwicklungsapteilung, oder so) von der Startseite in den online-shop, im shop unten links findet mann die Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farnell In One - http://de.farnell.com/: elektronische Bauelemente (aktiv, passiv, Microcontroller), Motoren, Schrittmotoren, Linearmotoren, Sensoren, Literatur, Entwicklungskits, Kabel, Steckverbinder, Werkstattbedarf. Beliefert nur (bel.) angemeldete '''Gewerbe und Stud'''. (mit Nachweis) Nicht für privat. Sehr schnell. Sehr gut Sortiert (auch &amp;quot;exotische&amp;quot; Bauelemente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Multi PCB Leiterplatten Ltd. (GmbH) - http://www.multipcb.de: Leiterplatten-Discount mit 1-28 Lagen im Online-Kalkulator. Ab 48h Express. Service nur für gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
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;PCB-Pool - http://pcb-pool.com: Platinenservice für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
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;Robotikhardware.de - http://www.robotikhardware.de: Günstige Standard Platinen zu vielen Robotik- und Microcontrollerschaltungen, inkl. Bauanleitung.&lt;br /&gt;
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;LeitOn GmbH - www.leiton.de - http://www.leiton.de: Leiterplatten sofort online kalkulieren und bestellen. Expressdienste von 1 bis 10 Lagen Multilayer in deutscher Industriequalität. Flexible Leiterplatten online kalkulieren. Für Privat und Firmen! Ab 12h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Top Tec PCB Ltd. - http://www.top-tec-pcb.de: Günstige Leiterplatten vom Prototyp bis zur Groß-Serie. Viele High-Tech-Optionen sind schon Inklusive.&lt;br /&gt;
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;Basista Leiterplatten GmbH - http://www.basista.de: Leiterplatten ab 8 Stunden Express-Service. RoHS-konforme Profi-Qualität, mit Onlinekalkulation. Für private und gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeigen / LCD's==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IbS Sperling - http://www.ibs-display.de: LCD-Module, Grafik-LCD, TouchScreens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Electronic Assembly - http://www.lcdmodule.de: LCD-Module, Grafik-LCD, dog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEDsee - http://www.ledsee.com: LED's, Lumeon, LCD's Grafik-LCD, pLED, oLED, Zubehör (Direktversand aus Japan, relativ schnell ca. 1 Woche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Verschiedene LCD´s sowie Adapter zum Anschluss an Boards nach Roboternetz-Definition (passend zu [[RN-Control]], [[RN-MiniControl]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opitec - http://www.opitec.de/: Elektromotoren, zahlreiche Zahnräder, Werkzeuge, Räder, diverse Materialien (Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metall Store - http://www.metallstore.de/: Schrittmotoren, (Kugel-)Lager, diverse Bauelemente aus Alu, VA, Messing, Bronze, Kupfer, Werkzeuge, Spezialschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Modulor - http://www.modulor.de/: Diverse Materialien Kunststoff, Gummi, Papier, Pappe, Holz, Metall, Textilien, Plexiglas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Igus - http://www.igus.de/: Gleitlager, Lineargleitlager, Kabelschleppen, Gelenklager, Polymergleitlager, Wellen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kienzle Plexiglas - http://www.ernst-kienzle.de/: Acrylglas, Polycarbonat, Polyethylenterephtalatglycol (in vielen Farben, auch Formen machbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maedler - http://www.maedler.de/: Antriebselemente und Normteile, Getriebe und Getriebemotoren, Pneumatikelemente, Zahnriemen, Zahnriemenräder, div. Lager ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Octamex - http://www.octamex.de/: Leiterplatten (in versch. Dicken), Chemikalien zum Ätzen und Veredeln, Elektronikbauteile, Lötstop- und Bestückungsdruck-Laminate, Gehäusetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lelebeck - http://www.lelebeck.de/index.htm : Verbindungselemente, Mech. Sicherungselemente, Dichtungselemente, Sicherungen, Batterien, Schmiernippel, Druckverschlußbeutel. Mindestbestellwert 1 Euro, Versand ab 1 Euro, Rabattstaffel bis 30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aluminium Eloxieren - http://www.electronic-thingks.de/download/index.php#1 : Anleitung (runterscrollen, PDF &amp;quot;A-1 - Eloxieren von Aluminium&amp;quot;) 307 KB runterladen.Lesenswert! Alle benötigten Farben u. Zubehör im Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboterboards==&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Roboterboards, universelle Microcontrollerboards, Sprachboards, Bausätze, Platinen, Schrittmotoren, Sensoren etc. Berücksichtigt [[RN-Definitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause-Robotik - http://krause-robotik.de/Shop: einige Mikrocontrollerboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen und Module für Mikrocontroller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN-Module===&lt;br /&gt;
;ENC28J60-H  - http://olimex.com/dev/index.html: Lieferung aus Bulgarien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funkmodule===&lt;br /&gt;
;RFM12 -  http://www.pollin.de : Preisgüstiges Funkmodul ohne Eigenintelligenz, bei Pollin gibt es auch ein passendes &amp;quot;Funk-AVR-Evaluations-Board&amp;quot;&lt;br /&gt;
;XTR-7020A-8 - http://www.conrad.de: (Artikel: 191215-62), hat RS232-Schnittstelle zur Ansteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameramodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 150001-62 - http://www.conrad.de: Schwarz-Weiß Kamera für 5V Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB-Host===&lt;br /&gt;
;STI 100 - http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659:  &lt;br /&gt;
;Z-USB - http://rz-robotics.de/z-usb.html: hat auch andere Module im Angebot&lt;br /&gt;
;VDIP1 - http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg: Demoboard von FTDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasermodul===&lt;br /&gt;
;Artikel 158550-62 - http://www.conrad.de: Lasermodul mit 3V Versorgungsspannung und 30mA Stromverbrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voice-Modul===&lt;br /&gt;
;Artikel 130017-62 - http://www.conrad.de: Sprachaufzeichnungsmodul mit 20 Sekunden Aufnahmedauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starterkits und universelle Mikrocontrollerboards==&lt;br /&gt;
;brazer.net - http://www.brazer.net: Roboter- und Elektronikbausätze&lt;br /&gt;
;Robotikhardware - http://www.robotikhardware.de: Diverse Microcontrollerboards und Module(auch mit Funkmodul) für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vom ATmega8, ATmega32, ATmega128 bis Mega2560. Bausätze, Platinen, Fertigmodule. Berückichtigt [[RN-Definitionen]] und sind somit kompatibel untereinander. Zubehör etc.&lt;br /&gt;
;Mikrocontrollernet Shop - http://shop.mikrocontroller.net/: verschiedene AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör &lt;br /&gt;
;myAVR - http://www.myAVR.de: AVR Microcontrollerboards, Bausätze, Zubehör&lt;br /&gt;
;Elektronikladen - http://elmicro.com/de/index.html: Evaluation Boards, Starter Kits, Controller Module &amp;amp; Software, Programmiergeräte &amp;amp; Tools, Robotik u.v.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robotikeinstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Verpolungsschutz&amp;diff=14494</id>
		<title>Verpolungsschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Verpolungsschutz&amp;diff=14494"/>
				<updated>2009-01-12T08:18:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Verpolungsschutz mit anderen Bauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ausbauwunsch|Was Euch noch dazu einfällt}}&lt;br /&gt;
Ein Verpolungsschutz wird in der Spannungsversorgung eines Verbrauchers (Gerätes) eingesetzt. Die Schutzschaltung verhindert entweder die falsche Polarität oder begrenzt den durch diese Verpolung entstehenden Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verpolungsschutz mit Dioden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 1: Eine Diode wird in Reihe mit der Versorgungsspannung geschaltet.&lt;br /&gt;
** Funktion: Bei Verpolung sperrt die Diode, der Verbraucher erhält keinen Strom.&lt;br /&gt;
** Vorteil: Nur eine Diode nötig.&lt;br /&gt;
** Nachteil: Verlustleistung, Spannungsabfall, Durchlaßstrom der Diode müssen beachtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 2: Eine Diode wird antiparallel zur Versorgungsspannung geschaltet. Zusätzlich eine Sicherung in der Zuleitung.&lt;br /&gt;
** Funktion: Bei Verpolung schließt die Diode die Versorgungsspannung kurz. Die Sicherung spricht an und verhinder den echten Kurzschluss sowie das Durchbrennen der Diode.&lt;br /&gt;
** Vorteil: Bei korrekter Polung hat die Schutzschaltung keinen Einfluß auf den Rest der Schaltung.&lt;br /&gt;
** Nachteil: Bei Verwendung von normalen Sicherungen ist nach einer Verpolung ein Wechsel notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verpolungsschutz mit MOSFETs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VerpolungsschutzNFet.png|thumb|Verpolungsschutz mit N-MOSFET]]&lt;br /&gt;
Für den Verpolungsschutz mit einem MOSFET wird der FET andersherum als sonst üblich benutzt, also beim N-Kanal FET mit Drain zur negativen Seite der Spannungsquelle. Anfangs fließt der Strom über die interne Diode im MOSFET. Wenn etwa 2-4 V erreicht sind leitet dann zusätzlich der eigentliche MOSFET.  Für Spannungen die sicher unter etwa 20V (maximale Gate-Source Spannung) sind kann man auf die gezeigte Zenerdiode und den Widerstand verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 1: n-Kanal-MOSFET in Reihe mit der negativen Spannungsversorgung (GND)&lt;br /&gt;
** Vorteil: sehr geringer Spannungsabfall, Überspannung kann zur Quelle abgleitet werden&lt;br /&gt;
** Nachteile: Mindestspannung ca. 4 V, mit Logic-Level Fets ca. 2 V, ein Elko in der Schaltung bietet keinen Schutz vor Spannungseinbrüchen auf der Batterieseite, Stromverbrauch bei Spannungen über etwa 20 V, oft teurer als Diode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 2: p-Kanal-MOSFET in Reihe mit der positiven Spannungsversorgung &lt;br /&gt;
** Vorteil: wie Variante 1&lt;br /&gt;
** Nachteile: wie Variante 1, Logic Fets Level selten, oft teurer als N-MOSFET&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verpolungsschutz mit anderen Bauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 1: Vorgeschalteter Brückengleichrichter.&lt;br /&gt;
** Funktion: siehe [[Gleichrichter]]&lt;br /&gt;
** Vorteil: Es liegt immer die richtige Polarität am Verbraucher an, auch wenn beim Anschluss die Leitungen vertauscht werden. &lt;br /&gt;
** Vorteil: Verträgt auch Wechselstrom als Speisequelle. &lt;br /&gt;
** Nachteil: Spannungsabfall und Verlustleistung am Brückengleichrichter&lt;br /&gt;
** Nachteil: Schaltungsmasse (GND) ist um 0,7V Potentialverschoben zu der Versorgungsspannung.&lt;br /&gt;
** Hinweis: Zur Entstörung kann man die Dioden auf der Eingangsseite mit 100nF-Keramikkondensatoren überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 2: Relais schaltet mit Hilfe einer Diode die Versorgungsspannung zum Verbraucher.&lt;br /&gt;
** Vorteil: Kaum Spannungsabfall an den Schaltkontakten.&lt;br /&gt;
** Nachteile: Aufwendig. Zusätzliche Verlustleistung in der Relaisspule. Kein Schutz vor Pulsen mit falscher Polung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Williwilli|Williwilli]] 14:54, 11. Dez 2008 (CET)&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Praxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14493</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14493"/>
				<updated>2009-01-12T08:02:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port, ohne Anmeldung am Host sind höchstens 100 mA vorgesehen&lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss von Mikrocontrollern und Geräten (Interface-ICs und Module) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man einen USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf die [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung bis max 500mA, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist! Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür einen FT232-Baustein (siehe oben) und die Handshakeleitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14492</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14492"/>
				<updated>2009-01-11T21:17:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB Interface-Bausteine (ICs) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port, ohne Anmeldung am Host sind höchstens 100 mA vorgesehen&lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss von Mikrocontrollern und Geräten (Interface-ICs und Module) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man ein USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist! Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür einen FT232-Baustein (siehe oben) und die Handshakeleitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14491</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14491"/>
				<updated>2009-01-11T21:14:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB-Host Bausteine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port, ohne Anmeldung am Host sind höchstens 100 mA vorgesehen&lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man ein USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist! Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür einen FT232-Baustein (siehe oben) und die Handshakeleitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14489</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14489"/>
				<updated>2009-01-11T21:04:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB-Host Bausteine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man ein USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten,USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras,Webcams,Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur,Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits enthalten. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im Parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das einfach über UART gesendete Buchstabenkombinationen (&amp;quot;Befehle&amp;quot;) angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.) und im  (englischen) Datenblatt auch gut beschrieben: [http://www.vinculum.com/documents/fwspecs/UM_VinculumFirmware_V205.pdf download]. Eine grobe Beschreibung auf Deutsch findet sich auch ab Seite 7 im [http://www.rz-robotics.de/Dokumente/Z-USB_Datenblatt_3.0.pdf Datenblatt] des Z-USB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist! Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle programmiert werden. Dazu gibt es eine [http://www.vinculum.com/documents/appnotes/ANVNC1L-01-VinculumBootloader.pdf Anleitung] bei FTDI, allerdings benötigt man dafür ein FT232-Baustein (siehe oben) und die Handshakeleitungen RTS und CTS. Die Programmierung über ein USB-Stick funktioniert nur, wenn auf der VNC1L bereits ein funktionsfähiger Firmware installiert ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14488</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14488"/>
				<updated>2009-01-11T20:46:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB Interface-Bausteine (ICs) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB zu seriell Bausteine werden am USB-Bus als &amp;quot;Device&amp;quot; angeschlossen und stellen damit ein Endgerät dar. Man kann damit keine anderen USB-Endgeräte (Drucker, Festplatte, Speicherstick, Kamera, etc.) ansteuern, dazu braucht man ein USB-Host (siehe weiter unten)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
*SiLabs [https://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/default.aspx CP210x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-Host Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-Hosts werden für den Anschluss von USB-Endgeräten (Devices) wie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*externe Festplatten&lt;br /&gt;
*USB-Sticks&lt;br /&gt;
*Kameras&lt;br /&gt;
*Webcams&lt;br /&gt;
*Handys&lt;br /&gt;
*Jostick&lt;br /&gt;
*Drucker&lt;br /&gt;
*Tastatur&lt;br /&gt;
*Maus&lt;br /&gt;
*WLAN-Stick&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Mikrocontroller verwendet. Dabei muss der Host neben der Spannungsversorgung (5V) auch die Abwicklung des USB-Protokolls beherrschen. Das ist nicht ganz einfach, deshalb gibt es fertige ICs (wie z.B. den [http://www.vinculum.com/prd_vnc1l.html VNC1L] von FTDI), die diese Funktionalität bereits integriert haben. Leider hat der VNC1L ein Gehäuse mit 0.5mm Pinabstand, das sich kaum noch mit der Hand löten lässt und bei zuviel Hitze auch mal den Geist aufgibt. Ziemlich blöd bei einem Preis von 14,65&amp;amp;euro; pro IC (Reichelt). Besser ist es ein fertiges Modul zu nehmen, wobei diese auch nicht wirklich günstig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;amp;detail=10&amp;amp;detail2=20659 STI 100]&lt;br /&gt;
*[http://rz-robotics.de/z-usb.html Z-USB]&lt;br /&gt;
*[http://www.vinculum.com/images/vdip1-001.jpg VDIP1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung der Module erfolgt mit SPI, UART ([[RS232]]) oder beim VDIP1 auch im parallel-Modus. UART lässt sich am einfachsten programmieren, deshalb sollte man es auch nehmen. Im VNC1L ist ein Firmware enthalten, das über einfache Befehle angesprochen wird. Für die Ansteuerung von Festplatten (oder USB-Sticks) sind ziemlich viele Befehle bereits vorhanden (Ordner und Dateien anlegen/löschen/öffnen/schliessen/usw.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf, dass die Firmware beim Kauf schon aufgespielt ist. Ein nagelneuer VNC1L-Chip hat KEINE aufgespielte Firmware (!!), und muss erst über die serielle Schnittstelle mit der Firmware bespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14487</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14487"/>
				<updated>2009-01-11T20:14:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bausteine werden für die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller genommen. Dabei ist es ziemlich egal, welcher Mikrocontroller eingesetzt wird, funktionieren tut alles solange ein Hardware UART ([[RS232]]-Schnittstelle) an Bord ist. Software-UART sollte auch gehen, allerdings mit niedrigeren Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu parallel Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT245RL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FR245RL.gif||100px|right|FT245RL im SSOP Gehäuse]]Natürlich bietet FTDI auch einen Baustein zu Wandlung von USB zu Parallel an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14486</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14486"/>
				<updated>2009-01-11T20:06:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der [[RS232]]- Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung, einfacher Anschluss an alle PC's und Laptops, usw.) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu parallel Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT245RL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FR245RL.gif||100px|right|FT245RL im SSOP Gehäuse]]Natürlich bietet FTDI auch einen Baustein zu Wandlung von USB zu Parallel an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14485</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14485"/>
				<updated>2009-01-11T20:03:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (macht WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der seriellen Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu parallel Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT245RL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FR245RL.gif||100px|right|FT245RL im SSOP Gehäuse]]Natürlich bietet FTDI auch einen Baustein zu Wandlung von USB zu Parallel an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14484</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14484"/>
				<updated>2009-01-11T20:01:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* USB zu seriell Bausteine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine (USB-UART Wandler)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Diese Bausteine ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Mikrocontroller, indem der physikalisch vorhandene USB-Bus &amp;quot;ausgeblendet&amp;quot; wird und statt dessen eine wesentlich einfachere UART-Kommunikation stattfindet. Dazu wird am PC ein virtueller COM-Port installiert (mach WinXP beim anstecken automatisch) und der Mikrocontroller wird auf die Leitungen RXD/TXD des Wandlerchips angeschlossen. Am PC kann man nun mit einem Terminalprogramm(z.B. [http://www.der-hammer.info/terminal/ HTerm]) das virtuelle COM-Port öffnen, und Daten oder Steuerkommandos verschicken. Der Mikrocontroller bekommt diese Daten dann auf der seriellen Schnittstelle (UART), und kann auch zurückantworten. Weder d. Terminalprogramm noch der Mikrocontroller merken, dass die Kommunikation eigentlich über USB läuft. (Was auch gut ist, denn das USB-Protokoll ist ziemlich komplex). Trotzdem kann man die Vorteile von USB (z.B. stabile 5V-Spannungsversorgung) nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten USB-Seriell Wandlerchips sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FTDI FT232'''BL''' [[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]] Ist schon etwas veraltet, und wurde durch das FT232R ersetzt.&lt;br /&gt;
*FTDI [http://www.ftdichip.com/Products/FT232R.htm FT232'''RL'''] [[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ist zur Zeit aktuell, aber sehr schlecht zu löten, da die Pinabstände nur 0.65mm (SSOP28-Gehäuse) betragen. Mit etwas Übung geht es, aber nach Möglichkeit sollte man fertige Module nehmen. Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treiber werden von FTDI kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu parallel Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT245RL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FR245RL.gif||100px|right|FT245RL im SSOP Gehäuse]]Natürlich bietet FTDI auch einen Baustein zu Wandlung von USB zu Parallel an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14483</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=USB&amp;diff=14483"/>
				<updated>2009-01-11T19:43:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* FTDI FT232RL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:USB-Logo.gif|100px|right|USB-Logo]]'''Universal Serial Bus''' &amp;amp;ndash; Der USB-Bus (eigentlich sollte man ja US-Bus sagen) erfreut sich immer mehr steigender Beliebtheit.&lt;br /&gt;
Seine wirklich universelle Einsetzbarkeit führte mittlerweile sogar so weit, &lt;br /&gt;
dass bisherige Standardschnittstellen in neuen PCs oder Notebooks immer mehr verdrängt werden, &lt;br /&gt;
ja sogar ganz an den Geräten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund, auch einen Artikel für diese Schnittstelle zu schreiben. Zunächst beschränke ich mich auf die allgemene Definition.&lt;br /&gt;
Im Anhang unter &amp;quot;[[#Weblinks|Weblinks]]&amp;quot; ist sogar ein Link zu meinem fertigen Projekt eines USB-Adapters, welcher gerade für das Roboternetz zugeschitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte sind bereits gedanklich am entstehen, z.B. ein USB-ISP Programmer, aber ich bitte um Geduld...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LowSpeed 1,5 MBit/s für Geräte mit niedriger Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Maus und Tastatur &lt;br /&gt;
*FullSpeed 12 MBit/s für Geräte mit mittlerer Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. Modem, LAN, Audio&lt;br /&gt;
*integrierte Stromversorgung '''bis 500mA''' je Port &lt;br /&gt;
*Hot-Plug fähig: d.h. Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Durch USB-Hubs und entsprechende Kaskadierung können '''bis zu 127 Geräte''' angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Energiemanagement unterstützt Suspend und Resume (Stand-By) &lt;br /&gt;
*Protokolle zur Fehlererkennung und Fehlerbehandlung &lt;br /&gt;
*synchrone und asynchrone Übertragungsarten &lt;br /&gt;
*maximale '''Kabellänge ca. 5 Meter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HighSpeed 480 MBit/s  für Geräte mit Hoher Bandbreite&lt;br /&gt;
::z.B. für Video, externe Festplatten und CD-Brenner&lt;br /&gt;
* Stecker und Programmierung von USB 2.0 entsprechen dem von USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A ===&lt;br /&gt;
Der USB-A Anschluss wird (meist) an PCs oder USB-Hubs verwendet (Host).&lt;br /&gt;
Es können mehrere Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B ===&lt;br /&gt;
Der USB-B Anschluss wird (meist) für Endgeräte verwendet,&lt;br /&gt;
es können/sollen keine weiteren Geräte (Devices) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB mini-B ===&lt;br /&gt;
Der USB mini-B bzw. USB-B mini wird wie der &amp;quot;normale&amp;quot; USB-B Anschluß verwendet.&lt;br /&gt;
Verwendung vor allem bei Kleingeräten, bei denen aus Platzgründen keine &amp;quot;normale&amp;quot; Buchse Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB (Einbau-) Buchsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-A Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ A]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-A_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB-B Buchse ===&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse.gif|200px|center|USB Buchse Typ B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-B_Buchse_Blueprint.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB mini-B Buchse ====&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse.gif|150px|center|USB Buchse Typ mini B]]&lt;br /&gt;
[[Bild:USB-mini-B_Buchse_Blueprint_1.gif|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Pinout ==&lt;br /&gt;
[[Bild:USB_Kontaktbelegung_der_Einbaubuchsen.gif|right|USB Pinout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
 |'''Pin'''&lt;br /&gt;
 |'''Name'''&lt;br /&gt;
 |'''Signal'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |VCC&lt;br /&gt;
 |(+5V DC max. 500mA/Port)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |D-&lt;br /&gt;
 |(Data minus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |D+&lt;br /&gt;
 |(Data plus)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |GND&lt;br /&gt;
 |(Masse)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Interface-Bausteine (ICs) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu seriell Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma FTDI bietet relativ preisgünstige Bausteine (etwa 5&amp;amp;euro; pro Stück), für den USB an. Auch entsprechende Treiber werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit kann man sich rein auf die Schaltungsentwicklung konzentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT232BL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FT232BL.gif|75px|right|FT232BL im TQFP Gehäuse]]Ich selbst verwende derzeit den FT232'''BL''' welcher leider nur in einer sehr kleinen Bauform TQFP angeboten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT232RL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FT232RL.gif||100px|right|FT232RL im SSOP Gehäuse]] Ein anderer Baustein wäre der FT232'''RL''', welcher in einem SSOP28 Gehäuse angeboten wird. Die Pinabstände betragen 0.65mm, daher sollten solide Lötkenntnisse vorhanden sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Datenblatt findet sich [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB zu parallel Bausteine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FTDI FT245RL ====&lt;br /&gt;
[[Bild:FR245RL.gif||100px|right|FT245RL im SSOP Gehäuse]]Natürlich bietet FTDI auch einen Baustein zu Wandlung von USB zu Parallel an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[RS232]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de Buch zum FT232,245 und 2232, diverse preiswerte USB-Module, HV-Programmer etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=19054 Projekt im Roboternetz: Protobed - USB zu RS232 (V24) – Interface]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?usb.html Hardware Bastelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0902081.htm Elektronik Kompentium (ElKo)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/ds232bl18.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232BL (USB-seriell)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT232RL (USB-seriell)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT245R_v105.pdf PDF Datenblatt von FTDI zum FT245RL (USB-parallel)]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Darwin.nuernberg|Darwin.nuernberg]] 11:27, 21. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Propeller&amp;diff=13150</id>
		<title>Propeller</title>
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				<updated>2008-02-08T09:09:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Parallax-d40.jpg|thumb|Propeller im DIL-40-Gehaeuse]]&lt;br /&gt;
{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
|Dieser Artikel beschreibt den Microcontroller Propeller, zur Luftschraube siehe [[Propeller (Luftschraube)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Propeller (aktuell)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Propeller ist ein 32-bit RISC-Microcontroller des amerikanischen Chipherstellers [[Parallax]]. Seine Besonderheiten sind seine Multikern-Architektur (acht &amp;quot;COGs&amp;quot; genannte Kerne), die echtes paralleles Arbeiten ermoeglichen und seine hohe Rechenleistung von 160 MIPS bei 80 MHz. Auch positiv hervorzuheben ist die Verfuegbarkeit im löt- und steckfreundlichen Dual-In-Line-Gehäuse. Fuer hoehere Packungsdichten oder Bastler, die keine SMD-Gehaeuse scheuen, ist er natuerlich auch in ueblichen SMD-Gehaeuseformen erhaeltlich (QFP44 und QFN44).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmiert wird entweder in Assembler oder in der neuen, fuer den Propeller geschaffenen Programmiersprache Spin!. Der Hersteller empfiehlt jedoch Letztere, denn Spin! beinhaltet viele Elemente der bekannten Hochsprachen wie C++ oder JAVA, ist jedoch in der Lage, die Vorteile der  Multikern-Architektur auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle benoetigten Programme wie Editor oder Compiler stehen auf der Herstellerseite zum Download bereit, ebenso wie viele interessante Beispielprogramme und Demos fuer den Roboterbauer. So existiert zum Beispiel ein Programm, mit dem der Propeller ohne externe Komponenten 32 Servos steuern kann, mit einem Anderen liest er Quadratur-Encoder und ein Weiteres steuert 7-Segment-Anzeigen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist die Philosophie hinter dem Propeller: Anstatt  - wie beispielsweise im AVR - möglichst viele Features wie ADCs, Schnittstellen etc. unterzubringen, lässt er all das den Programmierer in Software nachbilden. Damit ist der Chip sehr flexibel, nicht benötigte Features gibt es damit quasi nicht und im Gegenzug können neue Schnittstellen durch einige Zeilen Code nachgerüstet werden. Andersherum betrachtet bietet der Propeller außer Leistung nichts, womit er sich für rechenintensive Algorithmen wie die Berechnung der Bewegung von Hexabots (Inverse Kinematik) etc. anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
[[Bild:Board.jpg|thumb|Entwicklungsboard von Parallax fuer den Propeller]]&lt;br /&gt;
* acht 32 Bit RISC CPUs (COGs)&lt;br /&gt;
* 80MHz Systemtakt, 160 MIPS&lt;br /&gt;
* 48KB RAM (32KB global, zusaetzlich 2KB pro COG)&lt;br /&gt;
* 32KB ROM&lt;br /&gt;
* 32 I/O-Pins mit (mit jeweils 40mA belastbar)&lt;br /&gt;
* DIP40-, QFP44- oder QFN44-Gehaeuse&lt;br /&gt;
* 3,3V Betriebsspannung&lt;br /&gt;
* wenige µA Stromverbrauch im Low-Power Betrieb (reduzierter Takt)&lt;br /&gt;
* 80 mA Stromverbrauch bei voller Leistung&lt;br /&gt;
* serieller Bootloader&lt;br /&gt;
* Preis: $12.95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausblick==&lt;br /&gt;
Chip Gracey (Parallax) hat am 5.7.2007 den Nachfolger des Propeller vorgestellt. Er verfügt über ein Vielfaches an Leistung des Vorgängers und sein Prototyp soll in einigen Monaten fertig sein. Seine Daten (zum Vergleich die Daten des ersten Propeller in Klammern):&lt;br /&gt;
* 16 Kerne (8)&lt;br /&gt;
* 256 KB Ram (32)&lt;br /&gt;
* 128 KB Rom (32)&lt;br /&gt;
* Hardware-Multiplikator&lt;br /&gt;
* 2,5 GIPS (160 MIPS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Ein Intel Pentium III 1000 hat eine Leistung von 2,7 Gips! Damit ergeben sich ganz neue Einsatzgebiete, ungeahnte Leistung steht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.parallax.com/propeller/index.asp Herstellerseite ueber den Propeller]&lt;br /&gt;
* [http://www.parallax.com/dl/docs/prod/prop/PropellerDSv0.3.pdf Datenblatt (PDF)]&lt;br /&gt;
* [http://forums.parallax.com/forums/ Forum des Herstellers (Englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://cool-robotix.de/phpbb3/ Propeller Forum (Deutsch)]&lt;br /&gt;
* [http://obex.parallax.com/ Programmsammlung für den Propeller (Object Exchange)]&lt;br /&gt;
* [http://parallax.com/tabid/442/Default.aspx Propeller-Downloads ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Propeller&amp;diff=13149</id>
		<title>Propeller</title>
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				<updated>2008-02-08T09:07:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Carbolo: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Parallax-d40.jpg|thumb|Propeller im DIL-40-Gehaeuse]]&lt;br /&gt;
{|{{Blauetabelle}}&lt;br /&gt;
|Dieser Artikel beschreibt den Microcontroller Propeller, zur Luftschraube siehe [[Propeller (Luftschraube)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Propeller (aktuell)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Propeller ist ein 32-bit RISC-Microcontroller des amerikanischen Chipherstellers [[Parallax]]. Seine Besonderheiten sind seine Multikern-Architektur (acht &amp;quot;COGs&amp;quot; genannte Kerne), die echtes paralleles Arbeiten ermoeglichen und seine hohe Rechenleistung von 160 MIPS bei 80 MHz. Auch positiv hervorzuheben ist die Verfuegbarkeit im löt- und steckfreundlichen Dual-In-Line-Gehäuse. Fuer hoehere Packungsdichten oder Bastler, die keine SMD-Gehaeuse scheuen, ist er natuerlich auch in ueblichen SMD-Gehaeuseformen erhaeltlich (QFP44 und QFN44).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmiert wird entweder in Assembler oder in der neuen, fuer den Propeller geschaffenen Programmiersprache Spin!. Der Hersteller empfiehlt jedoch Letztere, denn Spin! beinhaltet viele Elemente der bekannten Hochsprachen wie C++ oder JAVA, ist jedoch in der Lage, die Vorteile der  Multikern-Architektur auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle benoetigten Programme wie Editor oder Compiler stehen auf der Herstellerseite zum Download bereit, ebenso wie viele interessante Beispielprogramme und Demos fuer den Roboterbauer. So existiert zum Beispiel ein Programm, mit dem der Propeller ohne externe Komponenten 32 Servos steuern kann, mit einem Anderen liest er Quadratur-Encoder und ein Weiteres steuert 7-Segment-Anzeigen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist die Philosophie hinter dem Propeller: Anstatt  - wie beispielsweise im AVR - möglichst viele Features wie ADCs, Schnittstellen etc. unterzubringen, lässt er all das den Programmierer in Software nachbilden. Damit ist der Chip sehr flexibel, nicht benötigte Features gibt es damit quasi nicht und im Gegenzug können neue Schnittstellen durch einige Zeilen Code nachgerüstet werden. Andersherum betrachtet bietet der Propeller außer Leistung nichts, womit er sich für rechenintensive Algorithmen wie die Berechnung der Bewegung von Hexabots (Inverse Kinematik) etc. anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
[[Bild:Board.jpg|thumb|Entwicklungsboard von Parallax fuer den Propeller]]&lt;br /&gt;
* acht 32 Bit RISC CPUs (COGs)&lt;br /&gt;
* 80MHz Systemtakt, 160 MIPS&lt;br /&gt;
* 48KB RAM (32KB global, zusaetzlich 2KB pro COG)&lt;br /&gt;
* 32KB ROM&lt;br /&gt;
* 32 I/O-Pins mit (mit jeweils 40mA belastbar)&lt;br /&gt;
* DIP40-, QFP44- oder QFN44-Gehaeuse&lt;br /&gt;
* 3,3V Betriebsspannung&lt;br /&gt;
* wenige µA Stromverbrauch im Low-Power Betrieb (reduzierter Takt)&lt;br /&gt;
* 80 mA Stromverbrauch bei voller Leistung&lt;br /&gt;
* serieller Bootloader&lt;br /&gt;
* Preis: $12.95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausblick==&lt;br /&gt;
Chip Gracey (Parallax) hat am 5.7.2007 den Nachfolger des Propeller vorgestellt. Er verfügt über ein Vielfaches an Leistung des Vorgängers und sein Prototyp soll in einigen Monaten fertig sein. Seine Daten (zum Vergleich die Daten des ersten Propeller in Klammern):&lt;br /&gt;
* 16 Kerne (8)&lt;br /&gt;
* 256 KB Ram (32)&lt;br /&gt;
* 128 KB Rom (32)&lt;br /&gt;
* Hardware-Multiplikator&lt;br /&gt;
* 2,5 GIPS (160 MIPS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Ein Intel Pentium III 1000 hat eine Leistung von 2,7 Gips! Damit ergeben sich ganz neue Einsatzgebiete, ungeahnte Leistung steht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.parallax.com/propeller/index.asp Herstellerseite ueber den Propeller]&lt;br /&gt;
* [http://www.parallax.com/dl/docs/prod/prop/PropellerDSv0.3.pdf Datenblatt (PDF)]&lt;br /&gt;
* [http://forums.parallax.com/forums/ Forum des Herstellers (Englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://cool-robotix.de/phpbb3/ Propeller Forum (Deutsch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microcontroller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carbolo</name></author>	</entry>

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